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  1. Start Entwicklungsprozess Erschliessung – ausserordentliche VAL-Mitgliederversammlung am Freitag, 2. August 2019

    Die Klärung der künftigen Erschliessung ist eine zentrale Voraussetzung für die künftige Nutzungsplanung von Braunwald. Im Juni 2019 startet die Standseilbahn AG (endlich) einen Mitwirkungsprozess zur künftigen Erschliessung von Braunwald Der VAL wurde, zusammen mit den anderen Interessengruppen in Braunwald, zu den drei vorgesehenen Workshops eingeladen und wird mit einer kleinen Delegation daran teilnehmen.

     

    Dieser Prozess ist mit Blick auf die künftigen Siedlungsschwerpunkte und die Bedürfnisse von Gewerbe und Tourismus von zentraler Bedeutung und stellt den ersten Schritt dar auf dem Weg zu einer neuen Nutzungsplanung.

     

    Merken Sie sich in diesem Zusammenhang die Einladung zur a.o. VAL-Mitgliederversammlung vom Freitag, 2. August 2019, 19.15 h im Bsinti, an der wir mit Ihnen über die Erschliessung von Braunwald debattieren möchten. Detaillierte Informationen dazu folgen im VAL-Info – über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen!

     

    Für den VAL-Vorstand
    Benno Suter

  2. Neu gegründete IG Braunwald – Einsatz für eine zukunftsgerichtete Erschliessung von Braunwald

    Es ist allgemein bekannt, dass die Lebens- oder Betriebsdauer der heutigen Standseilbahn begrenzt ist und dass seit längerer Zeit über eine neue Linienführung und Verlegung der Bergstation nachgedacht wird. Weniger bekannt ist, dass auch die Talstation in einer Gefahrenzone liegt. Das heutige System ist störungsanfällig, logistisch ausserordentlich umständlich, entspricht in keiner Weise den heutigen Anforderungen an die Barrierefreiheit und verursacht darüber hinaus unverhältnismässig hohe Kosten für den Betrieb und Unterhalt.

    Gemäss den bisherigen Abklärungen erfordert eine neue Linienführung und Trasséeverlängerung in den Hüttenberg auch einen neuen Tunnel durch ein geologisch anspruchsvolles Gebiet. Dies wird dementsprechend beträchtliche Investitionen erfordern, welche den bisher angedachten Rahmen von CHF 20-30 Millionen bei weitem übersteigen dürften. In der Absicht, die Erschliessung gesamthaft und für ganz Braunwald zu denken, hat sich die Braunwalder Bevölkerung in einer Anfang April neu gegründeten Interessengemeinschaft für eine zukunftsgerichtete Erschliessung ihres Dorfes formiert (näheres dazu unter www.ig-braunwald.ch). Die IG hat mittlerweile über 100 Mitglieder und ist damit bereits der zweitgrösste Verein (nach dem VAL) in Braunwald. Aussenstehende mit einem Bezug zu Braunwald sind herzlich willkommen. 

    Die IG Braunwald will den Diskurs mit der Gemeinde, der Standseilbahn AG und den kantonalen Behörden voranbringen und verlangt namentlich eine Prüfung von Alternativen zur Standseilbahn.

     

    Christian Portmann

  3. Erlass einer Planungszone für Braunwald

    Mitte Mai 2019 wurde allen Grundeigentümern in Braunwald und in Matt (Weissenberge) von der Gemeinde Glarus Süd der Erlass einer Planungszone gemäss Art. 31 des Raumentwicklungs- und Baugesetzes des Kantons Glarus mitgeteilt. Angesichts der nicht mehr bundesrechtskonformen Zonenplanung haben wir diese zweifellos notwendige Massnahme schon seit längerer Zeit erwartet, sie kam für uns aber dennoch überraschend, zumal sie sich auf die beiden genannten Ortsteile beschränkte, obschon auch anderswo in Glarus-Süd zahlreiche Bauzonen-Grundstücke auszumachen sind, bei denen sich die genau gleichen raumplanerischen Fragen stellen.

     

    Angesichts der anstehenden, erheblichen Reduktion der Bauzonen ist dieser Umstand von sehr grosser Bedeutung, denn hier geht es auch um Rechtsgleichheit. Die völlig unzweckmässige Darstellung der Parzellennummern liess jegliche Transparenz über die betroffenen Parzellen vermissen, hierfür hätte bereits ein einfacher Übersichtsplan genügt. Den VAL erreichten ferner Meldungen über fehlerhafte Angaben in den Verfügungen.

     

    Schreiben des VAL an die Gemeinde Glarus-Süd

    Zur Vermeidung unnötiger Rechtsmittelverfahren ersuchte der VAL den Gemeinderat den Erlass einer Planungszone für die ganze Gemeinde zu prüfen, deren Geltungsdauer von fünf auf drei Jahre zu reduzieren. Der VAL anerkennt, dass die raumplanerischen Fragen komplex sind und den Gemeinderat vor grosse Herausforderungen stellt. Allerdings würde dies erst recht eine proaktive und umfassende Informationspolitik und eine deutliche Abkehr von der Art des bisherigen Vorgehens erfordern.
    [Eine Kopie des Schreibens findet sich hier]

     

    Rechtswirkung einer Planungszone

    Der Erlass einer Planungszone bedeutet kein generelles Bauverbot, jedoch eine restriktive Baubeschränkung. Es darf nichts unternommen werden, was die künftige Planung erschweren könnte. Kleinbauvorhaben wie z.B. Anbauten oder Vorhaben an zentralen Lagen bieten in der Regel keine Probleme. Demgegenüber wären Baugesuche, z.B. für Neubauten an peripherer Lage oder auf bislang unüberbauten oder nicht erschlossenen Grundstücken in der Regel zu sistieren. In jedem Fall ist aber eine Einzelfallprüfung erforderlich. Wer sich mit einem konkreten Projekt befasst, sollte sich vorgängig mit dem Bauamt der Gemeinde Glarus Süd in Verbindung setzen. Für jene, die sich mit Verkaufsabsichten tragen, sei darauf hingewiesen, dass nicht generell gesagt werden kann, inwieweit sich diese Planungszone auf den Grundstückswert auswirkt – auch hier wäre eine sorgfältige Einzelfallbeurteilung angesagt.

     

    Einsprachemöglichkeit

    Sind Sie von der Planungszone betroffen und können im Sinne der obigen Ausführungen Rechtsnachteile nicht ausgeschlossen werden, so steht es Ihnen frei, eine Einsprache einzureichen. Je nach dem Zeitpunkt des Erhalts dieser Verfügung, läuft die Einsprachefrist um den 14. Juni 2019 ab. Sie kann nicht erstreckt werden.

     

    Sie haben die Möglichkeit, sich mit Vreni Hürlimann, Rechtsanwältin in Glarus in Verbindung zu setzen, welche bereits einige Einsprachen vorbereitet, sollten dies aber unverzüglich tun. Der Vorteil eines gemeinsamen Vorgehens liegt in den markant tieferen Kosten je Partei.

     

    Über den Entscheid des Gemeinderates und das weitere Vorgehen informieren wir Sie über unsere Homepage oder wiederum auf diesem Weg.

     

    Für den VAL-Vorstand
    Christian Portmann

  4. Baubewilligung für den „Neuen Alpenblick“ erteilt

    Wie die Tageszeitung Die Südostschweiz am 21.5.2019 meldet, ist der Ersatz des vor zehn Jahren abgebrannten Alpenblicks einen Schritt weiter gekommen:

    Bewilligung erteilt: Der neue «Alpenblick» kann kommen

    Der geplante Neubau des Hotels «Alpenblick» in Braunwald hat die Baubewilligung erhalten. Mitinitiant Hans-Peter Keller hofft auf einen Baubeginn in den nächsten zwölf Monaten.

    Ueli Weber, Dienstag, 21. Mai 2019,

    Fast zehn Jahre nachdem das Hotel «Alpenblick» in Braunwald abgebrannt ist, erhält der Neubau die rechtskräftige Baubewilligung. Wie Hans-Peter Keller gegenüber den «Glarner Nachrichten» sagt, wurde die Einsprache gegen das Bauprojekt zurückgezogen. Keller steht mit Bauunternehmer Fritz Trümpi und «Alpenblick»-Besitzer Serif Yildiz hinter dem Hotelneubau. Neben der Bergstation der Standseilbahn soll ein Panoramahotel entstehen. «Wir sind jetzt, Gott sei Dank, an dem Punkt, an dem wir vor einem Jahr sein wollten», sagt Hans-Peter Keller. Er hoffe, dass die Bauarbeiten in den nächsten zwölf Monaten beginnen können.

    Baufreigabe steht noch aus

    Die eigentliche Baufreigabe hat die Gemeinde noch nicht erteilt. Wie Keller sagt, gibt es einige Auflagen. Diese beträfen unter anderem die Frage, was mit dem Aushub passiere, welcher teilweise noch vom Brand her kontaminiert ist. Keller und Trümpi wollen sich in den nächsten Wochen mit Yildiz treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Zu ihrer Rollenverteilung sagt er: «Serif Yildiz ist weiterhin zu hundert Prozent Eigentümer.» Er und Trümpi hätten aber Vollmachten erhalten und trieben das Projekt voran.

    Keller kündigt an, dass die Bauprofile bei der Alpenblick-Ruine in den nächsten Tagen verschwinden werden. Wenig später werde eine Bautafel mit dem Projekt aufgestellt, damit man sehe, was für ein Hotel dort entstehe.

    80 Betten, grosses Restaurant

    Die Pläne für das neue Hotel stammen aus der Feder von Architekt Thomas Aschmann, der schon das Berghotel «Mettmen» entwarf. Der neue Alpenblick soll rund 80 Betten haben. Dazu kommt ein Restaurant mit Veranda für 100 Gäste. Das Gebäude bekommt ein flaches Dach und eine Fassade aus Holzschindeln. «Das neue Hotel soll sich in die Marktnische zwischen den vorhandenen Mittelklassehotels und dem Topangebot des ‘Märlihotels’ positionieren», erklärt Hans-Peter Keller.

    Versicherung zahlt für Neubau

    Serif Yildiz ersteigerte das Hotel «Alpenblick» im August 2009 aus einer Konkursmasse. Im November desselben Jahres ging das Hotel in Flammen auf und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Es folgten eine lange Untersuchung und ein Strafprozess. Das Glarner Obergericht sprach Yildiz 2016 vom Vorwurf der fahrlässigen Brandverursachung frei. Keller und Trümpi halfen ihm anschliessend, einen Streit mit der Versicherung beizulegen und einen Teil der versicherten Summe für den Neubau zu bekommen.

    Da der «Alpenblick» in einem Rutschgebiet lag, war lange nicht klar, ob ein Neubau an derselben Stelle überhaupt möglich ist. 2017 gaben die kantonalen Behörden aber grünes Licht.

    Quelle: https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2019-05-21/bewilligung-erteilt-der-neue-alpenblick-kann-kommen

  5. Gemeinde Glarus-Süd hat die «Zonenpläne Gewässerraum und Biotope» mit den vorgesehenen planerischen Festlegungen aufgelegt

    Liebe VAL-Mitglieder

    Mitwirkungsverfahren

    Die Gemeinde Glarus-Süd hat die «Zonenpläne Gewässerraum und Biotope» mit den vorgesehenen planerischen Festlegungen aufgelegt. Es handelt sich hier um ein Mitwirkungsverfahren im Sinne des Art. 7 RBG, d.h. zu den aufliegenden Plänen können Einwendungen angebracht werden, welche die Behörden dann zu prüfen haben.
    Die Unterlagen sind abrufbar unter: https://www.glarus-sued.ch/services/aktuelles/details.html/3780/news/6376
    Braunwald bzw. eine Anzahl von Grundeigentümern sind punktuell betroffen, namentlich geht es um Gebäude in den Gebieten- Leglerberg und Grüenen/Rubschen) – ausserhalb der Bauzonen- Höcheli/Schwettiberg sowohl ausserhalb wie auch innerhalb der Bauzonen.

    Gewässerraum

    Gestützt auf das Eidg. Gewässerschutzgesetz (GSchG) haben die Kantone und Gemeinden so genannte Gewässerräume auszuscheiden. Damit sollen der Hochwasserschutz, die Zugänglichkeit zu den Gewässern und die Gewässerökologie gewährleistet werden.- Innerhalb des Gewässerraums geniessen rechtmässig erstellte Bauten eine Bestandesgarantie, anonsten gilt jedoch ein sehr weitgehendes Bauverbot. 


    Einschätzung zu den Planauflagen:


    Gewässerräume und Biotope

    Die Gewässerraumausscheidung erfolgte offenbar schematisch. Nicht in allen Fällen ging dem vorliegenden Planentwurf eine Begehung vor Ort voraus. Es ist damit offen, ob den tatsächlichen Verhältnissen hinreichend Rechnung getragen wurde.- Die in Braunwald ausgewiesenen Biotope, Einzelbäume und Trockenmauern liegen grösstenteils ausserhalb der Bauzonen.


    Vorgehen

    Wir empfehlen, namentlich den genauen Verlauf des Gewässerraums im Bereich Ihrer Liegenschaft zu prüfen.- Wo bestehende Gebäude tangiert sind, geniessen diese eine Bestandesgarantie, gleichwohl kann eine situative Anpassung des Gewässerraums Sinn machen, beispielsweise durch eine laterale Verschiebung des Gewässerraums auf die eine andere (unbebaute/unbebaubare) Seite des Gewässers, vorausgesetzt dies lasse sich namentlich mit dem Hochwasserschutz vereinbaren. Soweit eine solche Anpassung Nachbargrundstücke tangiert, wäre eine gemeinsame Eingabe der betreffenden Eigentümer sinnvoll.- Wir empfehlen, allfällige Vorbehalte der Gemeinde Glarus Süd in schriftlicher Form, wenn möglich unter Beilage von Fotos, bis 11. März 2019 mitzuteilen (Datum des Poststempels).

    Hinweis

    Einwendungen im Rahmen dieses Mitwirkungsverfahrens stellen kein Rechtsmittel dar. Erst danach folgt die öffentliche Auflage mit einer formellen Einsprachemöglichkeit.

    Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Christian Portmann, VAL-Vorstand
    christian.portmann@bluewin.ch

  6. VAL-Info Nr. 61 – Dezember 2018 erschienen

    Die neuen VAL-Info Nr. 61Dezember 2018 stehen in der elektronischen Version hier zum Download bereit:

    VAL-Info – Elektronische Ausgabe für VAL Mitglieder

    Herzlichen Dank dem neuen Redaktionsteam mit Ursula und Ueli Kieser, Hanspeter Saxer, Irene Forster Meier sowie Aline Hafen / Linus Engweiler für die grosse Arbeit!

    Die gedruckte Ausgabe ist bereits gegen Jahresende in die Briefkästen gelangt. Bitte teilen Sie dem VAL mit, wenn Ihnen bereits mit der elektronischen Ausgabe gedient ist und Sie auf die Zustellung der gedruckten Ausgabe verzichten möchten. Sie helfen damit, Arbeit und Portokosten zu sparen.

    Frühere elektronische Ausgaben der VAL-Info finden sich hier.

    Und wie immer zur Information:

    • Das offizielle Wochenprogramm Braunwald zum Download (wöchentlich aktualisiert): Aktivitäten Tag für Tag, wichtige Nummern, Öffnungszeiten, Einkaufsmöglichkeiten, Transporte etc.
    • Das aktuelle Wetter: WebCams Gumen-Grotzenbühl-Oberblegisee
  7. VAL-Apéro 26.12.2018, 17:00, im Bsinti

    An sämtliche Vereinsmitglieder

     

    Im Oktober 2018

     

    EINLADUNG

     

    Liebe VAL-Vereinsmitglieder
    Liebe Braunwaldbegeisterte

     

    Gerne laden wir Sie zum diesjährigen „Vernissage mit anschliessendem VAL-Apéro“ ein.

     

    1. 26. Dezember 2018, 17.00 bis ca. 18.30 Uhr

    im Bsinti

     

    Auch dieses Jahr erwartet uns ein spannendes Thema. Unser nächster Gast im BSINTI ist der Fotograf Bernd Nicolaisen der seine Ausstellung „Restlicht“ eröffnen wird. Er zeigt Bilder aus der Innenwelt der Gletscher. Das Künstlergespräch wird Fridolin Walcher führen.

     

    Diesen Anlass führen wir gemeinsam mit den Organisatoren des Bsinti durch. Im Anschluss offerieren wir einen kleinen Apéro, sodass wir offiziell den Anlass um 18.30 h beenden. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit den Abend im Bsinti oder anderswo kulinarisch ausklingen zu lassen.

    Wir benötigen keine offizielle Anmeldung, da wir den Anlass in diesem Jahr gemeinsam mit dem Bsinti durchführen.

    Wir wünschen Ihnen im Namen des ganzen Vorstandes weiterhin erfreuliche Begegnungen und eine ruhige Zeit in der Natur von Braunwald.

     

    Mit freundlichen Grüssen

    VAL BRAUNWALD

     

    Thomas Christen
    Vize-Präsident, Tourismus & Events 

  8. Neues vom Ahorn

    Wir haben folgende Neuigkeiten von Gabriela Heer, Braunwald-Klausenpass Tourismus AG, erhalten

    Nach einer längeren Pause wird das Ahorn das touristische Angebot in Braunwald wieder ergänzen. Die Chalets und Appartements werden für Ferienvermietungen zur Verfügung stehen. Das Hauswartehepaar Denisa Hroncova und Vlastimil Hronec ist seit Anfang September in Braunwald und kümmert sich um die Instandhaltung der Liegenschaft sowie die Verwaltung und Vermietung der Ferienwohnungen. Bereits nach kurzer Zeit haben sie das Anwesen wieder in den ursprünglichen Glanz versetzt.

    Unter www.ahorn-braunwald.ch finden Sie die Details zur Vermietung und die entsprechenden Kontaktinformationen.

  9. 6. – 9. 11. 2018: Braunwaldbahn tagsüber eingestellt wegen Revisionsarbeiten

    Wegen Revisionsarbeiten ist der Betrieb der Braunwaldbahn jeweils von 8.00 bis 17.25 Uhr während folgender Daten eingestellt:

    Herbst 2018: Di, 06. – Fr, 09. November 2018
    Frühling 2019: Di, 30. April – Fr, 3. Mai 2019
    Herbst 2019: Di, 5. – Fr, 8. November 2019

    Während den Revisionsarbeiten ist der Bahnbetrieb von 08.00 Uhr bis 17.25 Uhr unterbrochen.
    An allen Tagen sind zusätzliche Fahrten jeweils um 12.30 und 13.30 Uhr geplant. (ohne Garantie)

    Infos: +41 55 653 50 30

    http://www.braunwald.ch/de/aktuell/news/revision-standseilbahn

  10. 05.11.2018: Kantonaler Infoanlass „Trägerschaftsmodell Tourismus und Freizeit im Glarnerland“

    Liebe Partner

    Gerne leite ich Ihnen/Euch im Namen von Stefan Elmer,  Leiter Standortentwicklung Kanton Glarus, die angefügte Einladung zum Informationsanlass „Trägerschaftsmodell Tourismus und Freizeit im Glarnerland“ weiter.

    Der Anlass findet am Montag, 5. November 2018, 19.00 Uhr im Landratssaal in Glarus statt.

    Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung. Wir bedanken uns für das Interesse und hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

    Sonnige Grüsse aus Braunwald

    Fridli

    Fridolin Hösli

    ________________________________

    Geschäftsführer

    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

    Einladung zum Informationsanlass Trägerschaftsmodell

  11. 13.10.2018: Letzter Dorfmarkt der Saison

    Am Samstag 13. Oktober, 10-16.30 Uhr, findet der letzte Dorfmarkt der Saison auf der Bahnhofterrasse der Bergstation Braunwaldbahn statt. Marktbeiz mit den Hobby Bergköchen.

    Organistion: Dorfverein Braunwald.

    Nächste Termine: 29. September, 6. Oktober 2018

  12. 12.10.2018: 11. Erzähl- und Sagennacht im Nussbüel

    Lesung am Tatort – Isabel Morf an der 11. Erzähl- und Sagennacht im Nussbüel

    Nach der Jubiläumsausgabe der Erzähl- und Sagennacht vom letzten Jahr gibt es am Freitag, 12. Oktober einen spannenden Krimi mit Lokalbezug. Isabel Morf, Heimwehglarnerin aus Zürich, liest aus ihrem Werk Selbsanft, worin auch das Nussbüel eine Rolle spielt.

    Nachtessen im Restaurant Nussbüel vor der Lesung (optional) ab 17 Uhr.

    Lesung: 20 Uhr

    Günstige Transporte mit Anschluss an die Standseilbahn: Hinweg 18.05. / 19.05 Uhr, Retourweg: 22.20 / 23.20 Uhr.

    Anmeldung für Lesung, Nachtessen, Transport unter 055 653 65 65 / info@braunwald.ch

    _____________________________

    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

  13. Ab 1. Oktober – Saisonkarten-Vorverkauf Winter 2018/19

    Vom 1. Oktober bis 30. November 2018 mit attraktiven Vorverkaufsrabatten und dem beliebten Familiengeschenk!

    Zur Info-Seite und Bestellformular

  14. Sperrung / Umleitung Wanderweg Linthal Holzschlag Restiwald

    Infolge Holzschlag ist der Bachweg ab 01. Oktober 2018 bis voraussichtlich Ende 2018 gesperrt.

    Umleitungen sind signalisiert. Bitte beachten Sie die Information im Anhang.

     

    Gabriela Heer
    _____________________________

    Gästeservice
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

  15. Waldbrandgefahr mässig

    24. September 2018 – Waldbrandgefahr mässig

    Keine Massnahmen mehr in Kraft!

    Waldbrandgefahr – Aktuelle Lage

  16. 03.09.2018 Feuerverbot in den Glarner Wäldern – generelles Verbot aufgehoben

    Die Abteilung Wald und Naturgefahren beurteilt die aktuelle Waldbrandgefahr als erheblich. Das Feuerverbot im Wald und Waldesnähe wird aufgehoben.

    Waldbrandgefahr erheblich

    Das Risiko für Waldbrände durch Feueraktivitäten im Freien ist gesunken. Die Niederschläge der letzten Woche waren im Kanton Glarus ergiebig. Die Regenmengen sind nach der langen Trocken- und Hitzeperiode nun ausreichend ausgefallen, um die Waldbrandgefahrenstufe herabsetzen zu können. Die Entzündbarkeit der Vegetation im Wald ist deutlich gesunken. Die Witterung der nächsten Tage ist sonnig, aber die Temperaturen sind nicht mehr hochsommerlich.

    Aufhebung des Feuerverbots im Wald und in Waldesnähe

    Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird aufgehoben. Die Abteilung Wald und Naturgefahren und die glarnerSach danken der Bevölkerung für das gezeigte Verständnis und das disziplinierte Einhalten des Feuerverbots während der Trockenperiode im August 2018.

    Die generelle Bestimmung gemäss Art. 26 des kantonalen Waldgesetzes gilt weiterhin: Das Feuern im Wald ist im Kanton Glarus verboten mit Ausnahme von offiziellen, befestigten Feuerstellen.

    Bei Feueraktivitäten im Freien beachten

    Feuer im Wald nur in offiziellen, befestigten Feuerstellen entfachen

    Feuer immer beobachten und Funkenwurf sofort löschen

    Feuerstelle vollständig gelöscht verlassen

    Raucherwaren und Feuerzeuge nicht wegwerfen, sondern fachgerecht entsorgen

    GLARUS24

  17. Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe

    Zum Schutz der Wälder und der Bevölkerung hat der Kanton Glarus ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen:

    • Keine Feuer im Wald und in Waldesnähe (Abstand zum Wald 200 m)
    • Kein Abbrennen von Feuerwerk (ganzer Kanton)
    • Kein Steigenlassen von Himmelslaternen (ganzer Kanton)

    Gesetzliche Grundlagen: Kantonales Waldgesetz und kantonales Brandschutzgesetz

    Abteilung Wald und Naturgefahren Tel. 055 646 64 53

    Feuerverbot im Wald 2018-0-727
    GL Medienmitteilung Waldbrandgefahr 2018-07-27

  18. VAL-Info Nr. 60 – Juni 2018 erschienen

    Die neuen VAL-Info Nr. 60Juni 2018 stehen in der elektronischen Version hier zum Download bereit:

    VAL-Info – Elektronische Ausgabe für VAL Mitglieder

    Herzlichen Dank dem neuen Redaktionsteam mit Ursula und Ueli Kieser, Hanspeter Saxer, Irene Forster Meier sowie Aline Hafen / Linus Engweiler für die grosse Arbeit!

    Die gedruckte Ausgabe gelangt in diesen Tagen in die Briefkästen. Bitte teilen Sie dem VAL mit, wenn Ihnen bereits mit der elektronischen Ausgabe gedient ist und Sie auf die Zustellung der gedruckten Ausgabe verzichten möchten. Sie helfen damit, Arbeit und Portokosten zu sparen.

    Frühere elektronische Ausgaben der VAL-Info finden sich hier.

     

    Und wie immer zur Information:

    • Das offizielle Wochenprogramm Braunwald zum Download (wöchentlich aktualisiert): Aktivitäten Tag für Tag, wichtige Nummern, Öffnungszeiten, Einkaufsmöglichkeiten, Transporte etc.
    • Das aktuelle Wetter: WebCams Gumen-Grotzenbühl-Oberblegisee
  19. Betriebseinstellung Braunwaldbahn (tagsüber) 24. – 27.4.2018

    Revision der Braunwaldbahn Dienstag bis Freitag, 24. bis 27. April 2018

    Der Bahnbetrieb ist während den Revisionsarbeiten von 08.00 Uhr bis 17.20 Uhr unterbrochen.

    An allen Tagen sind zusätzliche Fahrten jeweils um 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geplant (ohne Garantie).

    Quelle: http://www.braunwald.ch/de/anreise/standseilbahn

  20. Neue Bundessteuerabzüge für Hausbesitzer ab 2020

    Der Bundesrat hat die Abzüge für Hausbesitzer  bei der direkten Bundessteuer namentlich für energiesparende Investitionen und für den Rückbau im Zuge eines Ersatzneubaus konkretisiert:

    Neue Steuerabzüge für Hausbesitzer treten am 1. Januar 2020 in Kraft
    Bern, 09.03.2018 – Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. März 2018 die totalrevidierte Liegenschaftskostenverordnung verabschiedet. Sie konkretisiert die im Zuge der Energiestrategie 2050 beschlossenen neuen Abzüge für Hausbesitzer bei der direkten Bundessteuer. Die Bestimmungen treten am 1. Januar 2020 in Kraft.

    Die Liegenschaftskostenverordnung regelt die Abzüge bei der direkten Bundessteuer für energiesparende Investitionen und für den Rückbau im Zuge eines Ersatzneubaus. Die Auslagen können auf maximal drei aufeinanderfolgende Steuerperioden verteilt werden, sofern sie im Jahr, in dem sie entstanden sind, steuerlich nicht vollständig berücksichtigt werden können. Wird die steuerliche Förderung auch im kantonalen Recht verankert, so sind die bundesrechtlichen Vorgaben massgebend.

    Als steuerlich abzugsfähiger Rückbau gelten die Kosten der Demontage von Installationen, des Abbruchs, des Abtransports und der Entsorgung des Bauabfalls. Nicht abzugsfähig sind insbesondere die Kosten von Altlastensanierungen des Bodens und von Geländeverschiebungen, Rodungen, Planierungsarbeiten sowie über den Rückbau hinausgehende Aushubarbeiten im Hinblick auf den Ersatzneubau. Die Rückbaukosten können nur dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn innert angemessener Frist ein Ersatzneubau auf dem gleichen Grundstück errichtet wird, der Bau eine gleichartige Nutzung aufweist und von derselben steuerpflichtigen Person vorgenommen wird, die den Rückbau getätigt hat.

    Die totalrevidierte Liegenschaftskostenverordnung wird am 1. Januar 2020 in Kraft treten.

    Quelle: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-70048.html