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RSS-Feed mit News
  1. Voranzeige: 83. Musikwoche Braunwald 2018

    Die diesjährige Musikwoche findet vom 1. bis 7. September (Thema: Und jetzt?) statt. Das Vorprogramm ist auf www.musikwoche.ch einsehbar.

  2. Jahresende: Strom- und Wasserzähler ablesen

    Die Technischen Betriebe Glarus Süd (TBGS) bitten die Liegenschaftsbesitzer jeweils zu Jahresende um Selbstmitteilung der Stände der Strom- und Wasserzähler. Die abgelesenen Werte lassen sich schriftlich oder über das neue Web-Formular mitteilen:

    Das Ablesen ist ferner erklärt unter:

  3. 1.1.2018: Weg ins Nussbühl wieder offen

    Nach telefonischer Auskunft von Braunwald Tourismus sind der Weg ins Nussbühl und das Restaurant wieder offen.

  4. 29./30. Dezember 2017: Weg ins Nussbühl

    Von: Gabriella Heer Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
    Datum: 30. Dezember 2017 09:39

    Wanderweg ins Nussbühl geschlossen

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Der Weg ins Nussbüel sowie das Restaurant Nussbüel sind geschlossen. Sobald dieser wieder freigegeben wird, werden Sie von uns informiert.

    Danke für die Kenntnisnahme und beste Grüsse

    Gabriela Heer
    _____________________________
    Gästeservice
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

    Von: Gabriella Heer Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
    Datum: 29. Dezember 2017 08:56

    Wanderweg ins Nussbühl offen

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Der Weg ins Nussbüel sowie das Restaurant Nussbüel sind wieder geöffnet.

    Danke für die Kenntnisnahme und sonnige Grüsse

    Gabriela Heer
    _____________________________
    Gästeservice
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

  5. 28.12.2017: Nussbühl wegen starken Schneefalls geschlossen

    Von: Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
    Datum: 28. Dezember 2017 um 09:21:30 MEZ

    Betreff: Infomail: Wanderweg Nussbüel und Restaurant Nussbüel geschlossen

    Der Weg ins Nussbüel sowie das Restaurant Nussbüel bleiben heute geschlossen.

    Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

    Mit freundlichen Grüssen
    Fridolin Hösli
    _____________________________
    Geschäftsführer
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

  6. Bergarztpraxis – Öffnungszeiten über die Festtage

    Öffnungszeiten über die Festtage der Bergarztpraxis Braunwald sowie der Arztpraxis in Linthal. Massagen bei Daniela Wyss sind jeweils Donnerstags möglich, zusätzlich auch am Mittwoch 27. Dezember 2017.

    Website der Bergarztpraxis Braunwald

  7. Aktivitäten (inklusive Öffnungszeiten) 16.12. – 31.12.2017

    Das ist bis Sylvester in Braunwald los:

     

  8. VAL-Apéro 26.12.2017, 17:00, im Bsinti (Anmeldung bitte bis 22.12.)

    Der VAL-Vorstand lädt auch dieses Jahr wieder zum traditionellen VAL-Festtagsapéro ein:

    An sämtliche Vereinsmitglieder

    Im November 2017

    EINLADUNG

     

    Liebe VAL-Vereinsmitglieder

    Liebe Braunwaldbegeisterte

     

    Gerne laden wir Sie zum diesjährigen VAL-Apéro ein.

     

    26. Dezember 2017, 17.00 bis ca. 19.00 Uhr
    im Bsinti

     

    Auch dieses Jahr können wir mit einem spannenden Referat aufwarten. Vor rund zehn Jahren erwarb Serif Yildiz das sanierungsbedürftige Hotel Alpenblick in Braunwald. Ein paar Monate nach dem Kauf brannte das Hotel bis auf die Grundmauern nieder. Der neue Besitzer fiel daraufhin in Verdacht der Brandstiftung und wurde wegen «fahrlässiger Brandverursachung» angeklagt. Vor rund vier Jahren wurde er vom Glarner Kantonsgericht in allen Punkten der Anklage freigesprochen. Der ausserordentliche Staatsanwalt  zog den Fall weiter vor das Obergericht. Dieses spricht Yildiz vor zwei Jahren ebenfalls mangels Beweisen frei. Der Pressekontakt von Serif Yildiz lässt verlauten, dass ein Neubau in Form eines einfachen und kleinen Familienhotels geplant sei.

    Hans Peter Keller, Delegierter des zukünftigen Bauherrs erläutert uns einen ersten „Einblick“ in die Planung und Realisation dieses Projektes. Sicher spannend und ein Gewinn für Braunwald!

    Bitte melden Sie sich bis 22. Dezember 2017 mit Bekanntgabe der teilnehmenden Personen an unter (events@val-braunwald.ch).

    Wir wünschen Ihnen im Namen des ganzen Vorstandes weiterhin erfreuliche Begegnungen und eine ruhige Zeit in der Natur von Braunwald.

    Mit freundlichen Grüssen
    VAL BRAUNWALD

    Thomas Christen
    Vize-Präsident, Tourismus & Events

  9. Einkaufen in Braunwald – Lebensmittel im Voraus bestellen

    Nicht vergessen: (fast) der ganze tägliche Einkauf lässt sich in Braunwald erledigen. In den kommenden Wochen über Weihnachten und Neujahr wird es aber besonders für die Lebensmittelgeschäfte eine logistische Herausforderung, jederzeit das volle Sortiment in ausreichenden Mengen bereitzuhalten.

     

    Helfen wir den Braunwalder Ladengeschäften, indem wir weiterhin den Grund- und Tagesbedarf in Braunwald decken und grössere oder spezielle Einkäufe im Voraus anmelden!

    • Grundbedarf am besten per Telefon, Fax oder e-Mail noch vor Weihnachten (am besten bis zum 21.12.)
    • Frischbedarf, z.B. Fleisch, per Telefon, Fax oder e-Mail möglichst 1 – 2 Tage im Voraus.

    Die Geschäfte sind auch gerne bereit, Hauslieferungen durch die Braunwalder Transporteure in die Wege zu leiten (normale Tour nach 17:00h: CHF 5.00, oder nach Vereinbarung).

     

    Dorfladen

    Annarös Gisler  und Peter Illien
    8784 Braunwald
    Telefon/Fax     055 643 17 00
    dorf-laden@bluewin.ch

     

    SL Schwettiberg-Lädeli

    Erika Dürst
    8784 Braunwald
    Tel. +41 (0)55 643 19 65
    Fax +41 (0)55 643 17 77
    erika-duerst@bluewin.ch
    http://www.schwettibergladen.ch

    Führt auf Bestellung auch die meisten LANDI-Produkte

     

    Brotladen Gallati
    (in den Räumlichkeiten der früheren Bäckerei Gut)
    Erweiterte Öffnungszeiten über die Festtage
    Vorausbestellung empfohlen

    Thomas Gallati
    8784 Braunwald
    Tel.  079 791 48 71 / 079 466 60 27
    Email-Bestellung: http://www.gallatis-shop.ch/contact-us
    http://www.gallatis-shop.ch

     

     

    Die Adress-Merkliste zum Download findet sich hier.

  10. Festtagsgottesdienste in Braunwald

    Samstag, 23.12.2017    Kath. Weihnachtsgottesdienst in der Bruder Klaus Kapelle Braunwald        17.45 Uhr

    Sonntag, 24.12.2017    Evang. Gottesdienst zum Heiligabend in der Dorfkirche Braunwald             16.30 Uhr

    Sonntag, 31.12.2017    Evang. Gottesdienst mit Jahresschlussfeier in der Dorfkirche Braunwald    21.30 Uhr

     

  11. VAL-Info Nr. 59 – Dezember 2017 erschienen

    Die neuen VAL-Info Nr. 59Dezember 2017 stehen in der elektronischen Version hier zum Download bereit:

    http://val-braunwald.ch/wp-content/uploads/2017/12/VAL-59_Print_online_A4.pdf

    Herzlichen Dank dem Redaktionsteam um Benno Suter, Ursula Kieser und Aline Hafen / Linus Engweiler für die grosse Arbeit!

    Die gedruckte Ausgabe gelangt in diesen Tagen in die Briefkästen. Bitte teilen Sie dem VAL mit, wenn Ihnen bereits mit der elektronischen Ausgabe gedient ist und Sie auf die Zustellung der gedruckten Ausgabe verzichten möchten. Sie helfen damit, Arbeit und Portokosten zu sparen.

    Frühere elektronische Ausgaben der VAL-Info finden sich hier.

    Und wie immer zur Information:

    • Das offizielle Wochenprogramm Braunwald zum Download (wöchentlich aktualisiert): Aktivitäten Tag für Tag, wichtige Nummern, Öffnungszeiten, Einkaufsmöglichkeiten, Transporte etc.
    • Das aktuelle Wetter: WebCams Gumen-Oberblegisee
  12. 21.12.2017: „Industriespionage“ im Märchenhotel Bellevue

    Das Märchenhotel lässt sich am 21.12.2017 im Rahmen der Aktivität „Industriespionage Glarnerland“ hinter die Kulissen blicken:

    „Industriespionage Glarnerland“
    Do 21. Dezember 2017 14.00 – 16.00 Uhr

    Führung inkl. Kaffee und Kuchen im Märchenhotel Bellevue

    Dorfstrasse 24
    8784 Braunwald

    Eintritt
    Erwachsene CHF 10.00, Kinder bis 6 Jahre gratis, Kinder von 6 bis 16 Jahre CHF 5.00 (inkl. Kaffee und Kuchen). Anmeldung bis spätestens 15:00 Uhr des Vortages bei der Touristinfo Glarnerland, 055 610 21 25

    https://www.braunwald.ch/Braunwald/event/detail/762269

     

  13. Der Schnee-Pol der Schweiz

    Anders als in den letzten zwei Jahren ist diesjahr in Braunwald mit weissen Weihnachten zu rechnen. Reichliche Schneefälle schon Anfang Dezember machen die Region Braunwald am 10.12.2017 zum Schnee-Pol der Schweiz:

    Die aktuellen Schneemessungen: https://www.slf.ch/de/lawinenbulletin-und-schneesituation/schneekarten.html

  14. Das Bsinti-Jubiläumswinterprogramm 2017/2018: Von A wie Althaus über Mike Müller und Lukas Hartmann bis Z wie musig-Zmorge

    Vor 5 Jahren wurde in den Räumlichkeiten des vormaligen Volg-Geschäfts in Braunwald das Lese- und Kulturcafé Bsinti mit einer grossen Portion Enthusiasmus (Danke, Benedikt!) und viel Unterstützung durch den VAL eröffnet (siehe dazu „historisch“: http://val-braunwald.ch/vom-lebensmittelladen-zum-kultur-cafe-bsinti-glarnerisch-fur-bewusstsein). Seither wurden Angebot und Qualität des Kulturprogramms – wie auch der Gastro- und Eventinfrastruktur – ständig verbessert.

    Seit wenigen Tagen ist nun das BSINTI_Programmplakat_Winter_2017-1 bekannt. Freuen Sie sich auf ein reichhaltiges Jubiläumsangebot. Und werden Sie – falls Sie es noch nicht sind – Aktionär/in der Bsinti AG und/oder treten Sie dem Verein BSINTI Kultur bei Bsinti.ch

     

    JUBILÄUMS-AKTION 5-LIBERTAXI

    30 Minuten nach der Vorstellung Taxifahrdienst auf Anmeldung. Preis: CHF 7.- pro Fahrgast, davon übernimmt das BSINTI während der Jubiläumswintersaison CHF 2.- pro Fahrgast!
    Details auf www.bsinti.ch

     

     

  15. Bruuwalder Spiellüt: Weihnachtstheater „Die Schöne und das Biest“ (27./28.12.2017)

    Die Bruuwalder Spiellüt laden Sie zu einer zauberhaften Theatervorstellung ein…

    DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

    Belle, eine wunderschöne und kluge junge Frau, gelangt auf der Suche nach ihrem vermissten Vater in das Schloss eines verwunschenen Prinzen, der vor langer Zeit in ein schreckliches Biest verwandelt wurde.

    Freuen Sie sich auf eine liebliche, manchmal auch emotionelle und mit wunderschönen Kostümen inszenierte Aufführung der «BruuwalderSpiellüt» unter Regie von Ursi Kessler. (Musikalische Umrahmung: Danielle Hefti)

    Ort: Tödihalle, Braunwald (5min ab Bergstation Braunwaldbahn)

    Spielzeiten:

    27. Dezember 2017 15:00 Uhr und 19:30 Uhr
    28. Dezember 2017 15:00 Uhr und 19:30 Uhr

    Alle Vorstellungen können nur mit einer Reservation unter der Nummer 079 101 84 08 oder per Mail an bruuwalder-spielluet@bluewin.ch besucht werden. Vorstellungen mit Kollekte.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Kleintheater in Braunwald
    –die Bruuwalder Spiellüt

  16. Braunwalder Schneesportsaison beginnt schon am 2. Dezember 2017 – Verlängerung Frühbucherrabatt

    Die günstigen Schnee- und Tieftemperaturverhältnisse erlauben es, sozusagen nachzuholen, was an den letzten Weihnachten an Schnee fehlte:

    Von: Braunwald-Klausenpass Tourismus AG <info@braunwald.ch>
    Betreff: Infomail: Skibetrieb am Wochenende
    Datum: 28. November 2017 um 16:02:19 MEZ

     

    Good News für das kommende Wochenende

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    geschätzte Tourismuspartnerinnen und Tourismuspartner

    Auf die Piste, fertig, los! Wir starten den Skibetrieb am Wochenende 2. / 3. Dezember 2017:

    Dank dem Schneefall am vergangenen Wochenende und den winterlichen Aussichten für die kommenden Tage wird die Piste Seblengrat – Grotzenbüel am Sa, 02. / So, 03. Dezember 2017 geöffnet.

    Ebenfalls geöffnet ist der Kinderlift beim Grotzenbüel. Öffnungen weiterer Pisten liegen im Bereich des Möglichen, sind aber abhängig vom Schneefall der nächsten Tage. Vorerst sind die Bahnen jeweils am Wochenende in Betrieb.

    Die Gondelbahnen Niederschlacht – Hüttenberg – Grotzenbüel und Sesselbahn Seblen sind von 08.30 – 16.00 Uhr in Betrieb.

    Preise Tageskarten:

    CHF 35.00 Erwachsene
    CHF 26.00 Jun / Stud / Sen
    CHF 17.50 Kinder

    Saisonkarten-Vorverkauf geht in die Verlängerung
    Und gleich noch eine gute Nachricht für jene, die es bis jetzt verpasst haben, ihre Saisonkarte zu lösen. Die Sportbahnen Braunwald öffnen ein Adventsfenster und verlängern den Saisonkartenvorverkauf mit attraktiven Rabatten bis zum 6. Dezember 2017.

    Schlittelweg Grotzenbüel – Schwettiberg – Dorf geöffnet
    Der Schlittelweg vom Grotzenbüel bis Schwettiberg ist bereits geöffnet, auf das Wochenende hin scheint auch die Weiterfahrt bis ins Dorf möglich.

    Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen einen schönen Nachmittag!

    Mit freundlichen Grüssen

    Gabriela Heer
    _____________________________
    Gästeservice
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
    Dorfstrasse 2
    CH – 8784 Braunwald
    Tel. +41 (0)55 653 65 65

     

    Die Südostschweiz präzisiert dazu am 29.11.2017:

    Piste frei in Braunwald
    Die Sportbahnen Braunwald eröffnen am kommenden Wochenende die Wintersaison. Das ist zwei Wochen früher als geplant. Skifahren kann man sicher am Seblengrat, mehr ist aber möglich.

    Dank dem Schneefall vom vergangenen Wochenende und den winterlichen Aussichten für die kommenden Tage kann Geschäftsführer André Huser vermelden: «Pisten frei am Seblengrat ab dem 2. Dezember!»

    Ebenfalls geöffnet sind die Kinderlifte am Grotzenbüel, heisst es in einer Mitteilung. Öffnungen weiterer Pisten seien möglich, hingen aber vom Schneefall der nächsten Tage ab.

    Und auch die Schlittelfreunde dürfen sich an einem ersten wilden Ritt erfreuen: Der Schlittelweg von Grotzenbüel bis Schwettiberg ist bereits eröffnet. Auf das Wochenende hin scheine auch eine Weiterfahrt bis ins Dorf möglich zu werden.

    Vorerst sind die Bahnen in Braunwald nur am Wochenende in Betrieb. Ab dem 16. Dezember werden die Sportbahnen dann täglich in Betrieb sein.

    https://www.suedostschweiz.ch/tourismus/2017-11-29/piste-frei-in-braunwald

     

  17. Schulentscheid – Zum Zweiten: Fiskalkonsequenzen in Glarus Süd

    Matthias Vögeli, Gemeindepräsident von Glarus, erläutert in einem Interview mit der Tageszeitung Die Südostschweiz die Folgen des kommunalen Schulentscheids (siehe dazu den VAL-eNews-Beitrag http://val-braunwald.ch/die-bergschule-braunwald-bleibt-erhalten):

    «Mässig höhere Steuern kann Glarus Süd nun nicht ablehnen»

    27.11.2017 | Die Konzentration der Schulstandorte Glarus Süd ist von der Gemeindeversammlung am Freitag abgelehnt worden. Gemeindepräsident Mathias Vögeli sagt im Interview, welche Auswirkungen das haben wird.

    Die Gemeindeversammlung in Schwanden war mit fast 1000 Stimmberechtigten sehr stark besucht, und sie hat die Reduktion der Schulstandorte mit ungefähr einer Zweidrittelmehrheit deutlich abgelehnt. Es bleibt also bei neun Primar- und drei Oberstufenstandorten. Das Moratorium, das 2013 die gleiche Versammlung beschloss, endet aber nun, und die Schule wird laut Gemeindepräsident Mathias Vögeli nicht einfach bleiben, wie sie war. Wie er den Entscheid einschätzt und welche Konsequenzen er haben wird, erklärt er im Gespräch mit der «Südostschweiz».

    Die Schulstandorte-Reform wurde am Freitag nicht knapp, sondern massiv abgelehnt. Was nun nach dieser schallenden Ohrfeige gegen den Gemeinderat?

    Ich sehe das nicht als schallende Ohrfeige. Der Gemeinderat musste im Vorfeld spüren, dass man einfach das System nicht will – obwohl wir mit der Vorlage den Auftrag erfüllt haben, den uns die Gemeindeversammlung 2013 gegeben hat. Man muss sehen: Schon vor der Gemeindefusion sind die Schulstandorte in Glarus Süd von 18 auf zehn zusammengelegt worden, nur die Schliessung der Tagesschule Sool kam später dazu. Die Gemeinde kann heute voll über die Volksschule bestimmen, mit dem Nachteil, dass Reformen schwieriger sind. Aber die Gemeinde muss heute auch die finanziellen Konsequenzen voll tragen. Früher hat dagegen der Kanton mit-finanziert und durch sanften Druck mitentschieden.

    Welchen Plan B hat der Gemeinderat nun?

    Für den Moment ist klar: Wir behalten das Modell neun plus drei Standorte, aber wir haben kein Moratorium mehr. Das Budget 2018 steht, doch für 2019 entstehen Konsequenzen im ganzen Bereich. Die Klassengrössen werden konsequent den gesetzlichen Vorgaben angepasst, und damit verändern sich möglicherweise auch die Pensen der Lehrpersonen. Wir müssen wenigstens so sparen. Umso mehr, als auch noch grosse Wünsche und teils klare Anforderungen für den Lehrplan 21 da sind.

    Kommt es also dazu, dass an einem Standort nicht mehr alle Klassen angeboten werden?

    Das ist denkbar, vielleicht so, dass die 1. bis 3. Klasse an einem, die 4. bis 6. an einem anderen Standort unterrichtet würde. Das wäre keine Standortschliessung. Schwieriger wird es, die Lehrerpensen gross genug zu halten. Die Mischung von Einzel- und Mehrstufenklassen macht die Planungssicherheit kleiner, oft entstehen eine Art Restmandate. Das ist für die Schulleitungen und für die Lehrkräfte eine Herausforderung.

    Warum gelingt es dem Gemeinderat auch im zweiten Anlauf nach 2013 nicht, die Notwendigkeit der Massnahmen zu erklären?

    Wir haben es x-mal versucht, aber es kommt nicht an. Das ist aus Argumenten klar geworden wie «Glarus Süd hat seine Hausaufgaben mit früheren Zusammenlegungen schon gemacht» oder «Wir brauchen die Schule im Dorf, damit es attraktiv ist zum Wohnen». Die Chance, dass eine solche Vorlage an der Urne angenommen worden wäre, schätze ich höher ein.

    Was ist also faul in Glarus Süd?

    Viele wagen es nicht, an einer Versammlung gegen eine schon grosse Opposition zu reden, ja sogar nur schon die Karte hochzuhalten. Denn sie haben auch Angst, jemanden zu verletzen, der neben ihnen sitzt. Ich weiss davon, dass 2013 sogar Leute offen angefeindet wurden. Da wird es relativ schwierig, Argumente rüberzubringen. Der Gemeinderat anderseits wurde sogar kritisiert, weil er Experten für einen neutralen und weiteren Blick engagiert hat. Dazu kommt, dass in den Workshops vor allem Leute teilnahmen, die erklärtermassen nichts ändern wollten. Entgegen dem Auftrag, den die Gemeindeversammlung 2013 gegeben hatte: ein angepasstes Standortmodell, ein gutes System und positive finanzielle Auswirkungen. Und die politischen Parteien waren nirgends dabei in den Workshops.

    Kommt nun die Steuererhöhung, die Heinz Kindlimann für den Fall forderte, dass die Schulvorlage abgelehnt wird?

    Eine Steuererhöhung ist unumgänglich, ausser die Gemeinde ist bereit zu einem radikalen Leistungsabbau. Doch das kann nicht die Zukunft von Glarus Süd sein, sonst verschwindet das Interesse bald, hier zu wohnen. Dafür müssen wir einen gewissen Service bieten können.

    Das Defizit ist da, auch die Geschäftsprüfungskommission hat an der Versammlung gemahnt. Kommt also auch eine Sparvorlage?

    Eine Sparvorlage wird kommen, und wir werden in jedem Bereich sparen müssen. Einsparungen im gleich grossen Rahmen wie bei der abgelehnten Schulvorlage werden nicht möglich sein, darum ist die andere Frage, ob sie die nötige Wirkung haben. Und wehtun werden sie, denn es stimmt eben auch nicht, dass wir bisher keine Massnahmen ergriffen hätten. Was nun drohen kann, sind ein Leistungsabbau und die Streichung von Stellen. Aber die Aufgaben werden bleiben.

    Und wenn das Volk das auch nicht will?

    Nun, zu einer moderaten Steuererhöhung kann das Volk kaum nochmals Nein sagen. Wir haben in einzelnen Gesprächen auch mit der IG Schulen Signale bekommen, dass drei Steuerprozent – entsprechend einer guten Million Steuerertrag – akzeptiert würden.

    Sonst sind wir wieder beim Leistungsabbau …

    Klar. Wir können aber auch aufzeigen, dass die Rechnungsabschlüsse besser waren als die Budgets. 2011 bis 2016 zusammengerechnet haben wir mit einem Gewinn von 730 000 Franken abschliessen können. Begünstigt haben das vor allem ausserordentliche Erträge. Dazu kam die Unterstützung etwa von der Patenschaft für Berggemeinden, die nur dank sehr viel Engagement und Arbeit auch zu uns kommt.

    Reden wir also vom kantonalen Finanzausgleich: Wie wollen Sie nun Glarus und Nord klarmachen, dass Süd das Geld braucht und verantwortungsvoll umgeht damit?

    Glarus Süd hat die mit Abstand grösste Fläche und die grössten Infrastrukturen zu unterhalten, die Lasten sind nicht vergleichbar mit Glarus und Glarus Nord. Wir haben 100 Quadratkilometer Wald, grossteils Schutzwald, auf dessen Funktion wir angewiesen sind, rund 250 Kilometer Gemeinde- und Flurstrassen und rund 40 Alpen. Wir können leben mit den Belastungen, aber wir brauchen gewisse Mittel und eine gewisse Solidarität. Zudem müssen wir konsequent sparen, wo das ohne Qualitätseinbusse möglich ist. Bei der Schulvorlage hätten wir das allerdings sicher tun können … Doch wir nehmen die Herausforderung an. Der Gemeinderat akzeptiert das Resultat und wird die nötigen Konsequenzen ziehen aus dem Entscheid.

    https://www.suedostschweiz.ch/politik/2017-11-27/maessig-hoehere-steuern-kann-glarus-sued-nun-nicht-ablehnen

     

  18. Vorverkaufsrabatte auf Saisonkarten etc. Winter 2017/18 nur noch bis 6. Dezember

    UPDATE:

    Die Rabattfrist ist bis zum 6.12.2017 verlängert worden, siehe Mitteilung hier.

     

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    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG informiert:

    Braunwalder Saisonkarten-Vorverkauf mit attraktiven Zusatzangeboten

    der Braunwalder Saisonkarten-Vorverkauf mit attraktiven Zusatzangeboten am 1. Oktober 2017 startet.

    Partnerschaft mit linth-arena sgu, Näfels und mit der GLKB Arena, Glarus

    Neu dürfen Saisonkartenbesitzer während der ganzen Wintersaison von 20% Rabatt auf den Tageseintritt in die Kletter- und Boulderhalle sowie ins Hallenbad der linth-arena sgu profitieren. Den gleichen Rabatt gibt es auf den Tageseintritt in die neu überdachte GLKB Arena, Kunsteisbahn Buchholz in Glarus.

    Diese Aktion ist keine Einbahnfahrt, denn sie gilt auch umgekehrt. Was heisst, dass Saisonkartenbesitzer der linth-arena sgu und der GLKB Arena während des ganzen Winters 20% Rabatt auf die Tageskarte in Braunwald erhalten.

    Das Familien-Geschenk neu auch für Grosseltern gültig
    Pro Erwachsenen-Saisonkarte fährt ein Kind oder neu auch ein Enkelkind unter 9 Jahren gratis auf Braunwalds Pisten.

    Attraktive Vorverkaufsrabatte gestaffelt bis Ende Oktober/bis Ende November 2017
    Auch dieses Jahr geniessen Frühbucher attraktive Vergünstigungen. Bis Ende Oktober können Familien von 15% Rabatt und Einzelpersonen von 10% Rabatt auf die Saisonkarte profitieren. Im November betragen die Rabatte noch 10% bzw. 5%.

    Das Bestellformular ist auf www.braunwald.ch/saisonkartenvorverkauf aufgeschaltet. Beratungen werden telefonisch unter 055 653 50 30 oder via Mailverkehr an info@braunwaldbahn.ch angeboten.

     

  19. Die Bergschule Braunwald bleibt erhalten

    Die Gemeindeversammlung Glarus Süd vom 24.11.2017 will auch im zweiten Durchgang die Schulen nicht vermehrt konzentrieren:

    Glarus Süd behält alle Schulen

    Die Gemeindeversammlung von Glarus Süd hat am Freitagabend zum zweiten Mal über die Standorte seiner Schulen beraten. Der Gemeinderat drang mit seiner Vorlage nicht durch, die Einsparung von 1,1 Millionen pro Jahr zog nicht.

     

    Volle Reihen in der Sporthalle in Schwanden, 958 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hat die Diskussion über die Schulstandorte mobilisiert.

    Heinz Kindlimann (Schwanden) wollte eine klare Verbindung zu Budget und Steuerfuss herstellen. Die Schulvorlage solle zuerst behandelt werden, stellte er als Ordnungsantrag. Denn, wenn die Konzentration der Schulstandorte abgelehnt würde, lasse sich mehr als eine Million Franken nicht einsparen: «Dann würde ich beim Steuerfuss-Traktandum eine Erhöhung um drei Steuerprozente beantragen, um dies zu kompensieren.» Doch die Gemeindeversammlung ändert die Reihenfolge nicht, vielleicht auch darum, weil Gemeindepräsident Mathias Vögeli sagt, die allfällige Einsparung käme ohnehin erst 2019 ins Budget. Daraus wird nichts, während alle anderen Vorlagen unverändert passierten (siehe Box).

    800 Kinder weniger als 1999
    Die Schulvorlage zu vertreten hatte Gemeinderat Hansueli Rhyner, einst Gegner der ersten Abbaupläne von 2013 und im Zug seines Engagements in den Rat gewählt. Rhyner betonte die Notwendigkeit zu sparen, mit rund 1,1 Millionen könne die Vorlage einen grossen Beitrag zur Senkung des chronischen Defizits leisten. Eine Standortlösung, die zum Finanzrahmen der Gemeinde passe, sei ja auch der Auftrag, den die Gemeindeversammlung 2013 erteilt habe.

    Rhyner hob hervor, dass sich die Kinderzahl in Glarus Süd in den knapp 20 Jahren seit 1999 auf nur noch 800 Kinder halbiert habe. Zuletzt rief er dazu auf, einen Entscheid zu fällen und damit die Unsicherheit für rund 150 Lehrpersonen zu beenden: «Eine Umstrukturierung kostet viel Substanz, und hier dauert sie seit acht Jahren.»

    Maja Luchsinger (Haslen) stellte namens der IG Schulen den Antrag, alle Schulstandorte zu behalten. Unterstützt wurde sie von Barbara Rhyner (Elm, namens der SVP) und Stefan Trümpi (Sool). Schulen seien entscheidend für die Wohnqualität und für den Entscheid, neue Wohnbauten zu erstellen, so Bauunternehmer Trümpi. Dies ebenso, wenn sich die Frage nach Firmenstandorten stelle. Da sei die Frage: «Was habt ihr denn zu bieten in Glarus Süd?» Mehrere Investoren bauten bereits wieder in Glarus Süd, es sei möglich, neue Leute anzuziehen. Trümpi zeigte sich überzeugt, dass die Schülerzahlen wieder steigen würden.

    «Steuerhölle» macht keine Angst
    Engagiert und kurz hielten Rafaela Hug (Schwanden), Kurt Staiger (Rüti) und Hans-Jörg Marti (Nidfurn) zum Gemeinderat, allerdings vergeblich. Die Zusammenlegungen seien eben gerade dazu nötig, die Qualität der Schulen zu sichern, argumentierte Hug und rief auf: «Machen Sie keine Betroffenheitspolitik, sondern folgen Sie der Vernunft.» Steiger mahnte, Glarus Süd gehe ohne die Schulstandortreform «in Richtung Steuerhölle». Dies und nicht die längeren Schulwege würde Familien vom Zuzug abschrecken. Vom Kanton und den anderen Gemeinden sei kein zusätzliches Geld für das hier verursachte Defizit zu erwarten. Ja, der Entscheid könnte einen Einfluss auf die Bereitschaft der Landsgemeinde zum Finanzausgleich in Richtung Glarus Süd haben, so Gemeinderat Hansueli Rhyner mahnend.

    Doch die Appelle brachten keinen Stimmungsumschwung, so wenig wie Hans-Jörg Martis Mahnung, sowohl Glarus Süd wie der Kanton bräuchten das Geld, das hier eingespart werden könne, für etliche neue Projekte wie die Rettung der Sportbahnen, die Lintharena und die neue Braunwaldbahn. Doch mit einer Mehrheit von fast drei Vierteln lehnte die Versammlung es ab, an den Schulstandorten von heute etwas zu ändern.

    25.11.2017, Fridolin Rast | https://www.suedostschweiz.ch/politik/2017-11-25/glarus-sued-behaelt-alle-schulen

     

     

  20. Zwei (Geschenk-)Buchvorschläge: „Glarner Wunderland“ und „Vogelgezwitscher aus dem Grandhotel“

    Zum Jahresende hin bieten sich zwei neue, sehr schön gemachte Buchneuheiten zum Lesen bzw. Betrachten an:

     


    Claudia Kock Marti / Maja Rhyner, Glarner Wunderland, 250 S., Baschlin Verlag, 2017, ISBN
    978-3-85546-317-6, https://baeschlin.lesestoff.ch/detail/ISBN-9783855463176/Kock-Marti-Claudia-Rhyner-Maya/Glarner-Wunderland

    Man kennt es schon vom Hörensagen, das kleine Tal, den kleinen Kanton, den Zigerschlitz. Zu bieten hat dieser Flecken Erde ganz viel. Der Bildband «Glarner Wunderland» zeigt dies eindrücklich: Von der Gipfelbesteigung des mächtigen Tödi über die Grate und Gletscher zu den Alplandschaften, führt er auch durch die Wälder, vorbei an Steinböcken und Gämsen über die zahlreichen Wasserfälle und Bergseen bis hinab ins lebendige Tal. «Glarner Wunderland» zeigt die Wunderwelt des Glarnerlandes mit ausdrucksstarken Aufnahmen. Der lebendige Text der Journalistin Claudia Kock Marti birgt viel Spannendes und überrascht durch Fakten, die man so noch nie über das Glarnerland gelesen hat.Portrait
    Claudia Kock Marti, geboren 1957 in Gütersloh (DE), lebt seit 1992 in Engi (GL). Sie studierte Ethnologie, Biologie und Psychologie in Zürich. Kock Marti ist Mitautorin des «Atlas vorkolonialer Gesellschaften» und steuerte dazu ihre Dissertation über ethnokulturelle Vielfalt und kulturelles Erbe in Afrika, Asien und Ozeanien bei. Als Redaktorin für die regionale Tageszeitung hat sie das Glarnerland ins Herz geschlossen.Maya Rhyner aus Elm (GL) ist Berufsfotografin und Redakteurin aus Leidenschaft. Sie absolvierte die Lehre bei einer Tageszeitung der Region, anschliessend die Journalistenschule an der HTW in Chur und arbeitete 14 Jahre als Texterin und Fotografin. Seit Herbst 2016 betreibt sie mit ihrem Partner das «Ortstockhaus» in Braunwald und realisiert nebenbei Buchprojekte.

    Das Glarnerland von seiner schönsten Seite. Das zeigt das neue Buch «Glarner Wunderland» mit Bild und Text. Für die beeindruckenden Bilder sind die beiden Fotografen Maya Rhyner und Michèle Albrecht verantwortlich. Maya Rhyner hat sich vor allem in den Höhen des Glarnerlands bewegt und ist für die perfekten Bilder auch gelegentlich in die Luft gestiegen.

    Maya Rhyner ist in Braunwald bestens bekannt als Gastgeberin und Wirtin im Orstockhaus.

    Siehe dazu auch die Südostschweiz-Sendung unter https://www.suedostschweiz.ch/sendungen/2017-11-22/glarner-wunderland

     


    Martin Meier, Vogelgezwitscher aus dem Grandhotel, Die Familie Vogel und ihr «Bellevue»,  200 S., Elfund10 Verlag, 2017, ISBN 978-3-905769-50-0, https://baeschlin.lesestoff.ch/detail/ISBN-9783905769500/Meier-M/Vogelgezwitscher-aus-dem-Grandhotel—Die-Familie-Vogel-und-ihr-%C2%ABBellevue%C2%BB

    Es sind nur wenige Hotels, die den guten Ruf des Ferienlandes Schweiz Jahr für Jahr in den in- und ausländischen Medien thematisieren. Das «Bellevue» im glarnerischen Braunwald gehört dazu. Eben ist es unter die 10 Top-Hotels der Welt (!) aufgerückt. Als «Märchenhotel» hat es bereits vor zwei Generationen Furore gemacht. Inzwischen steht die dritte an der Rezeption. Auch die jungen Besitzer beherrschen, was von den Grosseltern erfunden wurde: den Gästen Geschichten zu erzählen. Das legendäre «Bellevue» aber allein als Märchenhotel zu sehen, greift zu kurz. Der Autor Martin Meier,
    von Beruf Reporter, zeigt eindrücklich, was den Erfolg der Vogel-Dynastie wirklich ausmacht.

    Das Buch ist da und Ihr seid die aller Ersten, die es bestellen können.

    Einfach das angehängte PDF-Formular öffnen ausfüllen und auf „SENDEN“ klicken. (Funktioniert leider mit dem Handy nicht)

    Damit ihr das Buch schnellst möglich kostenlos nach Hause geliefert erhaltet – bitte ich Euch Fr. 29.90 / Exemplar
    an folgendes Konto bei der Glarner Kantonalbank in Glarus zu überweisen:

    IBAN: CH14 0077 3805 5081 9740 1
    Martin Vogel, Gerbistrasse 1, 8755 Ennenda

    und nun wünsche ich Euch viel Spass beim Lesen!
    Martin Vogel