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  1. Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe

    Zum Schutz der Wälder und der Bevölkerung hat der Kanton Glarus ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen:

    • Keine Feuer im Wald und in Waldesnähe (Abstand zum Wald 200 m)
    • Kein Abbrennen von Feuerwerk (ganzer Kanton)
    • Kein Steigenlassen von Himmelslaternen (ganzer Kanton)

    Gesetzliche Grundlagen: Kantonales Waldgesetz und kantonales Brandschutzgesetz

    Abteilung Wald und Naturgefahren Tel. 055 646 64 53

    Feuerverbot im Wald 2018-0-727
    GL Medienmitteilung Waldbrandgefahr 2018-07-27

  2. VAL-Info Nr. 60 – Juni 2018 erschienen

    Die neuen VAL-Info Nr. 60Juni 2018 stehen in der elektronischen Version hier zum Download bereit:

    VAL-Info – Elektronische Ausgabe für VAL Mitglieder

    Herzlichen Dank dem neuen Redaktionsteam mit Ursula und Ueli Kieser, Hanspeter Saxer, Irene Forster Meier sowie Aline Hafen / Linus Engweiler für die grosse Arbeit!

    Die gedruckte Ausgabe gelangt in diesen Tagen in die Briefkästen. Bitte teilen Sie dem VAL mit, wenn Ihnen bereits mit der elektronischen Ausgabe gedient ist und Sie auf die Zustellung der gedruckten Ausgabe verzichten möchten. Sie helfen damit, Arbeit und Portokosten zu sparen.

    Frühere elektronische Ausgaben der VAL-Info finden sich hier.

     

    Und wie immer zur Information:

    • Das offizielle Wochenprogramm Braunwald zum Download (wöchentlich aktualisiert): Aktivitäten Tag für Tag, wichtige Nummern, Öffnungszeiten, Einkaufsmöglichkeiten, Transporte etc.
    • Das aktuelle Wetter: WebCams Gumen-Grotzenbühl-Oberblegisee
  3. Betriebseinstellung Braunwaldbahn (tagsüber) 24. – 27.4.2018

    Revision der Braunwaldbahn Dienstag bis Freitag, 24. bis 27. April 2018

    Der Bahnbetrieb ist während den Revisionsarbeiten von 08.00 Uhr bis 17.20 Uhr unterbrochen.

    An allen Tagen sind zusätzliche Fahrten jeweils um 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geplant (ohne Garantie).

    Quelle: http://www.braunwald.ch/de/anreise/standseilbahn

  4. Neue Bundessteuerabzüge für Hausbesitzer ab 2020

    Der Bundesrat hat die Abzüge für Hausbesitzer  bei der direkten Bundessteuer namentlich für energiesparende Investitionen und für den Rückbau im Zuge eines Ersatzneubaus konkretisiert:

    Neue Steuerabzüge für Hausbesitzer treten am 1. Januar 2020 in Kraft
    Bern, 09.03.2018 – Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. März 2018 die totalrevidierte Liegenschaftskostenverordnung verabschiedet. Sie konkretisiert die im Zuge der Energiestrategie 2050 beschlossenen neuen Abzüge für Hausbesitzer bei der direkten Bundessteuer. Die Bestimmungen treten am 1. Januar 2020 in Kraft.

    Die Liegenschaftskostenverordnung regelt die Abzüge bei der direkten Bundessteuer für energiesparende Investitionen und für den Rückbau im Zuge eines Ersatzneubaus. Die Auslagen können auf maximal drei aufeinanderfolgende Steuerperioden verteilt werden, sofern sie im Jahr, in dem sie entstanden sind, steuerlich nicht vollständig berücksichtigt werden können. Wird die steuerliche Förderung auch im kantonalen Recht verankert, so sind die bundesrechtlichen Vorgaben massgebend.

    Als steuerlich abzugsfähiger Rückbau gelten die Kosten der Demontage von Installationen, des Abbruchs, des Abtransports und der Entsorgung des Bauabfalls. Nicht abzugsfähig sind insbesondere die Kosten von Altlastensanierungen des Bodens und von Geländeverschiebungen, Rodungen, Planierungsarbeiten sowie über den Rückbau hinausgehende Aushubarbeiten im Hinblick auf den Ersatzneubau. Die Rückbaukosten können nur dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn innert angemessener Frist ein Ersatzneubau auf dem gleichen Grundstück errichtet wird, der Bau eine gleichartige Nutzung aufweist und von derselben steuerpflichtigen Person vorgenommen wird, die den Rückbau getätigt hat.

    Die totalrevidierte Liegenschaftskostenverordnung wird am 1. Januar 2020 in Kraft treten.

    Quelle: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-70048.html

  5. VAL GV Samstag, 17.2.2017, Tödihalle, Braunwald

    Die 37. Generalversammlung des Verein Auswärtiger Liegenschaftsbesitzer Braunwald (VAL) findet wie folgt statt:

    Datum: Samstag, 17. Februar 2018
    Zeit: 17.00 – 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro und Nachtessen
    Ort: Tödihalle, Braunwald

    Bitte finden Sie sich vor 17.00 Uhr ein, damit wir pünktlich beginnen können. Die Türöffnung ist auf 16.30 Uhr angesetzt. Kalkulieren Sie bitte auch Zeit für die Eingangskontrolle ein.

     

    Die Einladungen mit Stimmausweis sind brieflich versandt worden. Anmeldung mit dem versandten Talon per Post oder eMail möglichst bis 7.2.2018.

  6. Sportbahnenfinanzierung nimmt nächste Hürde

    Der Glarner Landrat (das Kantonsparlament) ist klar für eine Änderung des kantonalen Tourismusgesetzes und damit für die Finanzierung der touristischen Kerninfrastrukturen und damit auch der Sportbahnen in Glarus Süd. Die Tageszeitung Die Südostschweiz berichtet darüber:

    Geld für die Sportbahnen

    12,5 Millionen für Elm und Braunwald: Der Landrat spricht sich klar für die Mitfinanzierung bei den Sportbahnen aus – gegen grünen Widerstand.

    Regierungsrätin Marianne Lienhard setzt sich im Landrat mit Erfolg für die Unterstützung der Sportbahnen ein.

    Die Schlussabstimmung gestern Nachmittag fiel klar aus. Abgesehen von den Grünen und einzelnen Bürgerlichen sprach sich die Mehrheit für die von Kommission und Regierung beantragte Änderung des Tourismusgesetzes aus. Dabei soll die öffentliche Hand neu auch touristische Kerninfrastrukturen mitfinanzieren können. Gemeint sind die Hauptbahnen in Elm und Braunwald wie auch Beschneiungsanlagen. Nicht aber Pistenfahrzeuge oder einzelne Skilifte, wie im Rat klargestellt wurde. Bis 2028 soll ein Rahmenkredit von maximal 12,5 Millionen Franken zur Rettung der Sportbahnen Elm und Braunwald gewährt werden.

    Der Einfluss des Landrates auf die Vergabe dieser Gelder sei sichergestellt, betonte Kommissionspräsident Christian Marti (FDP, Glarus). Es sei wichtig, frühzeitig mit dem Touris-musgesetz die Grundlagen für eine er- weiterte öffentliche Mitfinanzierung durch Kanton und Gemeinden sicherzustellen. Um nicht eines Tages überhastet angesichts eines Crashs reagieren zu müssen, argumentierte Thomas Hefti (FDP, Schwanden) weiter. Die Gelder würden nicht mit der Giesskanne ausgeschüttet. Sondern über eine spezielle Gesellschaft, die sogenannte Finanzinfra AG, unter hohen Auflagen verwaltet, wie auch Hans-Rudolf Forrer (SP, Luchsingen) betonte. Dabei for- derte er zugleich, dass alle Player im Tourismus endlich zusammenarbeiten müssten. Martin Landolt (BDP, Näfels) wiederum betonte die Solidarität mit Glarus Süd und die Verantwortung für eine sinnvolle Entwicklung.

    «Schaffen wir die nötige Basis.» Das Konstrukt Finanzinfra AG, in deren Eigentum die Investitionen bleiben, bedeute Sicherheit, sagte Daniela Bösch (CVP, Niederurnen).

    Auch wenn sich die Begeisterung in Grenzen halte: «Die Vorlage ist nötig und verkraftbar», stellte last but not least auch Kaspar Becker, Präsident der Finanzaufsichtskommission, fest.

    Bedenken: Zu wenig nachhaltig?
    Die grüne Fraktion sah das etwas anders. Karl Stadler (Grüne, Schwändi) erläuterte deren Bedenken und beantragte, das Herzstück der Vorlage abzulehnen, also die öffentliche Mitfinanzierung von Kerninfrastrukturen. So habe sich auch der Tourismus an die Regeln der Nachhaltigkeit zu halten. Es sei falsch, angesichts der Klimaveränderung in einen Markt zu investieren, der so in Zukunft nicht mehr bestehen werde. Bei der Finanzinfra AG, «einer Katze im Sack», gebe es noch viele offene Fragen, die IHG-Darlehen könne der Kanton den Bahnen aber erlassen, so Stadler weiter.

    Unterstützt wurde er von Peter Rothlin (SVP, Oberurnen), der die aufzugleisende Finanzinfra AG als «Fiasko-Gesellschaft» bezeichnete. Des Weiteren beantragte er erfolglos, die Einlagen des Landrates in den Tourismusfonds künftig auf zwei Millionen zu begrenzen statt bis zu vier Millionen Franken alle vier Jahre zu ermöglichen, wie dies das Tourismusgesetz vorsieht. Auf verlorenem Posten blieb auch Andreas Schlittler (Grüne, Glarus), der, wenn schon, dann Reduktionen für Glarner Sportbahnenbenutzer beantragte.

    Zeichen für nächste Jahre
    Den Winterbetrieb werde es noch einige Zeit benötigen, um Umsatz zu machen. Nicht alle Investitionen seien indes amortisierbar, erklärte Marianne Lienhard in ihrem Votum für ein Ja zur Vorlage. Ein Nein bedeute, ein Schrumpfen des Tourismus in Kauf zu nehmen. Es sei am Landrat und dann an der Landsgemeinde zu zeigen, «was uns die Sportbahnen wert sind».

    15.2.2018 / https://www.suedostschweiz.ch/politik/2018-02-15/geld-fuer-die-sportbahnen

     

    Das letzte Wort über die Finanzierung hat die Glarner Landsgemeinde am 6. Mai 2018.

  7. Wo bleibt meine DHL-Sendung? Nicht alle Pakete werden in Braunwald gleich zugestellt

    Wer den Versandhandel bemüht, lässt sich Waren an die Heimadresse zustellen, ohne sich lange zu überlegen, welcher Paketzustelldienst den Transport übernimmt. Meist geht das gut. Die Post, aber auch DHL, UPS, FedEx etc. liefern rasch und zuverlässig an die traute Heimadresse. Nicht aber in Braunwald: Sendungen mit der schweizerischen Post werden zwar auch dort an die präzise Zustelladresse, d.h. direkt ins Haus, geliefert.

    Beim Transport durch DHL, UPS oder ähnliche Logistiker ausserhalb des regulierten Service Public endet die Zustellung aber am Ende der geteerten Strasse, im Fall von Braunwald – auch wenn eine korrekte Zustelladresse mit Strassenangabe und Hausnummer oben in 8784 Braunwald auf dem Paket steht – bei der Braunwaldbahn-Talstation in Linthal. Dort quittiert reichlich pragmatisch ein Mitarbeiter der Braunwaldbahn unterschriftlich den Empfang; für den Dienst ist damit der Auftrag erfüllt und im Internetportal erscheint folgerichtig der Vermerk „Sendung erfolgreich zugestellt“. Ebenso pragmatisch werden diese Pakete dann von der Braunwaldbahn noch in die Bergstation oben in Braunwald befördert und im Güterbereich der Bergstation offen zugänglich gelagert. Damit hat es sich aber; eine irgendwie geartete Mitteilung an den eigentlichen Adressaten oben in Braunwald erfolgt nicht. Dieser muss dann selber erraten, wann die Sendung etwa ‚hoch über dem Alltag‘ angekommen sein könnte und halt von Zeit zu Zeit im Güterschuppen nach der ersehnten Sendung Ausschau halten.

    Diese Praxis hat unbestreitbar den Charme des etwas Improvisierten und gerade für Zweitwohnungsbesitzer, die länger abwesend sein können oder ausserhalb der Postöffnungszeiten (z.B. abends oder am Wochenende) in Braunwald ankommen, ist die Ware nützlicherweise jederzeit verfügbar. Umgekehrt irritiert, dass eine völlig unbekannte Person unten in Linthal den Erhalt der Sendung quittiert und in eigener Kompetenz an die offene Güterablage oben in der Braunwaldbahn-Bergstation weiterreicht. Dieses offenbar bisher friktionslos betriebene Vorgehen verlangt eine gewisse Portion Vertrauen in das lokale System. Der Besteller in Braunwald tut in jedem Fall gut daran, sich u.a. bei online-Bestellungen zu vergewissern, wer der zustellende Paketdienst ist und welche Praxis sich damit ‚auf der letzten Meile‘ verbindet.

  8. 9.10.2018: Photoausstellung im Bsinti – Themengespräch

    Die Alpen als Gebrauchs- und Spasslandschaft
    Themengespräch zur Ausstellung

    Rettet eine weiterführende und trendigere Verbauung der Alpen ihre Bewohner und deren Existenz? Katharina Conradin, Geschäftsleiterin von mountain wilderness und Präsidentin der Alpenschutzorganisation CIPRA Schweiz, sowie der Fotograf Hans Peter Jost diskutieren mit Fridolin Walcher über Möglichkeiten und Chancen des Alpenraums.

    Freitag, 9.2.2018, 20:00 Uhr. Eintritt frei; Kollekte

  9. Crowd funding – Glarus Süd soll digital gehen

    Die Tageszeitung Die Südostschweiz berichtet am 9.2.2018 über den Plan, mittels Crowd funding den betrieb eines Datencenters in Linthal zu finanzieren:

    Das Geld ist fast da
    Nico Schottelius will für 250 000 Franken sein Datencenter in Linthal ausbauen. Dank einer Crowdfunding-Kampagne, die morgen endet, stehen die Chancen gut.

     

    Der Slogan «Glarnerland macht erfolgreich» ziert eine Broschüre des Kantons Glarus, in welcher die hiesigen Standortvorteile genannt werden. Nico Schottelius, Geschäftsführer der Ungleich GmbH in Schwanden, hat diesen Slogan offenbar zu seinem Lebensziel gemacht. Vor knapp drei Monaten startete er eine Crowdfunding-Kampagne, um das Rechenzentrum Data Center Light in Lin-thal auszubauen. Für Schottelius ist das aber erst der Anfang. Laut eigenen Angaben sieht er den Kanton Glarus künftig in einer Hauptrolle bei der Digitalisierung der Schweiz. Vorerst gilt es aber, bis Samstag 250 000 Franken zusammenzubekommen. Und es sieht gut aus. Bereits 46 Investoren haben das Projekt mit total 196 705 Franken unterstützt.

    Investoren haben klare Absicht
    Dass die Kampagne so gut läuft, überrascht Schottelius nicht. «Wir haben uns mit vielen Investoren, Klein- und Grossanlegern unterhalten. Teilweise mit sehr überraschenden Reaktionen – von einer festen Zusage, zu doch keinem Engagement, hin zu spontanen Unterstützungen von 5000 bis 20 000 Franken. Wir hatten deswegen eine gute Übersicht darüber, was am Kampagnenende herauskommen könnte», erzählt er. Kürzlich habe er sogar erfahren, dass sich eine Gruppe von Technikern aus dem Tessin stark für seine Projekte interessiere.

    Die meisten Unterstützer haben klare Absichten hinter ihrer Beteiligung am Ausbau des Datencenters. Vielen gehe es darum, etwas Neues in Glarus Süd entstehen zu lassen. Das gehe von Arbeitsplätzen bis hin zu einem Ökosystem, erklärt Schottelius und ist überzeugt: «Meiner Ansicht nach kommen wir dieser Forderung gut nach. Bereits jetzt konnten wir zwei neue Arbeitsplätze im Süden schaffen.»

    Der Zuspruch der Glarner Bevölkerung für seine Projekte ist laut Schottelius gross. Das Feedback der Glarner und Heimwehglarner sei durchwegs positiv, viele hätten ihm mitgeteilt, sie seien froh, dass sich etwas im Glarnerland und insbesondere in Glarus Süd tue. Schottelius ist sich aber bewusst, dass seine IT-Projekte nicht jedermanns Sache sind: «Unsere Schwäche ist die Materie an sich. Denn sie ist nicht ganz trivial.» Der Aufbau eines Rechenzentrums, der Betrieb von Servern und die Ausmietung von Teilen von Servern – solche Themen seien nicht ganz einfach zu erklären. «Ich denke jedoch auch, dass das teilweise unser Auftrag ist. Wenn wir mit dem Kanton als Digital Glarus erfolgreich sein wollen, dann müssen wir der Bevölkerung die Chance geben, sich mit der digitalen Welt vertraut zu machen.»

    Nach Ablauf der Kampagne geht es für Schottelius weiter mit dem Ausbau des Datencenters. In einem ersten Schritt gehe es darum, die Infrastruktur zu stabilisieren und neue Kunden zu gewinnen. Dafür werde beispielsweise das Glasfasernetz am neuen Standort in Linthal ausgebaut. «Wenn es gut läuft, sollten wir spätestens Ende Februar am Standort Linthal produktiv sein und eine gute Ausgangslage haben, um weiter wachsen zu können», sagt er.

    Sollte der Betrag trotz allen Bemühungen nicht zustande kommen, wird sich für die Investoren nichts ändern: «Wir geben beim Crowdfunding Aktienanteile heraus, die eine feste Verpflichtung erfordern. Aus dem Grund werden nach Ende der Kampagne die gezeichneten Anteile in Namenaktien, beziehungsweise Partizipationsscheine, umgewandelt», erklärt Schottelius. Ihm sei es aber auch wichtig, einen Dank auszusprechen. «Es ist nicht selbstverständlich, dass jemand in ein junges Unternehmen aus dem Glarnerland investiert.»

    https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2018-02-09/das-geld-ist-fast-da

     

    Das Projekt selber wird hier vorgestellt: https://swiss-crowdfunder.com/campaigns/ungleich-glarus-ag?locale=de

     

  10. 10./11.2.2018: Hornschlittenrennen – Schlittentage: Schlittenrennen für jedermann

    Schlittenrennen für jedermann am Sa, 10. Februar 2018, 14.30 Uhr

    Schlittenrennen (Grotzenbüel-Hüttenberg) für alle, gestartet wird mit herkömmlichen Schlitten. Anmeldung von 13.30 – 14.30 Uhr im Bergrestaurant Chämistube.
    Start Rennen: 14.30 Uhr, Grotzenbüel.

     

    Horäabig im Bergrestaurant Chämistube mit Abendschlitteln

    Horä-Abed am Samstag im Grotzenbüel von 19.00 – 24.00 Uhr. „Horä-Menu“ und musikalische Unterhaltung mit dem Trio „Heb di Fescht“. Mit Tombola (Hauptpreis: Goldvreneli im Wert von ca. 250.-)

    Das Abendschlitteln findet von 19 – 22 Uhr statt.

    Bahnbetrieb am Horä-Abed:

    • Niederschlacht-Hüttenberg: 19.00 – 20.15 Uhr
    • Hüttenberg-Grotzenbühl: Durchgehend: 19.00 – 22.00 Uhr / Stündlich: 22.30, 23.30 Uhr / letzte Fahrt: 24.00 Uhr

     

    Hornschlittenrennen am So, 11. Februar 2018

    Hornschlittenrennen in den Kategorien Flitzer- und Buuräschlittä, Sujetschlitten:

    – Start: 10.30 Uhr / Grotzenbüel: Rennkategorien starten vor den Sujet-Schlitten.
    – ab 14.30 Uhr: Rangverlesen und im Anschluss die Auslosung der Plaketten-Nummern im Zielgelände Hüttenberg.
    – Festbetrieb im Zielgelände (Skischulplatz Hüttenberg) erwartet Sie nebst der Festwirtschaft tolle Feststimmung mit Guggen-Musik, Silvester-Schellner, usw.

    Siehe für alle Details: www.hscb.ch

     

    Allgemeine Info:

    • Sperrung der Schlittelpiste Grotzenbüel – Hüttenberg während dem Rennen: Die Schlittelpiste ist während dem Rennen gesperrt und wird nach Rennschluss wieder freigegeben. Die genauen Infos dazu finden Sie im beiliegenden Dokument.
  11. 17. Januar 2018: Sportbahnen wegen Sturm geschlossen

     

    Braunwald Tourismus teilt mit

    Mi 17.01.2018 08:52

    Aufgrund des Sturms ist das Skigebiet Braunwald sowie alle Anlagen für heute geschlossen.

    Ebenfalls sind der Wanderweg ins Nussbüel sowie das Restaurant Nussbüel geschlossen.

    Die aktuellen Infos finden Sie jeweils auf www.braunwald.ch/Wintersportbericht

    Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen einen schönen Tag.

    Mit freundlichen Grüssen
    Gabriela Heer

  12. VAL-GV 2018 am 17.2.2018

    Die nächste VAL-GV 2018 findet am Samstag, 17. Februar 2018, 17.00 h, in der Tödihalle Braunwald statt. Die Einladungen werden jeweils im Januar versandt.

    Siehe auch http://val-braunwald.ch/verein

  13. Vororientierung zum kantonalen Richtplan noch bis 15.1.2018 in Vernehmlassung

    Der Kanton Glarus führt derzeit ein Vernehmlassungsverfahren zum künftigen kantonalen Richtplanung durch:

    Medienmitteilung

    Überarbeiteter Richtplan geht in die öffentliche Mitwirkung

    Glarus, 15. November 2017 * * * Der Regierungsrat hat den neuen Richtplan 2018 für das öffentliche Mitwirkungsverfahren verabschiedet. Der Richtplan legt die Leitplanken für die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung der kommenden 25 Jahre fest. Im Weiteren werden im Richtplan geeignete Landwirtschaftsflächen ausgewiesen und der Umgang mit räumlichen Konflikten bei grossen Projekten geregelt. Bis zum 15. Januar 2018 kann jedermann seine Meinung zum neuen Richtplan äussern.

    […]

    Tourismus neu mit eigenem Kapitel

    Im Richtplan 2018 wird dem Bereich Tourismus und Freizeit ein separates Kapitel gewidmet. Touristische Infrastrukturen wie etwa neue Bergbahnen oder ein Golfplatz haben meistens grosse Auswirkungen auf Raum und Umwelt und benötigen deshalb eine Grundlage im kan- tonalen Richtplan. Gegenüber dem Richtplan 2004 haben die Sachbereiche Energie, Ver- und Entsorgung sowie übrige Raumnutzungen keine wesentlichen Änderungen erfahren. Mit der Änderung der Gewässerschutzgesetzgebung wurden die Kantone verpflichtet, für die Revitalisierung der Gewässer zu sorgen. Dazu erarbeitete der Kanton eine Revitalisierungsplanung. Darauf basierend werden in den Richtplan diejenigen Revitalisierungsabschnitte aufgenommen, die in erster Priorität umgesetzt werden sollen.

     

    Der vom Regierungsrat verabschiedete Entwurf liegt beim Departement Bau und Umwelt, Kirchstrasse 2, 8750 Glarus, bis zum 15. Januar 2018 zur Einsichtnahme auf. Die Unterlagen können auch auf der Webseite des Kantons (www.gl.ch) abgerufen und heruntergeladen wer- den. Innert dieser Frist kann zum Richtplanentwurf jedermann eine schriftliche Stellungnahme ans Departement Bau und Umwelt einreichen.

    Kontakt:
    Peter Stocker, Abteilungsleiter Raumentwicklung und Geoinformation, 055 646 64 34, peter.stocker@gl.ch

     

    Quelle: http://www.gl.ch/documents/171115_Medienmitteilung_RIP_Mitwirkung.pdf

     

    Der Richtplan-Vorentwurf mit begleitenden Unterlagen ist – etwas gar versteckt – derzeit abrufbar unter http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/application/d1256/d35/d148/f1358.cfm

  14. Vom Ahorn zur Klinik Swiss Recore

    Mit dem Aufschalten der Webpräsenz werden die Umrisse der Spezialklinik sichtbar, die anstelle des im Frühling 2017 geschlossenen Hotels und Restaurants Ahorn geführt werden soll:

    http://www.swissrecore.com

     

    Siehe dazu auch den Artikel in der Tageszeitung Die Südostschweiz:

    Die Front- und Hintermänner der noblen Braunwald-Klinik

    Abdullah Boulad gibt der geplanten Nobelklinik im ehemaligen Chalet-Hotel «Ahorn» sein Gesicht. Im Hintergrund verbirgt sich auch der Geldadel. Recherche über ein Projekt, das dereinst die Glitzerwelt anziehen soll, deren Glamour oft ziemlich abgeblättert ist.

    Paul Urchs, Spitzenkoch des einstigen Fünfsterne-Hauses «Ahorn», wird in der neuen Luxusklinik nicht die Kellen schwingen. Obwohl er einen Michelin-Stern, 17 Gault-Millau-Punkte und den Titel «Berliner Meisterkoch» herausgekocht hat. Nein. Der Mann ist für die Luxusklinik nicht fein genug. Womit ein hartnäckiges Gerücht aus dem Weg geräumt wäre.

     

    3.1.2018, Martin Meier | https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2018-01-03/die-front-und-hintermaenner-der-noblen-braunwald-klinik

  15. Voranzeige: 83. Musikwoche Braunwald 2018

    Die diesjährige Musikwoche findet vom 1. bis 7. September (Thema: Und jetzt?) statt. Das Vorprogramm ist auf www.musikwoche.ch einsehbar.

  16. Jahresende: Strom- und Wasserzähler ablesen

    Die Technischen Betriebe Glarus Süd (TBGS) bitten die Liegenschaftsbesitzer jeweils zu Jahresende um Selbstmitteilung der Stände der Strom- und Wasserzähler. Die abgelesenen Werte lassen sich schriftlich oder über das neue Web-Formular mitteilen:

    Das Ablesen ist ferner erklärt unter:

  17. 1.1.2018: Weg ins Nussbühl wieder offen

    Nach telefonischer Auskunft von Braunwald Tourismus sind der Weg ins Nussbühl und das Restaurant wieder offen.

  18. 29./30. Dezember 2017: Weg ins Nussbühl

    Von: Gabriella Heer Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
    Datum: 30. Dezember 2017 09:39

    Wanderweg ins Nussbühl geschlossen

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Der Weg ins Nussbüel sowie das Restaurant Nussbüel sind geschlossen. Sobald dieser wieder freigegeben wird, werden Sie von uns informiert.

    Danke für die Kenntnisnahme und beste Grüsse

    Gabriela Heer
    _____________________________
    Gästeservice
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

    Von: Gabriella Heer Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
    Datum: 29. Dezember 2017 08:56

    Wanderweg ins Nussbühl offen

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Der Weg ins Nussbüel sowie das Restaurant Nussbüel sind wieder geöffnet.

    Danke für die Kenntnisnahme und sonnige Grüsse

    Gabriela Heer
    _____________________________
    Gästeservice
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

  19. 28.12.2017: Nussbühl wegen starken Schneefalls geschlossen

    Von: Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
    Datum: 28. Dezember 2017 um 09:21:30 MEZ

    Betreff: Infomail: Wanderweg Nussbüel und Restaurant Nussbüel geschlossen

    Der Weg ins Nussbüel sowie das Restaurant Nussbüel bleiben heute geschlossen.

    Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

    Mit freundlichen Grüssen
    Fridolin Hösli
    _____________________________
    Geschäftsführer
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

  20. Bergarztpraxis – Öffnungszeiten über die Festtage

    Öffnungszeiten über die Festtage der Bergarztpraxis Braunwald sowie der Arztpraxis in Linthal. Massagen bei Daniela Wyss sind jeweils Donnerstags möglich, zusätzlich auch am Mittwoch 27. Dezember 2017.

    Website der Bergarztpraxis Braunwald