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  1. Der Schnee-Pol der Schweiz

    Anders als in den letzten zwei Jahren ist diesjahr in Braunwald mit weissen Weihnachten zu rechnen. Reichliche Schneefälle schon Anfang Dezember machen die Region Braunwald am 10.12.2017 zum Schnee-Pol der Schweiz:

    Die aktuellen Schneemessungen: https://www.slf.ch/de/lawinenbulletin-und-schneesituation/schneekarten.html

  2. Das Bsinti-Jubiläumswinterprogramm 2017/2018: Von A wie Althaus über Mike Müller und Lukas Hartmann bis Z wie musig-Zmorge

    Vor 5 Jahren wurde in den Räumlichkeiten des vormaligen Volg-Geschäfts in Braunwald das Lese- und Kulturcafé Bsinti mit einer grossen Portion Enthusiasmus (Danke, Benedikt!) und viel Unterstützung durch den VAL eröffnet (siehe dazu „historisch“: http://val-braunwald.ch/vom-lebensmittelladen-zum-kultur-cafe-bsinti-glarnerisch-fur-bewusstsein). Seither wurden Angebot und Qualität des Kulturprogramms – wie auch der Gastro- und Eventinfrastruktur – ständig verbessert.

    Seit wenigen Tagen ist nun das BSINTI_Programmplakat_Winter_2017-1 bekannt. Freuen Sie sich auf ein reichhaltiges Jubiläumsangebot. Und werden Sie – falls Sie es noch nicht sind – Aktionär/in der Bsinti AG und/oder treten Sie dem Verein BSINTI Kultur bei Bsinti.ch

     

    JUBILÄUMS-AKTION 5-LIBERTAXI

    30 Minuten nach der Vorstellung Taxifahrdienst auf Anmeldung. Preis: CHF 7.- pro Fahrgast, davon übernimmt das BSINTI während der Jubiläumswintersaison CHF 2.- pro Fahrgast!
    Details auf www.bsinti.ch

     

     

  3. VAL-Apéro 26.12.2017, 17:00, im Bsinti (Anmeldung bitte bis 22.12.)

    Der VAL-Vorstand lädt auch dieses Jahr wieder zum traditionellen VAL-Festtagsapéro ein:

    An sämtliche Vereinsmitglieder

    Im November 2017

    EINLADUNG

     

    Liebe VAL-Vereinsmitglieder

    Liebe Braunwaldbegeisterte

     

    Gerne laden wir Sie zum diesjährigen VAL-Apéro ein.

     

    26. Dezember 2017, 17.00 bis ca. 19.00 Uhr
    im Bsinti

     

    Auch dieses Jahr können wir mit einem spannenden Referat aufwarten. Vor rund zehn Jahren erwarb Serif Yildiz das sanierungsbedürftige Hotel Alpenblick in Braunwald. Ein paar Monate nach dem Kauf brannte das Hotel bis auf die Grundmauern nieder. Der neue Besitzer fiel daraufhin in Verdacht der Brandstiftung und wurde wegen «fahrlässiger Brandverursachung» angeklagt. Vor rund vier Jahren wurde er vom Glarner Kantonsgericht in allen Punkten der Anklage freigesprochen. Der ausserordentliche Staatsanwalt  zog den Fall weiter vor das Obergericht. Dieses spricht Yildiz vor zwei Jahren ebenfalls mangels Beweisen frei. Der Pressekontakt von Serif Yildiz lässt verlauten, dass ein Neubau in Form eines einfachen und kleinen Familienhotels geplant sei.

    Hans Peter Keller, Delegierter des zukünftigen Bauherrs erläutert uns einen ersten „Einblick“ in die Planung und Realisation dieses Projektes. Sicher spannend und ein Gewinn für Braunwald!

    Bitte melden Sie sich bis 22. Dezember 2017 mit Bekanntgabe der teilnehmenden Personen an unter (events@val-braunwald.ch).

    Wir wünschen Ihnen im Namen des ganzen Vorstandes weiterhin erfreuliche Begegnungen und eine ruhige Zeit in der Natur von Braunwald.

    Mit freundlichen Grüssen
    VAL BRAUNWALD

    Thomas Christen
    Vize-Präsident, Tourismus & Events

  4. Bruuwalder Spiellüt: Weihnachtstheater „Die Schöne und das Biest“ (27./28.12.2017)

    Die Bruuwalder Spiellüt laden Sie zu einer zauberhaften Theatervorstellung ein…

    DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

    Belle, eine wunderschöne und kluge junge Frau, gelangt auf der Suche nach ihrem vermissten Vater in das Schloss eines verwunschenen Prinzen, der vor langer Zeit in ein schreckliches Biest verwandelt wurde.

    Freuen Sie sich auf eine liebliche, manchmal auch emotionelle und mit wunderschönen Kostümen inszenierte Aufführung der «BruuwalderSpiellüt» unter Regie von Ursi Kessler. (Musikalische Umrahmung: Danielle Hefti)

    Ort: Tödihalle, Braunwald (5min ab Bergstation Braunwaldbahn)

    Spielzeiten:

    27. Dezember 2017 15:00 Uhr und 19:30 Uhr
    28. Dezember 2017 15:00 Uhr und 19:30 Uhr

    Alle Vorstellungen können nur mit einer Reservation unter der Nummer 079 101 84 08 oder per Mail an bruuwalder-spielluet@bluewin.ch besucht werden. Vorstellungen mit Kollekte.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Kleintheater in Braunwald
    –die Bruuwalder Spiellüt

  5. Braunwalder Schneesportsaison beginnt schon am 2. Dezember 2017 – Verlängerung Frühbucherrabatt

    Die günstigen Schnee- und Tieftemperaturverhältnisse erlauben es, sozusagen nachzuholen, was an den letzten Weihnachten an Schnee fehlte:

    Von: Braunwald-Klausenpass Tourismus AG <info@braunwald.ch>
    Betreff: Infomail: Skibetrieb am Wochenende
    Datum: 28. November 2017 um 16:02:19 MEZ

     

    Good News für das kommende Wochenende

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    geschätzte Tourismuspartnerinnen und Tourismuspartner

    Auf die Piste, fertig, los! Wir starten den Skibetrieb am Wochenende 2. / 3. Dezember 2017:

    Dank dem Schneefall am vergangenen Wochenende und den winterlichen Aussichten für die kommenden Tage wird die Piste Seblengrat – Grotzenbüel am Sa, 02. / So, 03. Dezember 2017 geöffnet.

    Ebenfalls geöffnet ist der Kinderlift beim Grotzenbüel. Öffnungen weiterer Pisten liegen im Bereich des Möglichen, sind aber abhängig vom Schneefall der nächsten Tage. Vorerst sind die Bahnen jeweils am Wochenende in Betrieb.

    Die Gondelbahnen Niederschlacht – Hüttenberg – Grotzenbüel und Sesselbahn Seblen sind von 08.30 – 16.00 Uhr in Betrieb.

    Preise Tageskarten:

    CHF 35.00 Erwachsene
    CHF 26.00 Jun / Stud / Sen
    CHF 17.50 Kinder

    Saisonkarten-Vorverkauf geht in die Verlängerung
    Und gleich noch eine gute Nachricht für jene, die es bis jetzt verpasst haben, ihre Saisonkarte zu lösen. Die Sportbahnen Braunwald öffnen ein Adventsfenster und verlängern den Saisonkartenvorverkauf mit attraktiven Rabatten bis zum 6. Dezember 2017.

    Schlittelweg Grotzenbüel – Schwettiberg – Dorf geöffnet
    Der Schlittelweg vom Grotzenbüel bis Schwettiberg ist bereits geöffnet, auf das Wochenende hin scheint auch die Weiterfahrt bis ins Dorf möglich.

    Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen einen schönen Nachmittag!

    Mit freundlichen Grüssen

    Gabriela Heer
    _____________________________
    Gästeservice
    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
    Dorfstrasse 2
    CH – 8784 Braunwald
    Tel. +41 (0)55 653 65 65

     

    Die Südostschweiz präzisiert dazu am 29.11.2017:

    Piste frei in Braunwald
    Die Sportbahnen Braunwald eröffnen am kommenden Wochenende die Wintersaison. Das ist zwei Wochen früher als geplant. Skifahren kann man sicher am Seblengrat, mehr ist aber möglich.

    Dank dem Schneefall vom vergangenen Wochenende und den winterlichen Aussichten für die kommenden Tage kann Geschäftsführer André Huser vermelden: «Pisten frei am Seblengrat ab dem 2. Dezember!»

    Ebenfalls geöffnet sind die Kinderlifte am Grotzenbüel, heisst es in einer Mitteilung. Öffnungen weiterer Pisten seien möglich, hingen aber vom Schneefall der nächsten Tage ab.

    Und auch die Schlittelfreunde dürfen sich an einem ersten wilden Ritt erfreuen: Der Schlittelweg von Grotzenbüel bis Schwettiberg ist bereits eröffnet. Auf das Wochenende hin scheine auch eine Weiterfahrt bis ins Dorf möglich zu werden.

    Vorerst sind die Bahnen in Braunwald nur am Wochenende in Betrieb. Ab dem 16. Dezember werden die Sportbahnen dann täglich in Betrieb sein.

    https://www.suedostschweiz.ch/tourismus/2017-11-29/piste-frei-in-braunwald

     

  6. Schulentscheid – Zum Zweiten: Fiskalkonsequenzen in Glarus Süd

    Matthias Vögeli, Gemeindepräsident von Glarus, erläutert in einem Interview mit der Tageszeitung Die Südostschweiz die Folgen des kommunalen Schulentscheids (siehe dazu den VAL-eNews-Beitrag http://val-braunwald.ch/die-bergschule-braunwald-bleibt-erhalten):

    «Mässig höhere Steuern kann Glarus Süd nun nicht ablehnen»

    27.11.2017 | Die Konzentration der Schulstandorte Glarus Süd ist von der Gemeindeversammlung am Freitag abgelehnt worden. Gemeindepräsident Mathias Vögeli sagt im Interview, welche Auswirkungen das haben wird.

    Die Gemeindeversammlung in Schwanden war mit fast 1000 Stimmberechtigten sehr stark besucht, und sie hat die Reduktion der Schulstandorte mit ungefähr einer Zweidrittelmehrheit deutlich abgelehnt. Es bleibt also bei neun Primar- und drei Oberstufenstandorten. Das Moratorium, das 2013 die gleiche Versammlung beschloss, endet aber nun, und die Schule wird laut Gemeindepräsident Mathias Vögeli nicht einfach bleiben, wie sie war. Wie er den Entscheid einschätzt und welche Konsequenzen er haben wird, erklärt er im Gespräch mit der «Südostschweiz».

    Die Schulstandorte-Reform wurde am Freitag nicht knapp, sondern massiv abgelehnt. Was nun nach dieser schallenden Ohrfeige gegen den Gemeinderat?

    Ich sehe das nicht als schallende Ohrfeige. Der Gemeinderat musste im Vorfeld spüren, dass man einfach das System nicht will – obwohl wir mit der Vorlage den Auftrag erfüllt haben, den uns die Gemeindeversammlung 2013 gegeben hat. Man muss sehen: Schon vor der Gemeindefusion sind die Schulstandorte in Glarus Süd von 18 auf zehn zusammengelegt worden, nur die Schliessung der Tagesschule Sool kam später dazu. Die Gemeinde kann heute voll über die Volksschule bestimmen, mit dem Nachteil, dass Reformen schwieriger sind. Aber die Gemeinde muss heute auch die finanziellen Konsequenzen voll tragen. Früher hat dagegen der Kanton mit-finanziert und durch sanften Druck mitentschieden.

    Welchen Plan B hat der Gemeinderat nun?

    Für den Moment ist klar: Wir behalten das Modell neun plus drei Standorte, aber wir haben kein Moratorium mehr. Das Budget 2018 steht, doch für 2019 entstehen Konsequenzen im ganzen Bereich. Die Klassengrössen werden konsequent den gesetzlichen Vorgaben angepasst, und damit verändern sich möglicherweise auch die Pensen der Lehrpersonen. Wir müssen wenigstens so sparen. Umso mehr, als auch noch grosse Wünsche und teils klare Anforderungen für den Lehrplan 21 da sind.

    Kommt es also dazu, dass an einem Standort nicht mehr alle Klassen angeboten werden?

    Das ist denkbar, vielleicht so, dass die 1. bis 3. Klasse an einem, die 4. bis 6. an einem anderen Standort unterrichtet würde. Das wäre keine Standortschliessung. Schwieriger wird es, die Lehrerpensen gross genug zu halten. Die Mischung von Einzel- und Mehrstufenklassen macht die Planungssicherheit kleiner, oft entstehen eine Art Restmandate. Das ist für die Schulleitungen und für die Lehrkräfte eine Herausforderung.

    Warum gelingt es dem Gemeinderat auch im zweiten Anlauf nach 2013 nicht, die Notwendigkeit der Massnahmen zu erklären?

    Wir haben es x-mal versucht, aber es kommt nicht an. Das ist aus Argumenten klar geworden wie «Glarus Süd hat seine Hausaufgaben mit früheren Zusammenlegungen schon gemacht» oder «Wir brauchen die Schule im Dorf, damit es attraktiv ist zum Wohnen». Die Chance, dass eine solche Vorlage an der Urne angenommen worden wäre, schätze ich höher ein.

    Was ist also faul in Glarus Süd?

    Viele wagen es nicht, an einer Versammlung gegen eine schon grosse Opposition zu reden, ja sogar nur schon die Karte hochzuhalten. Denn sie haben auch Angst, jemanden zu verletzen, der neben ihnen sitzt. Ich weiss davon, dass 2013 sogar Leute offen angefeindet wurden. Da wird es relativ schwierig, Argumente rüberzubringen. Der Gemeinderat anderseits wurde sogar kritisiert, weil er Experten für einen neutralen und weiteren Blick engagiert hat. Dazu kommt, dass in den Workshops vor allem Leute teilnahmen, die erklärtermassen nichts ändern wollten. Entgegen dem Auftrag, den die Gemeindeversammlung 2013 gegeben hatte: ein angepasstes Standortmodell, ein gutes System und positive finanzielle Auswirkungen. Und die politischen Parteien waren nirgends dabei in den Workshops.

    Kommt nun die Steuererhöhung, die Heinz Kindlimann für den Fall forderte, dass die Schulvorlage abgelehnt wird?

    Eine Steuererhöhung ist unumgänglich, ausser die Gemeinde ist bereit zu einem radikalen Leistungsabbau. Doch das kann nicht die Zukunft von Glarus Süd sein, sonst verschwindet das Interesse bald, hier zu wohnen. Dafür müssen wir einen gewissen Service bieten können.

    Das Defizit ist da, auch die Geschäftsprüfungskommission hat an der Versammlung gemahnt. Kommt also auch eine Sparvorlage?

    Eine Sparvorlage wird kommen, und wir werden in jedem Bereich sparen müssen. Einsparungen im gleich grossen Rahmen wie bei der abgelehnten Schulvorlage werden nicht möglich sein, darum ist die andere Frage, ob sie die nötige Wirkung haben. Und wehtun werden sie, denn es stimmt eben auch nicht, dass wir bisher keine Massnahmen ergriffen hätten. Was nun drohen kann, sind ein Leistungsabbau und die Streichung von Stellen. Aber die Aufgaben werden bleiben.

    Und wenn das Volk das auch nicht will?

    Nun, zu einer moderaten Steuererhöhung kann das Volk kaum nochmals Nein sagen. Wir haben in einzelnen Gesprächen auch mit der IG Schulen Signale bekommen, dass drei Steuerprozent – entsprechend einer guten Million Steuerertrag – akzeptiert würden.

    Sonst sind wir wieder beim Leistungsabbau …

    Klar. Wir können aber auch aufzeigen, dass die Rechnungsabschlüsse besser waren als die Budgets. 2011 bis 2016 zusammengerechnet haben wir mit einem Gewinn von 730 000 Franken abschliessen können. Begünstigt haben das vor allem ausserordentliche Erträge. Dazu kam die Unterstützung etwa von der Patenschaft für Berggemeinden, die nur dank sehr viel Engagement und Arbeit auch zu uns kommt.

    Reden wir also vom kantonalen Finanzausgleich: Wie wollen Sie nun Glarus und Nord klarmachen, dass Süd das Geld braucht und verantwortungsvoll umgeht damit?

    Glarus Süd hat die mit Abstand grösste Fläche und die grössten Infrastrukturen zu unterhalten, die Lasten sind nicht vergleichbar mit Glarus und Glarus Nord. Wir haben 100 Quadratkilometer Wald, grossteils Schutzwald, auf dessen Funktion wir angewiesen sind, rund 250 Kilometer Gemeinde- und Flurstrassen und rund 40 Alpen. Wir können leben mit den Belastungen, aber wir brauchen gewisse Mittel und eine gewisse Solidarität. Zudem müssen wir konsequent sparen, wo das ohne Qualitätseinbusse möglich ist. Bei der Schulvorlage hätten wir das allerdings sicher tun können … Doch wir nehmen die Herausforderung an. Der Gemeinderat akzeptiert das Resultat und wird die nötigen Konsequenzen ziehen aus dem Entscheid.

    https://www.suedostschweiz.ch/politik/2017-11-27/maessig-hoehere-steuern-kann-glarus-sued-nun-nicht-ablehnen

     

  7. Vorverkaufsrabatte auf Saisonkarten etc. Winter 2017/18 nur noch bis 6. Dezember

    UPDATE:

    Die Rabattfrist ist bis zum 6.12.2017 verlängert worden, siehe Mitteilung hier.

     

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    Braunwald-Klausenpass Tourismus AG informiert:

    Braunwalder Saisonkarten-Vorverkauf mit attraktiven Zusatzangeboten

    der Braunwalder Saisonkarten-Vorverkauf mit attraktiven Zusatzangeboten am 1. Oktober 2017 startet.

    Partnerschaft mit linth-arena sgu, Näfels und mit der GLKB Arena, Glarus

    Neu dürfen Saisonkartenbesitzer während der ganzen Wintersaison von 20% Rabatt auf den Tageseintritt in die Kletter- und Boulderhalle sowie ins Hallenbad der linth-arena sgu profitieren. Den gleichen Rabatt gibt es auf den Tageseintritt in die neu überdachte GLKB Arena, Kunsteisbahn Buchholz in Glarus.

    Diese Aktion ist keine Einbahnfahrt, denn sie gilt auch umgekehrt. Was heisst, dass Saisonkartenbesitzer der linth-arena sgu und der GLKB Arena während des ganzen Winters 20% Rabatt auf die Tageskarte in Braunwald erhalten.

    Das Familien-Geschenk neu auch für Grosseltern gültig
    Pro Erwachsenen-Saisonkarte fährt ein Kind oder neu auch ein Enkelkind unter 9 Jahren gratis auf Braunwalds Pisten.

    Attraktive Vorverkaufsrabatte gestaffelt bis Ende Oktober/bis Ende November 2017
    Auch dieses Jahr geniessen Frühbucher attraktive Vergünstigungen. Bis Ende Oktober können Familien von 15% Rabatt und Einzelpersonen von 10% Rabatt auf die Saisonkarte profitieren. Im November betragen die Rabatte noch 10% bzw. 5%.

    Das Bestellformular ist auf www.braunwald.ch/saisonkartenvorverkauf aufgeschaltet. Beratungen werden telefonisch unter 055 653 50 30 oder via Mailverkehr an info@braunwaldbahn.ch angeboten.

     

  8. Die Bergschule Braunwald bleibt erhalten

    Die Gemeindeversammlung Glarus Süd vom 24.11.2017 will auch im zweiten Durchgang die Schulen nicht vermehrt konzentrieren:

    Glarus Süd behält alle Schulen

    Die Gemeindeversammlung von Glarus Süd hat am Freitagabend zum zweiten Mal über die Standorte seiner Schulen beraten. Der Gemeinderat drang mit seiner Vorlage nicht durch, die Einsparung von 1,1 Millionen pro Jahr zog nicht.

     

    Volle Reihen in der Sporthalle in Schwanden, 958 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hat die Diskussion über die Schulstandorte mobilisiert.

    Heinz Kindlimann (Schwanden) wollte eine klare Verbindung zu Budget und Steuerfuss herstellen. Die Schulvorlage solle zuerst behandelt werden, stellte er als Ordnungsantrag. Denn, wenn die Konzentration der Schulstandorte abgelehnt würde, lasse sich mehr als eine Million Franken nicht einsparen: «Dann würde ich beim Steuerfuss-Traktandum eine Erhöhung um drei Steuerprozente beantragen, um dies zu kompensieren.» Doch die Gemeindeversammlung ändert die Reihenfolge nicht, vielleicht auch darum, weil Gemeindepräsident Mathias Vögeli sagt, die allfällige Einsparung käme ohnehin erst 2019 ins Budget. Daraus wird nichts, während alle anderen Vorlagen unverändert passierten (siehe Box).

    800 Kinder weniger als 1999
    Die Schulvorlage zu vertreten hatte Gemeinderat Hansueli Rhyner, einst Gegner der ersten Abbaupläne von 2013 und im Zug seines Engagements in den Rat gewählt. Rhyner betonte die Notwendigkeit zu sparen, mit rund 1,1 Millionen könne die Vorlage einen grossen Beitrag zur Senkung des chronischen Defizits leisten. Eine Standortlösung, die zum Finanzrahmen der Gemeinde passe, sei ja auch der Auftrag, den die Gemeindeversammlung 2013 erteilt habe.

    Rhyner hob hervor, dass sich die Kinderzahl in Glarus Süd in den knapp 20 Jahren seit 1999 auf nur noch 800 Kinder halbiert habe. Zuletzt rief er dazu auf, einen Entscheid zu fällen und damit die Unsicherheit für rund 150 Lehrpersonen zu beenden: «Eine Umstrukturierung kostet viel Substanz, und hier dauert sie seit acht Jahren.»

    Maja Luchsinger (Haslen) stellte namens der IG Schulen den Antrag, alle Schulstandorte zu behalten. Unterstützt wurde sie von Barbara Rhyner (Elm, namens der SVP) und Stefan Trümpi (Sool). Schulen seien entscheidend für die Wohnqualität und für den Entscheid, neue Wohnbauten zu erstellen, so Bauunternehmer Trümpi. Dies ebenso, wenn sich die Frage nach Firmenstandorten stelle. Da sei die Frage: «Was habt ihr denn zu bieten in Glarus Süd?» Mehrere Investoren bauten bereits wieder in Glarus Süd, es sei möglich, neue Leute anzuziehen. Trümpi zeigte sich überzeugt, dass die Schülerzahlen wieder steigen würden.

    «Steuerhölle» macht keine Angst
    Engagiert und kurz hielten Rafaela Hug (Schwanden), Kurt Staiger (Rüti) und Hans-Jörg Marti (Nidfurn) zum Gemeinderat, allerdings vergeblich. Die Zusammenlegungen seien eben gerade dazu nötig, die Qualität der Schulen zu sichern, argumentierte Hug und rief auf: «Machen Sie keine Betroffenheitspolitik, sondern folgen Sie der Vernunft.» Steiger mahnte, Glarus Süd gehe ohne die Schulstandortreform «in Richtung Steuerhölle». Dies und nicht die längeren Schulwege würde Familien vom Zuzug abschrecken. Vom Kanton und den anderen Gemeinden sei kein zusätzliches Geld für das hier verursachte Defizit zu erwarten. Ja, der Entscheid könnte einen Einfluss auf die Bereitschaft der Landsgemeinde zum Finanzausgleich in Richtung Glarus Süd haben, so Gemeinderat Hansueli Rhyner mahnend.

    Doch die Appelle brachten keinen Stimmungsumschwung, so wenig wie Hans-Jörg Martis Mahnung, sowohl Glarus Süd wie der Kanton bräuchten das Geld, das hier eingespart werden könne, für etliche neue Projekte wie die Rettung der Sportbahnen, die Lintharena und die neue Braunwaldbahn. Doch mit einer Mehrheit von fast drei Vierteln lehnte die Versammlung es ab, an den Schulstandorten von heute etwas zu ändern.

    25.11.2017, Fridolin Rast | https://www.suedostschweiz.ch/politik/2017-11-25/glarus-sued-behaelt-alle-schulen

     

     

  9. Zwei (Geschenk-)Buchvorschläge: „Glarner Wunderland“ und „Vogelgezwitscher aus dem Grandhotel“

    Zum Jahresende hin bieten sich zwei neue, sehr schön gemachte Buchneuheiten zum Lesen bzw. Betrachten an:

     


    Claudia Kock Marti / Maja Rhyner, Glarner Wunderland, 250 S., Baschlin Verlag, 2017, ISBN
    978-3-85546-317-6, https://baeschlin.lesestoff.ch/detail/ISBN-9783855463176/Kock-Marti-Claudia-Rhyner-Maya/Glarner-Wunderland

    Man kennt es schon vom Hörensagen, das kleine Tal, den kleinen Kanton, den Zigerschlitz. Zu bieten hat dieser Flecken Erde ganz viel. Der Bildband «Glarner Wunderland» zeigt dies eindrücklich: Von der Gipfelbesteigung des mächtigen Tödi über die Grate und Gletscher zu den Alplandschaften, führt er auch durch die Wälder, vorbei an Steinböcken und Gämsen über die zahlreichen Wasserfälle und Bergseen bis hinab ins lebendige Tal. «Glarner Wunderland» zeigt die Wunderwelt des Glarnerlandes mit ausdrucksstarken Aufnahmen. Der lebendige Text der Journalistin Claudia Kock Marti birgt viel Spannendes und überrascht durch Fakten, die man so noch nie über das Glarnerland gelesen hat.Portrait
    Claudia Kock Marti, geboren 1957 in Gütersloh (DE), lebt seit 1992 in Engi (GL). Sie studierte Ethnologie, Biologie und Psychologie in Zürich. Kock Marti ist Mitautorin des «Atlas vorkolonialer Gesellschaften» und steuerte dazu ihre Dissertation über ethnokulturelle Vielfalt und kulturelles Erbe in Afrika, Asien und Ozeanien bei. Als Redaktorin für die regionale Tageszeitung hat sie das Glarnerland ins Herz geschlossen.Maya Rhyner aus Elm (GL) ist Berufsfotografin und Redakteurin aus Leidenschaft. Sie absolvierte die Lehre bei einer Tageszeitung der Region, anschliessend die Journalistenschule an der HTW in Chur und arbeitete 14 Jahre als Texterin und Fotografin. Seit Herbst 2016 betreibt sie mit ihrem Partner das «Ortstockhaus» in Braunwald und realisiert nebenbei Buchprojekte.

    Das Glarnerland von seiner schönsten Seite. Das zeigt das neue Buch «Glarner Wunderland» mit Bild und Text. Für die beeindruckenden Bilder sind die beiden Fotografen Maya Rhyner und Michèle Albrecht verantwortlich. Maya Rhyner hat sich vor allem in den Höhen des Glarnerlands bewegt und ist für die perfekten Bilder auch gelegentlich in die Luft gestiegen.

    Maya Rhyner ist in Braunwald bestens bekannt als Gastgeberin und Wirtin im Orstockhaus.

    Siehe dazu auch die Südostschweiz-Sendung unter https://www.suedostschweiz.ch/sendungen/2017-11-22/glarner-wunderland

     


    Martin Meier, Vogelgezwitscher aus dem Grandhotel, Die Familie Vogel und ihr «Bellevue»,  200 S., Elfund10 Verlag, 2017, ISBN 978-3-905769-50-0, https://baeschlin.lesestoff.ch/detail/ISBN-9783905769500/Meier-M/Vogelgezwitscher-aus-dem-Grandhotel—Die-Familie-Vogel-und-ihr-%C2%ABBellevue%C2%BB

    Es sind nur wenige Hotels, die den guten Ruf des Ferienlandes Schweiz Jahr für Jahr in den in- und ausländischen Medien thematisieren. Das «Bellevue» im glarnerischen Braunwald gehört dazu. Eben ist es unter die 10 Top-Hotels der Welt (!) aufgerückt. Als «Märchenhotel» hat es bereits vor zwei Generationen Furore gemacht. Inzwischen steht die dritte an der Rezeption. Auch die jungen Besitzer beherrschen, was von den Grosseltern erfunden wurde: den Gästen Geschichten zu erzählen. Das legendäre «Bellevue» aber allein als Märchenhotel zu sehen, greift zu kurz. Der Autor Martin Meier,
    von Beruf Reporter, zeigt eindrücklich, was den Erfolg der Vogel-Dynastie wirklich ausmacht.

    Das Buch ist da und Ihr seid die aller Ersten, die es bestellen können.

    Einfach das angehängte PDF-Formular öffnen ausfüllen und auf „SENDEN“ klicken. (Funktioniert leider mit dem Handy nicht)

    Damit ihr das Buch schnellst möglich kostenlos nach Hause geliefert erhaltet – bitte ich Euch Fr. 29.90 / Exemplar
    an folgendes Konto bei der Glarner Kantonalbank in Glarus zu überweisen:

    IBAN: CH14 0077 3805 5081 9740 1
    Martin Vogel, Gerbistrasse 1, 8755 Ennenda

    und nun wünsche ich Euch viel Spass beim Lesen!
    Martin Vogel

  10. Krimiserie „Wilder“: In der Braunwald-Klausenpass-Region gedreht

    Die SRF-Krimiserie „Wilder“ spielt zwar in einem fiktiven Berneroberländer Dorf, effektiv gedreht wurde aber in Glarus Süd bzw. im Urnerboden:

    Bru-Wilder
    Wilder-Drehorte in der Ferienregion Braunwald

    Drehorte in unserer Ferienregion
    Die bisherigen ausgestrahlten Episoden des neuen, sechsteiligen Krimis „Wilder“, macht Lust und Spannung auf mehr.

    Für alle Glarner und Heimwehglarner ist unschwer zu erkennen, dass zahlreiche Szenen, neben dem Urnerboden und anderen Orten im Glarnerland, auch bei uns in der Ferienregion Braunwald gedreht wurden.

    So gewinnt  das fiktive Oberwies im Berner Oberland eine ganz neue Bedeutung für die Region und auch dass im Film das Hotel „Bellevue“ heisst, kommt wohl nicht von ungefähr.

    Wir freuen uns in Bru-wald auf die folgenden Ausstrahlungen von Wilder, ganz nach dem Motto „Bru-Wilder.“

    Übrigens…
    …wer die bisherigen ausgestrahlten Episoden verpasst hat, kann diese einfach unter www.wilder.ch nachschauen.

    https://www.braunwald.ch/Aktuell/News-aus-Braunwald/Bru-Wilder

    „Oberwies“ alias Urnerboden

    Siehe ebenfalls das „Making of“ unter https://wilder.ch/page.php?id=making-of, mit vielen merkwürdig vertrauten Szenerien (gedreht wurde auch im Klöntal und im Hotel Sardona in Elm)…

     

  11. Glarner Regierungsrat: Sportbahnen sind systemrelevant

    Der Regierungsrat des Kantons Glarus betrachtet die Sportbahnen in Braunwald und Elm als für die Gesamtwirtschaft relevant und beantragt dem Landrat (Kantonsparlament) entsprechende Förderungskredite. Die Tageszeitung Die Südostwschweiz berichtet am 21.11.2017 darüber:

    25 Millionen Finanzspritze
    Als Überlebenshilfe können die Glarner Sportbahnen in Braunwald und Elm auf öffentliche Gelder hoffen. Die Kantonsregierung beantragt dem Parlament einen Rahmenkredit von 12,5 Millionen Franken.

     

    SDA | Mit den Millionen soll es möglich werden, touristische Kerninfrastrukturen im Kanton Glarus mit öffentlichen Geldern mitzufinanzieren. Dazu bedarf es einer Änderung des Tourismusentwicklungsgesetzes, welche dem Landrat gleichzeitig mit der Kreditvorlage unterbreitet wird.

    Die Sportbahnen in Braunwald und Elm stünden unter wirtschaftlich hohem Druck, teilte die Glarner Regierung am Dienstag mit. Sie begehrten die finanzielle Unterstützung des Kantons.

    Neben der Sanierung müssen laut Regierung die Voraussetzungen geschaffen werden, damit die beiden Bergbahngesellschaften kostendeckend arbeiten können. «Nur so erscheint eine finanzielle Sanierung auch sinnvoll», kommentierte die Regierung.

    Systemrelevant
    Den beiden Bergbahnen kommt im Glarnerland Regierungsangaben zufolge Systemrelevanz zu. Deren Ausfall hätte grosse Konsequenzen für die übrigen Akteure in der Region. Die Rolle der öffentlichen Hand soll nach abgeschlossener Sanierung klar definiert werden. Die Mitfinanzierung soll über eine noch zu gründende Finanzinfra-Gesellschaft abgewickelt werden.

    Vom Rahmenkredit über 12,5 Millionen Franken sollen 10 Millionen Franken in Investitionen fliessen. Im Vordergrund steht eine Anlage für die Schneesicherheit in Elm sowie eine Ganzjahres-Freizeitanlage in Braunwald.

    Laut Regierung könnten bei einem Kostenanteil des Kantons von 40 Prozent Gesamtinvestitionen in der Höhe von 25 Millionen Franken unterstützt werden. Die übrigen 2,5 Millionen Franken des Rahmenkredits sollen zur Zeichnung von Aktienkapital der Finanzinfra-Gesellschaft eingesetzt werden.

    https://www.suedostschweiz.ch/politik/2017-11-21/25-millionen-finanzspritze

     

    Zugleich gibt die Glarner Wirtschaftsdirektorin weitere Erläuterungen:

    12,5 Millionen sollen Sportbahnen retten
    Der Regierungsrat hat im Juni sein Konzept zur Rettung der Sportbahnen in Glarus Süd vorgestellt. Nur eine knappe Mehrheit der angesprochenen Kreise ist für die Vorlage, die nun unverändert in den Landrat kommt. Regierungsrätin Marianne Lienhard nimmt Stellung.

    22.11.2017 | Mit der Glarner Direktorin für Volkswirtschaftliches und Inneres, Marianne Lienhard sprach Fridolin Rast.

    Sie wollen 12,5 Millionen Franken vom Glarnervolk für die Sportbahnen und kennen deren Pläne noch nicht. Was erwarten Sie von den Sportbahnen, wenn Sie von den «Bedingungen des Regierungsrates» reden?
    Wir prüfen die Projekte darauf, ob sie die strengen Kennzahlen erreichen, sprich, ob Konzept und Businessplan für die Investitionen auch wirklich gut sind. Ausserdem müssen sich die Sportbahnen zur Tourismusstrategie auf kantonaler Ebene bekennen und zur Zusammenarbeit innerhalb der Destination. Sie müssen Synergien nutzen, und es gibt Anzeichen, dass sie dies bereits tun.

    Und warum soll ich als Stimmbürger Ja sagen zum Rahmenkredit, obwohl ich die konkreten Projekte nicht kenne?
    Die Vorlage will Investitionen in die unverzichtbaren Anlagen mit Kantonsbeiträgen unterstützen. Diese Kern-Infrastrukturen sind das Rückgrat des Glarner Tourismus und haben einen hohen Freizeitwert für die Glarner Bevölkerung. Damit sind sie auch für das Wohnmarketing wichtig. Wir haben zwar heute nur die Projektideen, doch bevor neue Anlagen Beiträge bekommen, müssen sie selbstverständlich im Einzelfall beantragt und sorgfältig begründet werden, damit die Bedingungen erfüllt werden. Erst ein konkretes Projekt kann dem Landrat vorgelegt und innerhalb des Rahmenkredits von zehn Millionen mit Beiträgen mitfinanziert werden.

    Wie beurteilen Sie, ob die Vorschläge Zukunft haben?
    So, wie wir es mit dem Tourismusgesetz schon seit zehn Jahren tun. Das heisst auch, dass sie nachhaltig und wirtschaftlich sein müssen. Es wird sorgfältig geprüft, ob sie die nötigen Finanzkennzahlen erreichen. Wir wollen so sicherstellen, dass auf keinen Fall Beiträge an den laufenden Betrieb bezahlt werden müssen. Ich möchte betonen: Der Regierungsrat betrachtet eine Unterstützung auf diese geordnete Art als besseren Weg als die Rettung von Bergbahnen unter Druck in einer Krisensituation.

    Wie begegnen Sie der Gefahr, dass der Kanton mit der Finanzinfra respektive den Anlagen, die sie finanziert, ein Fass ohne Boden wird und der Kanton eben doch zahlt?
    Damit haben wir uns intensiv auseinandergesetzt. Die Anforderungen an die Businesspläne sind genau darum so hoch, weil wir auf keinen Fall an den laufenden Betrieb bezahlen wollen. Es ist aber auch ein Vorteil der Finanzinfra-Gesellschaft, dass die Investitionen geschützt bleiben, wenn der Betreiber trotzdem in Schwierigkeiten gerät. Dann sind die Anlagen in öffentlichem Besitz und können auch einem Nachfolger zur Nutzung überlassen werden.

    Warum ist die Regierung bei der Lintharena mit der Minimum-Variante knausrig – und richtet hier mit grosser Kelle an?
    Das tut sie nicht. Bei der Lintharena ist die Öffentlichkeit in der Pflicht, sonst scheitert die Sanierung, und der Betrieb muss eingestellt werden. Vor diesem Hintergrund beschränken wir uns auf das Machbare. Hier, bei den Sportbahnen in Glarus Süd, fliessen die öffentlichen Gelder erst, wenn die Projekte geprüft und für gut befunden wurden. Möglich ist, dass die Gelder nicht voll ausgeschöpft werden oder gar nicht fliessen. Es wird nichts um jeden Preis finanziert.

    Wie hoch ist denn überhaupt der Betrag, der auf dem Spiel steht, wenn man die Sportbahnen sich selber überlässt?
    Direkt und indirekt macht der Tourismus 9 Prozent der Brutto-Export-Wertschöpfung aus, oder andersherum 4,5 Prozent des kantonalen Brutto- inlandprodukts. Und natürlich liegt ein höherer Anteil der direkt oder indirekt vom Tourismus abhängigen Arbeitsplätze in Glarus Süd. Darum geht es bei der öffentlichen Diskussion: Sind diese Arbeitsplätze diese Investition wert? Die Sportbahnen selbst können sie nicht aus eigener Kraft leisten, und ein Konkurs könnte im Fall eines Nein im Raum stehen. Die Sportbahnen müssen aber auch ihre Bilanzen sanieren, das ist Voraussetzung dafür, die geforderten Kennzahlen zu erreichen.

    https://www.suedostschweiz.ch/politik/2017-11-22/125-millionen-sollen-sportbahnen-retten

     

     

  12. Interview mit Nicola Forster

    Das Internetportal Bluewin publiziert am 15.11.2017 ein grosses SDA-Interview mit dem foraus-Gründer Nicola Forster, der seit Kindsbeinen und auch heute oft in Braunwald anzutreffen ist:

    Nicola Forster: «Die Schweizer Bescheidenheit hat auch Nachteile»

    Nicola Forster widerlegt das Vorurteil des engstirnigen Schweizers. Der Kosmopolit pendelt mit dem Think-Tank «foraus» zwischen Zürich, Berlin und New York hin und her. Seine Mission: Die Vorzüge der direkten Demokratie in die Welt hinaustragen.

    […]

    Viele Elemente des Schweizer Systems lassen sich auch in anderen Ländern umsetzen. Ob in Berlin oder New York – die partizipative Kultur der Schweiz stösst auf grosses Interesse. Durch das Kleinteilige unseres Landes ist auch das Potenzial für Innovationen sehr gross. Die Schweiz ist ein Labor, um Lösungen auszuprobieren, die dann in die Welt hinausgetragen werden können.

    […]

     

    Quelle: https://www.bluewin.ch/de/leben/lifestyle/redaktion/2017/17-10/politisches-jungtalent-nicola-forster.html

     

     

  13. Kurtaxeninkasso neu durch die Gemeinde Glarus Süd

    Bis anhin war in Braunwald zur Eentgegennahme von Übernachtungsmeldungen und zum Inkasso der Kurtaxen in Braunwald Tourismus zuständig. Neu gilt:

    Schwanden im Oktober 2017

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Das Departement Gesellschaft und Sicherheit ist ab 01.01.2018 für das gesamte Kurtaxeninkasso der Gemeinde Glarus Süd zuständig. Gerne informieren wir Sie nachfolgend über die wichtigsten Änderungen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Kurtaxenreglement inkl. Tarifanhang auf unserer Homepage.

    Die Höhe der zu entrichtenden Kurtaxen bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert.

    Jahrespauschalen

    • Die Gemeinde hat sämtliche Verträge für die Verrechnung der Jahrespauschalen aufgrund des Gebäude- und Wohnungsregisters erfasst.
    • Entsprechen diese Daten aus Sicht des Rechnungsempfängers nicht den tatsächlichen Gegebenheiten, hat dieser dies umgehend dem Departement Bau und Umwelt der Gemeinde Glarus Süd zu melden.
    • Erfolgt die Meldung berechtigt und führt dies zu einer Anpassung im Gebäude- und Wohnungsregister, wird die Kurtaxenrechnung ab dem Zeitpunkt der Vor- nahme der Änderung im Wohn- und Gebäuderegister gestützt auf die geänderten Registerangaben angepasst.
    • Diese Vorgehensweise ist im Art. 5. Absatz 4 und 5 im Kurtaxenreglement der Gemeinde Glarus Süd geregelt.

    […]

    Das vollständige Mitteilung findet sich hier: http://www.glarus-sued.ch/documents/171106_Infobrief_Umstellung_Kurtaxeneinzug.pdf

    Hinweis: Wer eine Jahrespauschale entrichtet, tut gut daran, sich im Gebäude- und Wohnungsregister (vgl. http://www.gl.ch/documents/4-GWR_PZ.pdf) zu vergewissern, dass die dort hinterlegten Angaben der realität entsprechen.

    Seitens der Gemeinde Glarus Süd ist Daniela Weber, T 055 647 34 06, F 058 611 91 10, kurtaxen@glarus-sued.ch, zuständig.

  14. 7. – 10. 11. 2017: Braunwaldbahn tagsüber eingestellt wegen Revisionsarbeiten

    Revisionsarbeiten

    Wegen Revisionsarbeiten ist der Betrieb der Braunwaldbahn jeweils von 8.00 bis 17.25 Uhr während folgender Daten eingestellt:

    Revisionsdaten 2017:
    Herbst 2017: Dienstag 07. – Freitag 10. November 2017

    Quelle: https://www.braunwald.ch/Media/Attraktionen/Braunwald-Standseilbahn

    An allen Tagen sind Fahrten jeweils um 12:30 und 13:30 geplant (ohne Garantie)

  15. Steinschlag im Gebiet Rüti – Braunwald: Der Berg lebt…

    Die Tageszeitung Die Südostschweiz meldet am 6.11.2017:

    Fels stoppt kurz vor Wohnhaus

    Das hätte böse ausgehen können. Ein gewaltiger Felsbrocken stürzt Richtung Rüti und macht nur wenige Meter vor einem Wohnhaus halt. Der Hausbewohner kommt mit dem Schrecken davon, obwohl Gesteinssplitter das Dach seiner Liegenschaft beschädigen. Auf Anraten der Behörden wird der Mann evakuiert.

    Schilder warnen vor der Gefahrenzone: «Die Waldstrasse Bergguet – Kieligen ist infolge Rutschung-, Steinschlag-, Murgang-Gefahr gesperrt.» Die Strecke gilt als Notfallroute, sollte wieder einmal der Durnagelbach überborden wie 1944.

    Hausbewohner evakuiert
    Der Notfall ist diesmal auf der anderen Talseite eingetreten: Unterhalb von Braunwald lösten sich am Donnerstag einige Hundert Kubikmeter Fels. Ein mehrere Tonnen schwerer Brocken donnerte zu Tal. Dort schlug er nur wenige Meter neben einem Wohnhaus auf der Strasse auf. Wie ein Geschoss prallte ein «Splitter» auf das Dach der Liegenschaft und beschädigte es.

    Ein Riesenglück hat dabei Hausbewohner Thomas Wey, der zum Zeitpunkt des Felssturzes zu Hause war. Auf Anraten der Behörden wird er evakuiert. Nur ein Steinwurf vom Schadenplatz entfernt ereignete sich schon 1999 eine Rutschung. Damals stürzten über 100 000 Kubikmeter Gestein über die Wüechtenrus Richtung Rüti.

    Seit Wochen «aktiv» ist zudem der schräg gegenüberliegende Kilchenstock. Die abgeknickten Baumkronen zeugen davon, wie hoch dort die Steine durch die Luft schiessen.

    Martin Meier | https://www.suedostschweiz.ch/ereignisse/2017-11-06/fels-stoppt-kurz-vor-wohnhaus

     

    Siehe auch den VAL-eNews-Beitrag http://val-braunwald.ch/am-kilchenstock-in-linthal-stuerzen-wieder-die-steinbrocken

  16. Neue Standseilbahn auf den Stoss SZ

    Das Dorf Stoss ist autofrei; wie in Braunwald bringt die Bahn nicht nur die Touristen hoch, sie führt die Dorfbewohner zur Arbeit und zur Schule ins Tal.

    Am 5. November 2017 erschien folgender Artikel in der Sonntagszeitung

  17. Interview mit Benno Suter

    Am 28. Oktober erschien folgender Artikel zu den Sportbahnen Braunwald in der Südostschweiz am Wochenende

  18. Herbstöffnungszeiten bis 15. Dezember 2017

    Die Zwischensaison in Braunwald beginnt am Montag, 23. Oktober 2017.

    Die Öffnungszeiten der verschiedenen Dienstleister finden Sie hier

  19. Betrieb Sportbahnen Braunwald

    Braunwald-Klausenpass Tourismus meldet

    Die Gondebahn Hüttenberg – Grotzenbüel ist am Sa, 04. November 2017 in Betrieb. Betriebszeiten: 9.15 – 16.45 Uhr / 30-Min-Takt.

    Das Bergrestaurant Chämistube ist ebenfalls geöffnet.

    Im November sind die Sportbahnen jeweils am Wochenende bei guter Witterung geöffnet, der definitive Betrieb wird via braunwald.ch publiziert.

  20. Bsinti während der Zwischensaison geschlossen

    Betriebsferien
    24. Oktober 2017

    Das BSINTI macht Pause bis Mitte Dezember.

    Ab Samstag, 16. Dezember sind wir wieder für Sie da.
    Öffnungszeiten Café ab Samstag, 16. Dezember 2017
    Mo-Sa: 10.00 bis 18.00 Uhr
    So: 1 1.00 bis 17.00 Uhr

    http://www.bsinti.ch