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  1. VAL-Apéro 26.12.2018, 17:00, im Bsinti

    An sämtliche Vereinsmitglieder

     

    Im Oktober 2018

     

    EINLADUNG

     

    Liebe VAL-Vereinsmitglieder
    Liebe Braunwaldbegeisterte

     

    Gerne laden wir Sie zum diesjährigen „Vernissage mit anschliessendem VAL-Apéro“ ein.

     

    1. 26. Dezember 2018, 17.00 bis ca. 18.30 Uhr

    im Bsinti

     

    Auch dieses Jahr erwartet uns ein spannendes Thema. Unser nächster Gast im BSINTI ist der Fotograf Bernd Nicolaisen der seine Ausstellung „Restlicht“ eröffnen wird. Er zeigt Bilder aus der Innenwelt der Gletscher. Das Künstlergespräch wird Fridolin Walcher führen.

     

    Diesen Anlass führen wir gemeinsam mit den Organisatoren des Bsinti durch. Im Anschluss offerieren wir einen kleinen Apéro, sodass wir offiziell den Anlass um 18.30 h beenden. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit den Abend im Bsinti oder anderswo kulinarisch ausklingen zu lassen.

    Wir benötigen keine offizielle Anmeldung, da wir den Anlass in diesem Jahr gemeinsam mit dem Bsinti durchführen.

    Wir wünschen Ihnen im Namen des ganzen Vorstandes weiterhin erfreuliche Begegnungen und eine ruhige Zeit in der Natur von Braunwald.

     

    Mit freundlichen Grüssen

    VAL BRAUNWALD

     

    Thomas Christen
    Vize-Präsident, Tourismus & Events 

  2. Neues vom Ahorn

    Wir haben folgende Neuigkeiten von Gabriela Heer, Braunwald-Klausenpass Tourismus AG, erhalten

    Nach einer längeren Pause wird das Ahorn das touristische Angebot in Braunwald wieder ergänzen. Die Chalets und Appartements werden für Ferienvermietungen zur Verfügung stehen. Das Hauswartehepaar Denisa Hroncova und Vlastimil Hronec ist seit Anfang September in Braunwald und kümmert sich um die Instandhaltung der Liegenschaft sowie die Verwaltung und Vermietung der Ferienwohnungen. Bereits nach kurzer Zeit haben sie das Anwesen wieder in den ursprünglichen Glanz versetzt.

    Unter www.ahorn-braunwald.ch finden Sie die Details zur Vermietung und die entsprechenden Kontaktinformationen.

  3. 6. – 9. 11. 2018: Braunwaldbahn tagsüber eingestellt wegen Revisionsarbeiten

    Wegen Revisionsarbeiten ist der Betrieb der Braunwaldbahn jeweils von 8.00 bis 17.25 Uhr während folgender Daten eingestellt:

    Herbst 2018: Di, 06. – Fr, 09. November 2018
    Frühling 2019: Di, 30. April – Fr, 3. Mai 2019
    Herbst 2019: Di, 5. – Fr, 8. November 2019

    Während den Revisionsarbeiten ist der Bahnbetrieb von 08.00 Uhr bis 17.25 Uhr unterbrochen.
    An allen Tagen sind zusätzliche Fahrten jeweils um 12.30 und 13.30 Uhr geplant. (ohne Garantie)

    Infos: +41 55 653 50 30

    http://www.braunwald.ch/de/aktuell/news/revision-standseilbahn

  4. 05.11.2018: Kantonaler Infoanlass „Trägerschaftsmodell Tourismus und Freizeit im Glarnerland“

    Liebe Partner

    Gerne leite ich Ihnen/Euch im Namen von Stefan Elmer,  Leiter Standortentwicklung Kanton Glarus, die angefügte Einladung zum Informationsanlass „Trägerschaftsmodell Tourismus und Freizeit im Glarnerland“ weiter.

    Der Anlass findet am Montag, 5. November 2018, 19.00 Uhr im Landratssaal in Glarus statt.

    Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung. Wir bedanken uns für das Interesse und hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

    Sonnige Grüsse aus Braunwald

    Fridli

    Fridolin Hösli

    ________________________________

    Geschäftsführer

    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

    Einladung zum Informationsanlass Trägerschaftsmodell

  5. 13.10.2018: Letzter Dorfmarkt der Saison

    Am Samstag 13. Oktober, 10-16.30 Uhr, findet der letzte Dorfmarkt der Saison auf der Bahnhofterrasse der Bergstation Braunwaldbahn statt. Marktbeiz mit den Hobby Bergköchen.

    Organistion: Dorfverein Braunwald.

    Nächste Termine: 29. September, 6. Oktober 2018

  6. 12.10.2018: 11. Erzähl- und Sagennacht im Nussbüel

    Lesung am Tatort – Isabel Morf an der 11. Erzähl- und Sagennacht im Nussbüel

    Nach der Jubiläumsausgabe der Erzähl- und Sagennacht vom letzten Jahr gibt es am Freitag, 12. Oktober einen spannenden Krimi mit Lokalbezug. Isabel Morf, Heimwehglarnerin aus Zürich, liest aus ihrem Werk Selbsanft, worin auch das Nussbüel eine Rolle spielt.

    Nachtessen im Restaurant Nussbüel vor der Lesung (optional) ab 17 Uhr.

    Lesung: 20 Uhr

    Günstige Transporte mit Anschluss an die Standseilbahn: Hinweg 18.05. / 19.05 Uhr, Retourweg: 22.20 / 23.20 Uhr.

    Anmeldung für Lesung, Nachtessen, Transport unter 055 653 65 65 / info@braunwald.ch

    _____________________________

    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

  7. Ab 1. Oktober – Saisonkarten-Vorverkauf Winter 2018/19

    Vom 1. Oktober bis 30. November 2018 mit attraktiven Vorverkaufsrabatten und dem beliebten Familiengeschenk!

    Zur Info-Seite und Bestellformular

  8. Sperrung / Umleitung Wanderweg Linthal Holzschlag Restiwald

    Infolge Holzschlag ist der Bachweg ab 01. Oktober 2018 bis voraussichtlich Ende 2018 gesperrt.

    Umleitungen sind signalisiert. Bitte beachten Sie die Information im Anhang.

     

    Gabriela Heer
    _____________________________

    Gästeservice
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG

  9. Waldbrandgefahr mässig

    24. September 2018 – Waldbrandgefahr mässig

    Keine Massnahmen mehr in Kraft!

    Waldbrandgefahr – Aktuelle Lage

  10. 03.09.2018 Feuerverbot in den Glarner Wäldern – generelles Verbot aufgehoben

    Die Abteilung Wald und Naturgefahren beurteilt die aktuelle Waldbrandgefahr als erheblich. Das Feuerverbot im Wald und Waldesnähe wird aufgehoben.

    Waldbrandgefahr erheblich

    Das Risiko für Waldbrände durch Feueraktivitäten im Freien ist gesunken. Die Niederschläge der letzten Woche waren im Kanton Glarus ergiebig. Die Regenmengen sind nach der langen Trocken- und Hitzeperiode nun ausreichend ausgefallen, um die Waldbrandgefahrenstufe herabsetzen zu können. Die Entzündbarkeit der Vegetation im Wald ist deutlich gesunken. Die Witterung der nächsten Tage ist sonnig, aber die Temperaturen sind nicht mehr hochsommerlich.

    Aufhebung des Feuerverbots im Wald und in Waldesnähe

    Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird aufgehoben. Die Abteilung Wald und Naturgefahren und die glarnerSach danken der Bevölkerung für das gezeigte Verständnis und das disziplinierte Einhalten des Feuerverbots während der Trockenperiode im August 2018.

    Die generelle Bestimmung gemäss Art. 26 des kantonalen Waldgesetzes gilt weiterhin: Das Feuern im Wald ist im Kanton Glarus verboten mit Ausnahme von offiziellen, befestigten Feuerstellen.

    Bei Feueraktivitäten im Freien beachten

    Feuer im Wald nur in offiziellen, befestigten Feuerstellen entfachen

    Feuer immer beobachten und Funkenwurf sofort löschen

    Feuerstelle vollständig gelöscht verlassen

    Raucherwaren und Feuerzeuge nicht wegwerfen, sondern fachgerecht entsorgen

    GLARUS24

  11. Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe

    Zum Schutz der Wälder und der Bevölkerung hat der Kanton Glarus ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen:

    • Keine Feuer im Wald und in Waldesnähe (Abstand zum Wald 200 m)
    • Kein Abbrennen von Feuerwerk (ganzer Kanton)
    • Kein Steigenlassen von Himmelslaternen (ganzer Kanton)

    Gesetzliche Grundlagen: Kantonales Waldgesetz und kantonales Brandschutzgesetz

    Abteilung Wald und Naturgefahren Tel. 055 646 64 53

    Feuerverbot im Wald 2018-0-727
    GL Medienmitteilung Waldbrandgefahr 2018-07-27

  12. VAL-Info Nr. 60 – Juni 2018 erschienen

    Die neuen VAL-Info Nr. 60Juni 2018 stehen in der elektronischen Version hier zum Download bereit:

    VAL-Info – Elektronische Ausgabe für VAL Mitglieder

    Herzlichen Dank dem neuen Redaktionsteam mit Ursula und Ueli Kieser, Hanspeter Saxer, Irene Forster Meier sowie Aline Hafen / Linus Engweiler für die grosse Arbeit!

    Die gedruckte Ausgabe gelangt in diesen Tagen in die Briefkästen. Bitte teilen Sie dem VAL mit, wenn Ihnen bereits mit der elektronischen Ausgabe gedient ist und Sie auf die Zustellung der gedruckten Ausgabe verzichten möchten. Sie helfen damit, Arbeit und Portokosten zu sparen.

    Frühere elektronische Ausgaben der VAL-Info finden sich hier.

     

    Und wie immer zur Information:

    • Das offizielle Wochenprogramm Braunwald zum Download (wöchentlich aktualisiert): Aktivitäten Tag für Tag, wichtige Nummern, Öffnungszeiten, Einkaufsmöglichkeiten, Transporte etc.
    • Das aktuelle Wetter: WebCams Gumen-Grotzenbühl-Oberblegisee
  13. Betriebseinstellung Braunwaldbahn (tagsüber) 24. – 27.4.2018

    Revision der Braunwaldbahn Dienstag bis Freitag, 24. bis 27. April 2018

    Der Bahnbetrieb ist während den Revisionsarbeiten von 08.00 Uhr bis 17.20 Uhr unterbrochen.

    An allen Tagen sind zusätzliche Fahrten jeweils um 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geplant (ohne Garantie).

    Quelle: http://www.braunwald.ch/de/anreise/standseilbahn

  14. Neue Bundessteuerabzüge für Hausbesitzer ab 2020

    Der Bundesrat hat die Abzüge für Hausbesitzer  bei der direkten Bundessteuer namentlich für energiesparende Investitionen und für den Rückbau im Zuge eines Ersatzneubaus konkretisiert:

    Neue Steuerabzüge für Hausbesitzer treten am 1. Januar 2020 in Kraft
    Bern, 09.03.2018 – Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. März 2018 die totalrevidierte Liegenschaftskostenverordnung verabschiedet. Sie konkretisiert die im Zuge der Energiestrategie 2050 beschlossenen neuen Abzüge für Hausbesitzer bei der direkten Bundessteuer. Die Bestimmungen treten am 1. Januar 2020 in Kraft.

    Die Liegenschaftskostenverordnung regelt die Abzüge bei der direkten Bundessteuer für energiesparende Investitionen und für den Rückbau im Zuge eines Ersatzneubaus. Die Auslagen können auf maximal drei aufeinanderfolgende Steuerperioden verteilt werden, sofern sie im Jahr, in dem sie entstanden sind, steuerlich nicht vollständig berücksichtigt werden können. Wird die steuerliche Förderung auch im kantonalen Recht verankert, so sind die bundesrechtlichen Vorgaben massgebend.

    Als steuerlich abzugsfähiger Rückbau gelten die Kosten der Demontage von Installationen, des Abbruchs, des Abtransports und der Entsorgung des Bauabfalls. Nicht abzugsfähig sind insbesondere die Kosten von Altlastensanierungen des Bodens und von Geländeverschiebungen, Rodungen, Planierungsarbeiten sowie über den Rückbau hinausgehende Aushubarbeiten im Hinblick auf den Ersatzneubau. Die Rückbaukosten können nur dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn innert angemessener Frist ein Ersatzneubau auf dem gleichen Grundstück errichtet wird, der Bau eine gleichartige Nutzung aufweist und von derselben steuerpflichtigen Person vorgenommen wird, die den Rückbau getätigt hat.

    Die totalrevidierte Liegenschaftskostenverordnung wird am 1. Januar 2020 in Kraft treten.

    Quelle: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-70048.html

  15. VAL GV Samstag, 17.2.2017, Tödihalle, Braunwald

    Die 37. Generalversammlung des Verein Auswärtiger Liegenschaftsbesitzer Braunwald (VAL) findet wie folgt statt:

    Datum: Samstag, 17. Februar 2018
    Zeit: 17.00 – 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro und Nachtessen
    Ort: Tödihalle, Braunwald

    Bitte finden Sie sich vor 17.00 Uhr ein, damit wir pünktlich beginnen können. Die Türöffnung ist auf 16.30 Uhr angesetzt. Kalkulieren Sie bitte auch Zeit für die Eingangskontrolle ein.

     

    Die Einladungen mit Stimmausweis sind brieflich versandt worden. Anmeldung mit dem versandten Talon per Post oder eMail möglichst bis 7.2.2018.

  16. Sportbahnenfinanzierung nimmt nächste Hürde

    Der Glarner Landrat (das Kantonsparlament) ist klar für eine Änderung des kantonalen Tourismusgesetzes und damit für die Finanzierung der touristischen Kerninfrastrukturen und damit auch der Sportbahnen in Glarus Süd. Die Tageszeitung Die Südostschweiz berichtet darüber:

    Geld für die Sportbahnen

    12,5 Millionen für Elm und Braunwald: Der Landrat spricht sich klar für die Mitfinanzierung bei den Sportbahnen aus – gegen grünen Widerstand.

    Regierungsrätin Marianne Lienhard setzt sich im Landrat mit Erfolg für die Unterstützung der Sportbahnen ein.

    Die Schlussabstimmung gestern Nachmittag fiel klar aus. Abgesehen von den Grünen und einzelnen Bürgerlichen sprach sich die Mehrheit für die von Kommission und Regierung beantragte Änderung des Tourismusgesetzes aus. Dabei soll die öffentliche Hand neu auch touristische Kerninfrastrukturen mitfinanzieren können. Gemeint sind die Hauptbahnen in Elm und Braunwald wie auch Beschneiungsanlagen. Nicht aber Pistenfahrzeuge oder einzelne Skilifte, wie im Rat klargestellt wurde. Bis 2028 soll ein Rahmenkredit von maximal 12,5 Millionen Franken zur Rettung der Sportbahnen Elm und Braunwald gewährt werden.

    Der Einfluss des Landrates auf die Vergabe dieser Gelder sei sichergestellt, betonte Kommissionspräsident Christian Marti (FDP, Glarus). Es sei wichtig, frühzeitig mit dem Touris-musgesetz die Grundlagen für eine er- weiterte öffentliche Mitfinanzierung durch Kanton und Gemeinden sicherzustellen. Um nicht eines Tages überhastet angesichts eines Crashs reagieren zu müssen, argumentierte Thomas Hefti (FDP, Schwanden) weiter. Die Gelder würden nicht mit der Giesskanne ausgeschüttet. Sondern über eine spezielle Gesellschaft, die sogenannte Finanzinfra AG, unter hohen Auflagen verwaltet, wie auch Hans-Rudolf Forrer (SP, Luchsingen) betonte. Dabei for- derte er zugleich, dass alle Player im Tourismus endlich zusammenarbeiten müssten. Martin Landolt (BDP, Näfels) wiederum betonte die Solidarität mit Glarus Süd und die Verantwortung für eine sinnvolle Entwicklung.

    «Schaffen wir die nötige Basis.» Das Konstrukt Finanzinfra AG, in deren Eigentum die Investitionen bleiben, bedeute Sicherheit, sagte Daniela Bösch (CVP, Niederurnen).

    Auch wenn sich die Begeisterung in Grenzen halte: «Die Vorlage ist nötig und verkraftbar», stellte last but not least auch Kaspar Becker, Präsident der Finanzaufsichtskommission, fest.

    Bedenken: Zu wenig nachhaltig?
    Die grüne Fraktion sah das etwas anders. Karl Stadler (Grüne, Schwändi) erläuterte deren Bedenken und beantragte, das Herzstück der Vorlage abzulehnen, also die öffentliche Mitfinanzierung von Kerninfrastrukturen. So habe sich auch der Tourismus an die Regeln der Nachhaltigkeit zu halten. Es sei falsch, angesichts der Klimaveränderung in einen Markt zu investieren, der so in Zukunft nicht mehr bestehen werde. Bei der Finanzinfra AG, «einer Katze im Sack», gebe es noch viele offene Fragen, die IHG-Darlehen könne der Kanton den Bahnen aber erlassen, so Stadler weiter.

    Unterstützt wurde er von Peter Rothlin (SVP, Oberurnen), der die aufzugleisende Finanzinfra AG als «Fiasko-Gesellschaft» bezeichnete. Des Weiteren beantragte er erfolglos, die Einlagen des Landrates in den Tourismusfonds künftig auf zwei Millionen zu begrenzen statt bis zu vier Millionen Franken alle vier Jahre zu ermöglichen, wie dies das Tourismusgesetz vorsieht. Auf verlorenem Posten blieb auch Andreas Schlittler (Grüne, Glarus), der, wenn schon, dann Reduktionen für Glarner Sportbahnenbenutzer beantragte.

    Zeichen für nächste Jahre
    Den Winterbetrieb werde es noch einige Zeit benötigen, um Umsatz zu machen. Nicht alle Investitionen seien indes amortisierbar, erklärte Marianne Lienhard in ihrem Votum für ein Ja zur Vorlage. Ein Nein bedeute, ein Schrumpfen des Tourismus in Kauf zu nehmen. Es sei am Landrat und dann an der Landsgemeinde zu zeigen, «was uns die Sportbahnen wert sind».

    15.2.2018 / https://www.suedostschweiz.ch/politik/2018-02-15/geld-fuer-die-sportbahnen

     

    Das letzte Wort über die Finanzierung hat die Glarner Landsgemeinde am 6. Mai 2018.

  17. Wo bleibt meine DHL-Sendung? Nicht alle Pakete werden in Braunwald gleich zugestellt

    Wer den Versandhandel bemüht, lässt sich Waren an die Heimadresse zustellen, ohne sich lange zu überlegen, welcher Paketzustelldienst den Transport übernimmt. Meist geht das gut. Die Post, aber auch DHL, UPS, FedEx etc. liefern rasch und zuverlässig an die traute Heimadresse. Nicht aber in Braunwald: Sendungen mit der schweizerischen Post werden zwar auch dort an die präzise Zustelladresse, d.h. direkt ins Haus, geliefert.

    Beim Transport durch DHL, UPS oder ähnliche Logistiker ausserhalb des regulierten Service Public endet die Zustellung aber am Ende der geteerten Strasse, im Fall von Braunwald – auch wenn eine korrekte Zustelladresse mit Strassenangabe und Hausnummer oben in 8784 Braunwald auf dem Paket steht – bei der Braunwaldbahn-Talstation in Linthal. Dort quittiert reichlich pragmatisch ein Mitarbeiter der Braunwaldbahn unterschriftlich den Empfang; für den Dienst ist damit der Auftrag erfüllt und im Internetportal erscheint folgerichtig der Vermerk „Sendung erfolgreich zugestellt“. Ebenso pragmatisch werden diese Pakete dann von der Braunwaldbahn noch in die Bergstation oben in Braunwald befördert und im Güterbereich der Bergstation offen zugänglich gelagert. Damit hat es sich aber; eine irgendwie geartete Mitteilung an den eigentlichen Adressaten oben in Braunwald erfolgt nicht. Dieser muss dann selber erraten, wann die Sendung etwa ‚hoch über dem Alltag‘ angekommen sein könnte und halt von Zeit zu Zeit im Güterschuppen nach der ersehnten Sendung Ausschau halten.

    Diese Praxis hat unbestreitbar den Charme des etwas Improvisierten und gerade für Zweitwohnungsbesitzer, die länger abwesend sein können oder ausserhalb der Postöffnungszeiten (z.B. abends oder am Wochenende) in Braunwald ankommen, ist die Ware nützlicherweise jederzeit verfügbar. Umgekehrt irritiert, dass eine völlig unbekannte Person unten in Linthal den Erhalt der Sendung quittiert und in eigener Kompetenz an die offene Güterablage oben in der Braunwaldbahn-Bergstation weiterreicht. Dieses offenbar bisher friktionslos betriebene Vorgehen verlangt eine gewisse Portion Vertrauen in das lokale System. Der Besteller in Braunwald tut in jedem Fall gut daran, sich u.a. bei online-Bestellungen zu vergewissern, wer der zustellende Paketdienst ist und welche Praxis sich damit ‚auf der letzten Meile‘ verbindet.

  18. 9.10.2018: Photoausstellung im Bsinti – Themengespräch

    Die Alpen als Gebrauchs- und Spasslandschaft
    Themengespräch zur Ausstellung

    Rettet eine weiterführende und trendigere Verbauung der Alpen ihre Bewohner und deren Existenz? Katharina Conradin, Geschäftsleiterin von mountain wilderness und Präsidentin der Alpenschutzorganisation CIPRA Schweiz, sowie der Fotograf Hans Peter Jost diskutieren mit Fridolin Walcher über Möglichkeiten und Chancen des Alpenraums.

    Freitag, 9.2.2018, 20:00 Uhr. Eintritt frei; Kollekte

  19. Crowd funding – Glarus Süd soll digital gehen

    Die Tageszeitung Die Südostschweiz berichtet am 9.2.2018 über den Plan, mittels Crowd funding den betrieb eines Datencenters in Linthal zu finanzieren:

    Das Geld ist fast da
    Nico Schottelius will für 250 000 Franken sein Datencenter in Linthal ausbauen. Dank einer Crowdfunding-Kampagne, die morgen endet, stehen die Chancen gut.

     

    Der Slogan «Glarnerland macht erfolgreich» ziert eine Broschüre des Kantons Glarus, in welcher die hiesigen Standortvorteile genannt werden. Nico Schottelius, Geschäftsführer der Ungleich GmbH in Schwanden, hat diesen Slogan offenbar zu seinem Lebensziel gemacht. Vor knapp drei Monaten startete er eine Crowdfunding-Kampagne, um das Rechenzentrum Data Center Light in Lin-thal auszubauen. Für Schottelius ist das aber erst der Anfang. Laut eigenen Angaben sieht er den Kanton Glarus künftig in einer Hauptrolle bei der Digitalisierung der Schweiz. Vorerst gilt es aber, bis Samstag 250 000 Franken zusammenzubekommen. Und es sieht gut aus. Bereits 46 Investoren haben das Projekt mit total 196 705 Franken unterstützt.

    Investoren haben klare Absicht
    Dass die Kampagne so gut läuft, überrascht Schottelius nicht. «Wir haben uns mit vielen Investoren, Klein- und Grossanlegern unterhalten. Teilweise mit sehr überraschenden Reaktionen – von einer festen Zusage, zu doch keinem Engagement, hin zu spontanen Unterstützungen von 5000 bis 20 000 Franken. Wir hatten deswegen eine gute Übersicht darüber, was am Kampagnenende herauskommen könnte», erzählt er. Kürzlich habe er sogar erfahren, dass sich eine Gruppe von Technikern aus dem Tessin stark für seine Projekte interessiere.

    Die meisten Unterstützer haben klare Absichten hinter ihrer Beteiligung am Ausbau des Datencenters. Vielen gehe es darum, etwas Neues in Glarus Süd entstehen zu lassen. Das gehe von Arbeitsplätzen bis hin zu einem Ökosystem, erklärt Schottelius und ist überzeugt: «Meiner Ansicht nach kommen wir dieser Forderung gut nach. Bereits jetzt konnten wir zwei neue Arbeitsplätze im Süden schaffen.»

    Der Zuspruch der Glarner Bevölkerung für seine Projekte ist laut Schottelius gross. Das Feedback der Glarner und Heimwehglarner sei durchwegs positiv, viele hätten ihm mitgeteilt, sie seien froh, dass sich etwas im Glarnerland und insbesondere in Glarus Süd tue. Schottelius ist sich aber bewusst, dass seine IT-Projekte nicht jedermanns Sache sind: «Unsere Schwäche ist die Materie an sich. Denn sie ist nicht ganz trivial.» Der Aufbau eines Rechenzentrums, der Betrieb von Servern und die Ausmietung von Teilen von Servern – solche Themen seien nicht ganz einfach zu erklären. «Ich denke jedoch auch, dass das teilweise unser Auftrag ist. Wenn wir mit dem Kanton als Digital Glarus erfolgreich sein wollen, dann müssen wir der Bevölkerung die Chance geben, sich mit der digitalen Welt vertraut zu machen.»

    Nach Ablauf der Kampagne geht es für Schottelius weiter mit dem Ausbau des Datencenters. In einem ersten Schritt gehe es darum, die Infrastruktur zu stabilisieren und neue Kunden zu gewinnen. Dafür werde beispielsweise das Glasfasernetz am neuen Standort in Linthal ausgebaut. «Wenn es gut läuft, sollten wir spätestens Ende Februar am Standort Linthal produktiv sein und eine gute Ausgangslage haben, um weiter wachsen zu können», sagt er.

    Sollte der Betrag trotz allen Bemühungen nicht zustande kommen, wird sich für die Investoren nichts ändern: «Wir geben beim Crowdfunding Aktienanteile heraus, die eine feste Verpflichtung erfordern. Aus dem Grund werden nach Ende der Kampagne die gezeichneten Anteile in Namenaktien, beziehungsweise Partizipationsscheine, umgewandelt», erklärt Schottelius. Ihm sei es aber auch wichtig, einen Dank auszusprechen. «Es ist nicht selbstverständlich, dass jemand in ein junges Unternehmen aus dem Glarnerland investiert.»

    https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2018-02-09/das-geld-ist-fast-da

     

    Das Projekt selber wird hier vorgestellt: https://swiss-crowdfunder.com/campaigns/ungleich-glarus-ag?locale=de

     

  20. 10./11.2.2018: Hornschlittenrennen – Schlittentage: Schlittenrennen für jedermann

    Schlittenrennen für jedermann am Sa, 10. Februar 2018, 14.30 Uhr

    Schlittenrennen (Grotzenbüel-Hüttenberg) für alle, gestartet wird mit herkömmlichen Schlitten. Anmeldung von 13.30 – 14.30 Uhr im Bergrestaurant Chämistube.
    Start Rennen: 14.30 Uhr, Grotzenbüel.

     

    Horäabig im Bergrestaurant Chämistube mit Abendschlitteln

    Horä-Abed am Samstag im Grotzenbüel von 19.00 – 24.00 Uhr. „Horä-Menu“ und musikalische Unterhaltung mit dem Trio „Heb di Fescht“. Mit Tombola (Hauptpreis: Goldvreneli im Wert von ca. 250.-)

    Das Abendschlitteln findet von 19 – 22 Uhr statt.

    Bahnbetrieb am Horä-Abed:

    • Niederschlacht-Hüttenberg: 19.00 – 20.15 Uhr
    • Hüttenberg-Grotzenbühl: Durchgehend: 19.00 – 22.00 Uhr / Stündlich: 22.30, 23.30 Uhr / letzte Fahrt: 24.00 Uhr

     

    Hornschlittenrennen am So, 11. Februar 2018

    Hornschlittenrennen in den Kategorien Flitzer- und Buuräschlittä, Sujetschlitten:

    – Start: 10.30 Uhr / Grotzenbüel: Rennkategorien starten vor den Sujet-Schlitten.
    – ab 14.30 Uhr: Rangverlesen und im Anschluss die Auslosung der Plaketten-Nummern im Zielgelände Hüttenberg.
    – Festbetrieb im Zielgelände (Skischulplatz Hüttenberg) erwartet Sie nebst der Festwirtschaft tolle Feststimmung mit Guggen-Musik, Silvester-Schellner, usw.

    Siehe für alle Details: www.hscb.ch

     

    Allgemeine Info:

    • Sperrung der Schlittelpiste Grotzenbüel – Hüttenberg während dem Rennen: Die Schlittelpiste ist während dem Rennen gesperrt und wird nach Rennschluss wieder freigegeben. Die genauen Infos dazu finden Sie im beiliegenden Dokument.