Braunwalder Kulturcafé ' B S I N T I '

 

Für Programm und Öffnungszeiten siehe:  w w w . b s i n t i . c h

 

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HISTORY:

 

Zum Bsinti-Kulturprogramm Winter 2012/2013

Werden Sie Mitglied des „Verein Bsinti Kultur“ oder Aktionär! Mehr dazu hier.

Update (10.11.2013):

Liebe Freundinnen und Freunde

Wir alle haben das Bsinti ins Herz geschlossen. Vom 20. Dezember 2012 bis am 28. Oktober 2013 konnten wir in unserem Kulturcafé Hunderte von begeisterten Gästen begrüssen. Ihr habt bei uns in Büchern geschmökert, Kaffee oder Wein getrunken, Bekanntschaften gemacht oder unsere zahlreichen Kulturveranstaltungen besucht.

Nun ist aber die Sonderbewilligung der Gemeine Glarus Süd per Ende Oktober ausgelaufen. Um den gesetzlichen Anforderungen an einen Gastronomiebetrieb zu genügen, muss das ehemalige Volg-Lokal renoviert werden. Der Verein Bsinti Kultur und die beteiligten Aktionäre arbeiten derzeit mit aller Kraft daran, das Bsinti in der kommenden Wintersaison 2013/14 umzubauen und dann neu zu eröffnen. Aber es fehlt noch einiges…. Und wir brauchen weiterhin eure Unterstützung.

Für eine Mitgliedschaft im Kulturverein, für eure Zeit- oder Geldspenden, wendet euch bitte an: Rita Argenti, argenti.rita@bluewin.ch; Tel: 055 612 43 84

Hoffentlich bis bald im Bsinti!

 

Öffnungszeiten Sommer-BSINTI:

Während der Ferienzeit, bis zum 18. August 2013, ist die Ausstellung mit dem Büchercafé täglich geöffnet von 13.00 – 17.00 Uhr, zusätzlich abends bei Veranstaltungen. Ab dem 19. August 2013 bis zum Umbau Ende Oktober ist es jeweils Montag und Dienstag geschlossen. Sonst gelten dieselben Oeffnungszeiten.

 

Das Sommer-Kultur-Programm:

Die Vernissage zur Ausstellung HEIMGEBORENLAND findet   – vom Thema her nicht zufällig – am Nachmittag des 1. August um 16.30 Uhr statt.

Am Samstag, 3. August trifft um 13.00 Uhr der Glarner Sprinter mit Emil Zopfi im BSINTI ein, wo er mit seiner Lesung fortfahren wird.

Am Freitag, 9. August, wird um 20.15 Uhr der Film „Schweizer Geist“ gezeigt

Am Samstag, 17. August, folgt ein echter Glarner Leckerbissen: Jazz-Konzert. Christoph Grab (sax) und Fix Stüssi (piano) treffen sich wieder einmal im Glarnerland. Da trifft sich Montreal, Peking, Berlin und Zürich … das BSINTI wird zum  Schmelztiegel: entstehen wird Welt-Jazz mit glarnerischem Heimatgroove. Beginn 20. 15 Uhr

Am Sonntag, 1. September, 19.30 Uhr: Klassisches Gitarrenkonzert mit Gabor Podhorszky. Moderation: Martin Meier

Am Sonntag, 8. September, 17.00 Uhr: Lesung mit Hans Schnyder. Hans Schnyder liest aus seinem Roman. „Abendweide“. Am Alphorn: Fridolin Kundert aus der Rüti.

Am Freitag, 13. September, 20.15 Uhr: Filmabend. Wir zeigen „De letscht Alpsummer“.

 

Siehe dazu den aktuellen Flyer hier.

 

Vorankündigung: Architektur-Wochenende in Braunwald 25.-27.10.2013. Für Details siehe hier.

 

Update:

Das Sommer-Bsinti:  Erfreulicherweise konnte für das BSINTI im Rahmen der Ausstellung von Tres Camenzind ,,Heimgeborenland“ in der Zeit vom 27. Juli bis 27. Oktober 2013 eine uneingeschränkte Betriebsbewilligung wie bisher erwirkt werden. Die Vernissage der Ausstellung von Tres Camenzind findet am 1.8.2013 statt.

 

Update:

Mitte Juli 2013 hat der von der Bsinti AG in Gründung beauftragte Hanpeter Misteli, Hotel- und Gastrokonzepte, Bern, ein verfeinertes „Grobkonzept Infrastruktur und Wirtschaftlichkeit für ein künftig permanentes Bsinti vorgestellt. Dieses findet sich hier.

 

Update:

Das Kulturcafé BSINTI hat die Wintersaison 2012/2013 mit schönem Erfolg beendet. Es ist derzeit wegen Umbau/Ausbau temporär geschlossen, wird jedoch nach Möglichkeit für einzelne Anlässe geöffnet.

 

Update:

Das Bsinti-Kulturprogramm an Ostern 2013

 

Update: Medienmitteilung 25. Februar 2013:

Braunwald, den 25. Februar 2013

 

Zwei Säulen für eine stabile Zukunft des Braunwalder BSINTI

Gut zwei Monate nach der Eröffnung des beliebten Braunwalder Kulturcafés hat sich vor wenigen Tagen der Verein „BSINTI Kultur“ konstituiert. Präsident ist Louis Largo, Chefarzt der RehaClinic Braunwald. Damit das BSINTI weiter existiert, braucht es jedoch zuallererst Investoren. Sie formieren sich in einer Aktiengesellschaft.

 

Am Samstag, 16. Februar 2013, konstituierte sich der neue Verein „BSINTI Kultur“ unter dem Präsidium von Louis Largo und dem Initiator des BSINTI, Benedikt Wechsler, als Vizepräsidenten. Die weiteren Vorstandsmitglieder kommen aus Braunwald, aus dem Tal oder aus der Agglomeration von Zürich. Sie werden sicherstellen, dass das Kulturprogramm im BSINTI für alle „Freunde von Braunwald“ – Einheimische wie Gäste – auch künftig attraktive Leckerbissen bieten wird. Mit dem Verein „BSINTI Kultur“ bekommt das erfolgreiche Projekt nun auch eine formelle Struktur. Der Verein hat sich zur Aufgabe gesetzt, kulturelle Veranstaltungen aller Art in Braunwald und Umgebung zu organisieren, insbesondere über Literatur, Fotografie, Musik, Architektur usw., vorzugsweise mit Bezug zur alpinen Umgebung. Dass dieses Konzept funktioniert und viele begeisterte Gäste anzieht, zeigten die vergangenen Veranstaltungen im BSINTI: bei Tim Krohn, Betty Legler, Ursus Wehrli, der Jazz-Formation Travelogue war der letzte Platz besetzt. Auch die Erzählabende und Vorträge von spannenden Persönlichkeiten mit Glarner Bezug waren gut besucht. Viele Künstlerinnen und Künstler unterstützen das Projekt, indem sie für eine sehr tiefe Gage spielten oder ganz darauf verzichteten. Ob volles Haus oder nicht: Die Gäste des BSINTI lasen, konsumierten, spielten, führten Gespräche und liessen sich vom BSINTI-Geist anstecken. Die aktuelle Gastronomiebetreiberin Familie Stuber von Alexander’s Tödiblick zeigt sich auch mit den Umsätzen des Cafés zufrieden.

 

Die nächste Phase braucht Geld

Ende März wird die Projektphase des BSINTI definitiv zu Ende gehen, da die provisorische Bewilligung der Gemeinde ausläuft. Damit aus dem BSINTI, wie vorgesehen, ein Ganzjahrescafé mit Kulturbetrieb entstehen kann, braucht es Investitionen in der Höhe von CHF 500‘000 für Umbau und Mobiliar – bis jetzt ist Letzteres von grosszügigen Sponsoren ausgeliehen. Geplant ist ein attraktives Café mit viel Licht und einer Sonnenterrasse, warmer Küche und regionalen Spezialitäten, das noch mehr Gäste und Kulturbegeisterte anlocken wird. Ein von einem Gastroprofi ausgearbeiteter Businessplan rechnet mit einem Break-Even innert dreier Jahre. Eigentümerin des BSINTI-Cafés wird eine Aktiengesellschaft. Sie wird den Auftrag haben, einen ganzjährigen Gastronomiebetrieb im Stil und Geist des BSINTI zu führen, der auch als Ort für kulturelle Veranstaltungen dient. Gastronomie und Kulturbetrieb sollen sich gegenseitig befruchten und neue und alte „Freunde“ nach Braunwald bringen. Interessierte künftige Aktionäre melden sich im BSINTI oder direkt bei Benedikt Wechsler.

 

Weitere Informationen: Regula Weber, Sprecherin Verein „BSINTI Kultur“: 078 802 76 74, regulaweber@gmx.ch

Pressebilder: Juliane Krappe

 

Öffnungszeiten Café: täglich von 9-18 Uhr, bei Abendveranstaltungen bis ca. 22h. Bsinti mobile: 079 216 12 78. BSINTI auf Facebook: www.facebook.com/bsinti

 

Vorstand Verein BSINTI Kultur (siehe auch beiliegendes Foto von links nach rechts):

Benedikt Wechsler, Vizepräsident

Regula Weber, Aktuarin/ Kommunikation

Bettina Tamò: Kulturprogramm

Gaby Ferndriger: Kulturprogramm

Barbara Oester: Freiwilligenarbeit, Mitgliederwesen

Rita Argenti, Kassierin

Juliane Krappe: Kulturprogramm

Louis Largo, Präsident

Fridolin Walcher, Ausstellungen (fehlt auf Foto)

Kontakt für interessierte Mitglieder: fam-oester@bluewin.ch. Der Jahresbeitrag beträgt CHF. 50.–

 

Schreiben Sie Geschichte: Das BSINTI sucht Aktionärinnen und Aktionäre

Mit CHF. 500.– (Nominalwert) werden Sie Miteigentümer/-in des BSINTI-Kulturcafés in Braunwald und tragen damit zu einem gesunden Fundament des BSINTI und zur Entwicklung der Tourismusdestination und des Dorflebens in Braunwald bei. Vielen Dank!
Kontakt: Benedikt Wechsler. benediktwechsler@gmail.com

 

 


Lesecafé und Kulturbar «Bsinti»: Es geht weiter!

[Pressemitteilung 18.1.2013] Das beliebte Kulturcafé «Bsinti» in Braunwald lebt weiter. Am Sonntag, 20. Januar, 17 Uhr wird Peter Jezler, Direktor des Museums «zu Allerheiligen», Schaffhausen, und international bekannter Ausstellungsmacher, einen Vortrag über den heiligen Fridolin, Glarner Landespatron und irischer Wanderprediger, halten. Der Abend wird von irischer Volksmusik umrahmt. Ganz Braunwald und alle Gäste aus nah und fern sind wieder herzlich eingeladen, ins Bsinti zu kommen.

Die Initianten des Kulturcafés «Bsinti» arbeiten mit Hochdruck an einem neuen Betriebskonzept des über Weihnachten/Neujahr sehr erfolgreich lancierten Projekts. Ziel ist, das Café in einen professionell geführten Ganzjahresbetrieb mit einem attraktiven Kulturprogramm während der Hauptsaison zu überführen. Die gastronomische Leitung des Cafés soll in kompetente Hände gehen, während das Kulturprogramm von einem Verein gestaltet wird. Die hohen Besucherzahlen und die zahlreichen begeisterten Sympathiekundgebungen zeigen, dass sowohl das Café als auch das kulturelle Rahmenprogramm einem grossen Bedürfnis Braunwalds entsprechen. Hunderte von Besucherinnen und Besuchern wurden im Café und an den Kulturveranstaltungen gezählt. Das «Bsinti» war über die vergangenen Festtage Drehscheibe für Gäste und Einheimische. Sogar begeisterten Gästen aus Paris oder Singapur konnte man begegnen. Das Dorfzentrum von Braunwald hatte wieder etwas von seiner früheren Lebendigkeit zurückgewonnen.

Von der Festwirtschaft zum Ganzjahrescafé

Ab Sonntag. 20. Januar bis Ende Saison kann das Bsinti weiter als Festwirtschaft betrieben werden. Für die Überführung in einen Ganzjahresbetrieb werden verschiedene bauliche Investitionen nötig sein. Die Initianten danken den Behörden für die tatkräftige Unterstützung, um das beliebte und sympathische Café so schnell wie möglich wieder in Betrieb nehmen zu können. Familie Stuber von Alexander’s Tödiblick und wollen in Zusammenarbeit mit Barbara Oester den Cafébetrieb führen und für eine hohe gastronomische Qualität insbesondere mit lokalen Spezialitäten sorgen.  Das Café ist vorerst am Sonntag, 20. Januar von 9.00 bis 21.00 Uhr geöffnet sowie am Montag, 21. Januar ab 9.00 Uhr , danach nach einem kurzen Unterbruch ab Freitag, 25. Januar permanent offen.

Attraktives Kulturprogramm für Sportwochen bereit

Bereits sind für die kommenden Tage und Wochen attraktive Anlässe geplant. Es konnten wiederum viele Künstlerinnen und Künstler mit Glarner Wurzeln oder einem Bezug zu Braunwald verpflichtet werden, die den Aufbau des neuen Kulturcafés ebenfalls mit grossem Engagement unterstützen. Darunter sind auch schweizweit bekannte Namen wie Betty Legler, Urs Wehrli sowie spannende lokale Persönlichkeiten. Sie alle werden als Botschafterinnen und Botschafter Braunwalds zu einer noch helleren Strahlkraft des Dorfes beitragen.

Weitere Informationen:              Regula Weber, Sprecherin Bsinti: +41 (0)78 802 76 74

Öffnungszeiten: Vorerst am 20./21. Januar und danach – nach einem kurzen betriebsbedingten Unterbruch –  permanent ab 25. Januar 2013 (zumindest bis Ende Wintersaison) in der Regel täglich von 09:00 bis 18.00 (bei Kulturveranstaltungen bis zum Ende des Programms). Details werden noch bekanntgegeben.
Lage: Das BSINTI ist 3 Gehminuten von der Bergstation der Braunwaldbahn entfernt. Es befindet sich im alten Ladenlokal Volg, gegenüber der Bäckerei Gut.

Allgemeine Medienmitteilungen: 17.12.2012, 18.1.2013.

Weitere Informationen:  BSINTI-Infos auf www.braunwald.ch finden sich hier. Der BSINTI-Flyer befindet sich hier.

Mithilfe im Service:  Wie in der Festtagszeit braucht das Kulturcafé Bsinti auch für die besucherintensiven Februarwochen wieder Freiwillige für den Service, u.a. gestellt durch die auswärtigen und einheimischen Braunwalder. Dazu gehört vor dem erstmaligen Einsatz jeweils auch eine viertelstündige Einführung in die Gastronomie.

Tragen Sie Ihre Zeitpräferenzen individuell ein unter http://www.doodle.com/5nmywkmz7cgk4hbm und/oder leiten Sie diesen Link an weitere eventuell Interessierte weiter.

 

Kulturprogramm:

DAS OSTERPROGRAMM:

Ostersamstag, 30. März:

Von 14.00 bis16.00 Uhr
Lokales Handwerk: Die Steinkünstlerin Claudia Müller bei der Arbeit.
Alle sind eingeladen, eigene Steine zum Bearbeiten mitzubringen.

Um 17.15 Uhr
Klaviermusik mit dem Pianisten Patrizio Mazzola


Ostersonntag, 31. März um 20.15 Uhr

Filmabend: „Das Himmelfahrtskommando“ mit dem Autor und Regisseur Stefan Millius


Ostermontag, 1. April um 15.00 Uhr

„Café philosophique“ mit Ursula Pia Jauch, Philosophieprofessorin der Universität Zürich, zum Thema Lachen, Ironie, Scherz und Witz(erland): Lesung, Lektüre und Debatte…

 

Jeweils Eintritt frei. Kollekte

BSINTI-Programm März 2013 (Vorschau):

Sonntag, 10.3., 17.15h Young Talents: prämierte Maturarbeiten zu Artistik und MusikAfra Hämmerli aus Glarus komponierte als Maturarbeit ein Musikstück. Sie erläutert die Entstehung des Stücks und führt es zusammen mit Dominique Berchten am Flügel auf. Noah Schiltknecht aus Braunwald komponierte eine Jonglage und präsentiert diese vor dem Bsinti zusammen mit Micha Rüegg auf der Gitarre.
Freitag, 8.3., 20.15 Die Rehabilitierung der Anna Göldi – ein VortragAnna Göldi war die letzte „Hexe“, die 1782 in Glarus hingerichtet und 2008 durch den Glarner Landrat rehabilitiert wurde. Walter Hauser berichtet über neue Aspekte der Göldi-Forschung, die er in seinem 2007 erschienenen Erfolgsbuch „Der Justizmord an Anna Göldi“ aufarbeitete. Im Anschluss an das Referat besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Mittwoch, 6.3., 17.15h Musik am späten Nachmittag mit den Angeloro-SchwesternDie Pianistin Angela Angeloro aus Ennenda musiziert zusammen mit ihrer Schwester Brigit Angeloro auf der Violine. Sie fühlen sich in allen Stilrichtungen zu Hause von klassisch über Tango bis hin zur Volksmusik. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches  Programm der beiden musikalischen Schwestern mit italienischem Temperament.
Sonntag, 24.2., ab 16h Free Ski-Filme aus dem Bächital mit Samuel OrtliebDer Glarner David Ortlieb zeigt uns zwei Free Ski-Filme: „Birds“ – ein Film seines Bruders Sämi Ortlieb. Er porträtiert fünf junge „Glarner Vögel“ bei ihren Free Ski-Erlebnissen im Bächital. Und „No matter what“: Amerikanische Rider fliegen über den grossen Teich und entdecken zusammen mit den Oertlieb Brüder die Faszination Braunwalds. Eine Meathead Film-Produktion (USA).

 

BSINTI-Programm Februar 2013 (Vorschau):

 Sonntag, 24.2., ab 16h Freies Musizieren am Sonntagnachmittag
Diesen Sonntagnachmittag steht das Bsinti allen Musikbegeisterten zur Verfügung. Der Flügel wartet auf flinke Hände, Mikrofon und Verstärker stehen ebenfalls bereit. Wir laden alle Hobbymusiker ein, sich ein paar Noten zu schnappen und ins Kulturcafé zu kommen. Es kann alleine, zu zweit oder in Gruppen musiziert werden. Vielleicht finden sich auch ganz neue Formationen zusammen. Auch Kinder und Jugendliche sind herzlich willkommen. Wer nicht spielen kann, ist herzlich eingeladen die spontane Live-Musik bei Kaffee und Kuchen zu geniessen.
 Samstag, 23.2. Keine Veranstaltung.
 Freitag, 22.2. Keine Veranstaltung. Viel Vergnügen beim Abendschlitteln!
 Donnerstag, 21.2., 20.15h Filmabend: Augusto Boal, ein Film von Anita Blumer und Simone Kriesemer.
Der Brasilianer Augusto Boal ist einer der bedeutendsten Vertreter des politisch eingreifenden Theaters des 20. Jahrhunderts. In den 60er Jahren entwickelte er eine Theatermethode, die er «Theater der Unterdrückten» nannte – ein Theater der Befreiung. Er fordert die Zuschauer auf, sich von ihrer passiven Rolle zu emanzipieren und zu befreien. Was dies in der Praxis bedeutet, zeigt der Film anhand verschiedener Theatergruppen aus aller Welt, unter anderem auch aus der Schweiz.
Mittwoch, 20.2., 20.15h Kunst Aufräumen – die Live-Performance mit Ursus Wehrli
Zusatzvorstellung infolge grosser Nachfrage. Wenige Restkarten im BSINTI erhältlich. Kollekte.

Wenn Ursus nicht mit Nadeschkin auf der Bühne steht, räumt er den Kunstbetrieb auf: KUNST AUFRÄUMEN heisst die Live-Version des gleichnamigen Bestsellers von Ursus Wehrli, der bekannte Kunstwerke nicht nur sauber ordnet, sondern sie gleich auch noch live verkauft. Ursus Wehrli gewährt Einblick in seine Arbeit und macht endlich reinen Tisch: Ob Klee, Miró, Mondrian, Picasso, Van Gogh oder Breugel: Wehrli zeigt, wie grosse Kunst effizient organisiert, sauber angeordnet und platzsparend präsentiert wird.
 Mittwoch, 20.2., 16.15h Erzählstunde: Das Märchen im Schnee von Loek Koopmans
Die Waldkindergärtnerin Gabriela Wehrli erzählt zusammen mit ihrem Mann das stimmungsvolle Bilderbuch „Märchen im Schnee“. Das alte russische Märchen ist wunderschön illustriert und entführt die Kinder in den verschneiten Wald, zu den heimischen Tieren und in die Welt der Fantasie.
Dienstag, 19.2., 20.15h Bergzyt TV: Hüttengeschichten mit Gabi Aschwanden
Seit über zwanzig Jahren ist Gabi Aschwanden Hüttenwartin in der Fridolinshütte. Sie berichtet aus ihrem Alltag als Gastgeberin für unzählige Bergsteiger aus dem In- und Ausland, die auf dem Weg zum Tödi bei ihr übernachten. 2012 wurde die Fridolinshütte in der dreiteiligen Serie „Hüttengeschichten“ von „SRF bi de Lüt“ porträtiert. BSINTI zeigt den Teil über die Fridloinshütte und lässt ihn von Gabi Aschwanden kommentieren.
Montag, 18.2. 20.15h Grenztour Glarus Süd: ein Erlebnisbericht
Die beiden Bergführer Ueli Frei und Sämi Leuzinger durften im Zusammenhang mit der Fusion der Gemeinden im Glarnerland die neue Gemeinde Glarus Süd – die grösste der Schweiz – auf ihrer Grenze umgehen. 10 Tage waren sie unterwegs und wurden zum Teil vom Schweizer Fernsehen begleitet. Ein spannender Bericht.
 Sonntag, 17.2., 20.15h Der in der europäischen Jazzszene viel beachtete Saxophonist Jürg Wickihalder, der weit gereiste Braunwalder Gabriel Schiltknecht am Schlagzeug sowie der herausragende Berner Bassist Hans Ermel finden erneut zusammen in TRAVELOGUE, der Band um den Gitarristen Werner Tian Fischer. Im Herbst 2011 präsentierte TRAVELOGUE auf einer ausgedehnten Konzerttournee in China und der Schweiz ihr Album „CHINESE SOUL“, das musikalisch aus Fischers über die Jahre geschliffenen und laufend verfeinerten Jazzkompositionen bestand. Dieses hochklassige Jazz-Konzert ist ein Muss für alle Jazz-Fans und die, die es werden möchten.
Samstag, 16.2.,20.15h  Filmabend: Jack V. Koby, eine Glarner Auswanderergeschichte
Die Regisseurin Anita Blumer (geb. 1982) wuchs in Engi GL auf. Nach einer Regie-Ausbildung in Mexiko Stadt arbeitete sie im Schauspielhaus Zürich und im Theater am Neumarkt. 2006 begann sie mit den Recherchen für ihr Dokumentarfilmdebüt Jack V. Koby. Sie interviewte ihre Grosseltern in Engi und folgte den Spuren ihres Uronkels in die USA und nach Alaska. Der Film feierte im Januar 2008 an den Solothurner Filmtagen Premiere und lief anschliessend in den Kinos von Bern, Basel und Rapperswil. 
Freitag, 15.2. Keine Veranstaltung. Viel Vergnügen beim Abendschlitteln!
Donnerstag, 14.2., 20.15h Young Talents: Live-Konzert mit fünf jungen Musikern aus Zürich
Fünf Musikfreunde aus Zürich Wiedikon spielen Songs aus der ganzen Welt von Japan bis Brasilien. Die Band besteht aus Gitarre und Klavier, aber auch Gesang, Cajon und Djembe.
 Mittwoch, 13.2., 16.15h Erzählstunde mit Martin Vogel: Zwerg Bartli
Die Glarner Schriftstellerin Lorly Jenny hat in den 60er-Jahren begonnen, Zwerg-Bartli-Geschichten auf Glarnerdeutsch im Radio zu erzählen; erst kurze Zeit vor ihrem Tod erschienen sie als Buch in Dialektfassung beim Baeschlin Verlag, später auf Hochdeutsch und Englisch. In Braunwald wurde das Märchen in den 80er-Jahren durch fünf liebevoll gestaltete Zwerg-Bartli-Schauplätze in der Natur erlebbar gemacht. Die Geschichte vom Zwerg Bartli wurde dank dem Erzählen durch den Märchenonkel Martin Vogel über die Schweiz hinaus bekannt. Am Mittwochnachmittag kommen Klein und Gross in den Genuss dieser einmaligen Erzählstunde mit dem Original-Märchenonkel von Braunwald.
Dienstag, 12.2., 20.15h VERANSTALTUNG AUSVERKAUFT!„Kunst aufräumen“ mit Ursus Wehrli
Wenn Ursus nicht mit Nadeschkin auf der Bühne steht, räumt er den Kunstbetrieb auf: KUNST AUFRÄUMEN heisst die Live-Version des gleichnamigen Bestsellers von Ursus Wehrli, der bekannte Kunstwerke nicht nur sauber ordnet, sondern sie gleich auch noch live verkauft. Ursus Wehrli gewährt Einblick in seine Arbeit und macht endlich reinen Tisch: Ob Klee, Mir’o, Mondrian, Picasso, Van Gogh oder Breugel: Wehrli zeigt, wie grosse Kunst effizient organisiert, sauber angeordnet und platzsparend präsentiert wird. Er eröffnet eine neue Sichtweise auf die Kunst, erläutert seine Sicht von Ordnung und Chaos und erklärt, warum die Methode funktioniert und wenn nicht, warum es trotzdem Spass macht. KUNST AUFRÄMEN ist eine unvergessliche Lektion für alle, die Kunst lieben oder Kunst hassen – und die einzig wahre Therapie für verzweifelte Kunstkritiker. Vor allem aber ist es die verspielt-absurde Lösung, wenigstens dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht!
Montag, 11.2., 20.15h Jassturnier mit Jassclub Tödi
Sonntag, 10.2., 17.15h Vernissage Markus Gisler Fotografien
Die Suche nach Strukturen in der Totalen oder im Close-up, das Aufspähen von Harmonie in der Disharmonie, das Erahnen von Ruhe in der Unruhe, das ist es, was den Zürcher Publizist und Fotograf Markus Gisler in seiner künstlerischen Arbeit interessiert. Seine Landscapes sind nicht einfach Reportagen aus der Bergwelt, sondern bieten Projektionsflächen für innere Strukturen. Das Sublime in der Natur vermag Sehnsüchte auszulösen, Ängste oder Hoffnungen. Seine Arbeiten sind nicht vordergründig, ihre Betrachtung braucht Zeit und sie lassen nicht unberührt.
Samstag, 9.2. Keine Veranstaltung
Freitag, 8.2. Keine Veranstaltung. Viel Vergnügen beim Abendschlitteln!
 Donnerstag, 7.2., 20.15h Stubetä –  freies Musizieren
Offenes Musizieren. Am Donnerstagabend steht das Bsinti allen Musikbegeisterten zur Verfügung. Der Flügel wartet auf flinke Hände, das Mikrofon und der Verstärker stehen ebenfalls bereit. Wir laden alle ein, ihr Instrument unter den Arm zu klemmen und sich ev. ein paar Noten zu schnappen und ins Kulturcafé zu kommen. Es kann alleine, zu zweit oder in Gruppen musiziert werden. Vielleicht finden sich auch am Abend ganz neue Formationen zusammen. Zuhörer/innen sind natürlich auch herzlich willkommen.  Wir freuen uns auf einen Abend voller Live-Musik.
Mittwoch, 6.2., 15h Erzählstunde mit Patrick Mettler und dem Stinkenden Geissbock
Das Duftbuch „der stinkende Geissbock“ getextet von Roger Rhyner und illustriert von Patrick Mettler hat eine unglaubliche Erfolgsgeschichte hinter sich. Fast zwei Jahre lang war das Buch aus dem Baeschlin Verlag auf der Schweizer Jugendbuch-Bestsellerliste zu finden. Patrick Mettler, von Haus aus Primarlehrer, wird die Geschichte des Geissbocks Charly erzählen. Ein Erlebnis nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Nasen.
Dienstag, 5.2, 20.15h Vortrag von Fritz Marti über das Glarnerland – die Wiege des Skisports in der Schweiz
Wo in der Schweiz wurde zuerst Ski gefahren, die ersten Skirennen durchgeführt, der erste Skiklub gegründet, die ersten Skis hergestellt?  Im Wallis, in Graubünden oder aber im Berner Oberland? Kaum jemand wird auf den Kanton Glarus tippen – aber so war es, damals, am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Fritz Marti, ehemaliger Chef des ältesten Ski-Clubs der Schweiz zeigt in Wort und Bild die Pioniertaten der Glarner von damals auf.
Montag, 4.2. 20.15h Brändi-Dog Turnier für Einsteiger und Könner
Brändi-Dog ist ein spannendes Brettspiel, in dem zwei Zweierteams gegeneinander antreten. Es hat Ähnlichkeiten mit dem Spiel „Eile mit Weile“, nur kommen zu dem alten Würfelklassiker noch Bridge-Karten hinzu. Diese beiden Elemente ergeben zusammen ein variantenreiches und unterhaltsames Spiel, in welchem zwar Würfelglück nach wie vor wichtig ist, jedoch auch eine ausgeklügelte Taktik und gute Teamarbeit eine grosse Rolle spielen. Ein Team hat erst dann gewonnen, wenn beide Spieler ihre Murmeln sicher ins Trockene gebracht haben. Gaby Ferndriger von Pinocchio Spielwaren gibt eine Einführung ins Spiel. Anschliessend kann es jeder gleich selbst ausprobieren.
Sonntag, 3. Februar, 17.15 Uhr Lesung mit Tim Krohn. Der bekannte Autor liest neue, noch unveröffentlichte Berggeschichten.
Als in Vals die Welt noch in Ordnung war, schrieb Tim Krohn für das Hotel Therme eine Reihe von Erzählungen, die in den Bergen, im Hotel oder in der berühmten, von Peter Zumthor erbauten Therme spielen. Im „Bsinti“ Braunwald liest er seine (noch unveröffentlichten) Valser Lieblingsgeschichten.
Samstag, 2. Februar, 20.15 Uhr Filmabend „Vitus“. Der wunderschöne Schweizer Film von Fredi M. Murer, u.a. mit Bruno Ganz, 2006
Vitus (als 6-jähriger von Fabrizio Borsani gespielt) ist ein Wunderkind. Als Knirps spielt er auf dem Klavier die Stücke grosser Meister, liest dicke Schmöker, löst Rechenaufgaben innert Minuten und hat einen IQ von schwindelerregender Höhe. „So ein Kind muss gefördert werden“, wird den Eltern (Urs Jucker und Julika Jenkins) geraten. Aus dem Jungen soll ein weltbekannter Pianist werden.

 

BSINTI-Programm Januar 2013:

Dienstag, 1. Januar, 20.15 Uhr Pinocchio Spielwaren – Gaby Ferndriger
Spielabend
Mittwoch, 2. Januar, 15.00 Uhr Cristallino mit Margrit Gnos
Erzählstunde mit der Kindergärtnerin
Mittwoch, 2. Januar, 20.15 Uhr „Sie wussten nicht, warum sie krank wurden“
Vortrag mit
Dr. med. Andreas Bircher
Vorschau Vortrag Dr. Bircher
Donnerstag, 3. Januar, 20.15 Uhr „Was Songs erzählen“ mitBalts Nill (Ex Stiller Has) 3 1 Bild für Programm Ueli Balsiger
Freitag, 4. Januar, 20.15 Uhr Glarner Schabziger trifft auf „Femmi“
mit John Trümpy (CEO GESKA) und Rhea Schiltknecht (Autorin)
Musikalische Begleitung von
Roland Schiltknecht
Samstag, 5. Januar, 20.15 Uhr „Alles eis Ding“ – von Anita Blumer
Filmabend mit der Regisseurin
Sonntag, 20. Januar, 17 Uhr «Warum der heilige Fridolin, Glarner Landespatron und irischer Wandermönch, einen Toten zum Leben erweckt hat.»
Vortrag von Peter Jezler, Direktor des Museums «Allerheiligen» Schaffhausen,
umrahmt von irischer Volksmusik


Montag, 21. Januar, 20:15 Uhr Filmabend. «Heidi»
Originalfilm mit Heinrich Gretler, 1952 s/w
Das Kulturcafé zeigt einen Filmklassiker für die ganze Familie: den Schweizer Kinderfilm «Heidi» von 1952.  Die Geschichte der Autorin Johanna Spyri wurde zum ersten Mal unter der Regie von Luigi Comencini verfilmt. In dieser Erstverfilmung wirken unter anderen mit: Heinrich Gretler, Elsbeth Sigmund und Thomas Klarneth. Die Filmmusik dazu schrieb Robert Blum. Ohne Altersbeschränkung, 96 Minuten. Heidi(1952) in Imdb; Heidi (1952) in Wkipedia.
Freitag, 25. Januar, 16:30 Uhr Begrüssungsumtrunk für alle
Freitag, 25. Januar, 20:15 Uhr Lesung mit der Glarner Autorin Christine Gubler aus ihrem neuen Roman «Tierfehd».
«Tierfehd» ist der dritte Krimi, in dem die Glarner Autorin ihren Zürcher Ermittler in den Bergkanton schickt, in dem jeder versucht, ein Stück vom Kuchen zu bekommen. Wie überall auf der Welt. Nur vielleicht ein bisschen anders…
Einführung auf Youtube
Samstag, 26. Januar, 17 Uhr Betty Legler solo

Finissage der Foto-Ausstellung «Räume der Stille» von
Fridolin Walcher
Schabziger-Apéro
Sonntag, 27. Januar, 16 Uhr Erzähl- und  Musizierstunde für Kinder mit Betty Legler
Sonntag, 27. Januar, 20:15 Uhr Filmabend. «Fräulein Smillas Gespür für Schnee»
Kriminalfilm ab 12 Jahren, 121 Minuten.
Verfilmung des Bestsellers des dänischen Schriftstellers Peter Hoeg. 1997 wurde dieser Kriminalroman durch Bille August verfilmt. Die arbeitslose Gletscherforscherin Smilla Jaspersen lebt einsam und zurückgezogen in einem Mietshaus in Kopenhagen. Eines Tages fällt der Nachbarsjunge Isaiah, zu dem sie eine enge Verbindung hat, vom Dach. Schnell wird der Tod des Jungen als Unfall abgetan, doch Smilla ist sich sicher, dass es Mord war, und ermittelt auf eigene Faust. Fräulein Smillas Gespür für Schnee in Imdb; Fräulein Smillas Gespür für Schnee in Wikipedia.
Montag, 28.1., 20.15h Lesung mit Daniel Mezger aus seinem ersten Roman „Land spielen“
Daniel Mezger (*1978) wuchs in Linthal auf, er begann seine Laufbahn als Schauspieler und studierte dann am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Bekannt wurde er vor allem als Dramatiker, seine Stücke wurden zu diversen Festivals eingeladen und in Deutschland und der Schweiz aufgeführt. Mit einem Auszug aus »Land spielen« wurde er 2010 zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb eingeladen. Der Roman wurde mit dem Werkjahr der Stadt Zürich 2013 ausgezeichnet.
Mittwoch, 30.1., 16.15h Erzählstunde mit dem Naturzentrum Glarnerland: Was glitzert da im Schnee?
Claudia Zweifel vom Naturzentrum Glarnerland erzählt die Geschichte vom kleinen Maulwurf „Was glitzert da im Schnee“. Passend zur Geschichte erfahren die Kinder vieles über die Tiere bei uns im Winter. Als ausgebildete Pädagogin versteht es Frau Zweifel den Kindern die Zusammenhänge in der Natur näher zu bringen. Liebe grosse und kleine Kinder, lasst euch entführen in die glitzernde Welt des kleinen Maulwurfs.
Donnerstag, 31.1., 20.15h Konzert: Die Sängerin Mimoza Idrizi interpretiert Popsongs. Gesang und Klavier
Die Geschwister Mimoza und Shqiprim Idrizi stammen aus einer albanischen Einwandererfamilie und leben beide in Glarus. Mimoza stand schon mit vier Jahren zum ersten Mal auf der Bühne und liess sich an der Musikschule Glarus ausbilden. Ihr auch sehr musikalischer Bruder begleitet sie am Klavier.

 

BSINTI-Programm Dezember 2012:

Freitag, 21. Dezember, 20.00 Uhr Eröffnung mit Prof. Ben Moore
Astrophysiker der Uni Zürich (Elefanten im All)
Musikalische Begleitung von Noah Schiltknecht, Flügel
Mittwoch, 26. Dezember, 16.00 Uhr Vernissage mit Fridolin Walcher
Musikalische Umrahmung von Roland Schiltknecht und Padi Kistler
Donnerstag, 27. Dezember, 20.30 Uhr Tidi und Schang“- ein urchig glarnerisches Duo
Freitag, 28. Dezember, 16.00 Uhr Hans Blesi – Glarner Design aus Mitlödi
Mitlödli Textildruck AG
Samstag, 29. Dezember, 20.15 Uhr Bergklänge mit Annarosa Streiff Annen und Kurt Annen
Sonntag, 30. Dezember, 17.00 Uhr Mutanfall – mit Lisa Marti
Autorenlesung
Montag, 31. Dezember, 20.30 Uhr BSINTI – Filmabend, James Bond – Im Geheimdienst Ihrer Majestät
mit Möglichkeit zum spontanen Musizieren

Die Übersicht über das Kulturprogramm bis 5.1.2013 findet sich zum Download hier. Die Detailbeschreibung des Kulturprogramms bis 5.1.2013 findet sich hier.

 


Hintergrund:

Benedikt Wechsler, der initiative Stiftungspräsident Hotel und Konzertsaal Braunwald, teilte Mitte Dezember mit:

B S I N T I
Café – Bücher – Kultur – Hangout

Wir haben uns alle die Augen gerieben, als Ueli und Barbara Oester die traurige Nachricht der Schliessung des Ladens bekannt geben mussten. Ich sagte mir: das kann nicht wahr sein. Ist es wirklich unvermeidlich, dass Braunwald in der Abwärtsspirale unaufhaltsam eine weitere Drehung nach unten gleitet? Nachdem eine Weiterführung des Ladens nicht realistisch war, haben wir neue Nutzungsformen evaluiert. Es lag auf der Hand: es wäre der ideale Standort für ein Café und kultureller Begegnungsort im Dorf für Einheimische und Gäste. Im Rahmen der Destinationsentwicklung Braunwald 2020 wurde mit dem Besitzer der Liegenschaft Heinz Keller und mit Fritz Trümpi ein neuer Start möglich.

Was ist geplant?

Dank viel freiwilligem Engagement sollten wir über die Feiertage vorerst ein Kultur-Café-Provisorium realisieren können. Der Ausstellungsmacher und Szenograph Raphael Barbier (u. A. Landesmuseum Zürich „Kapital“ und Hist. Museum Bern „Einstein“), ist für das Gesamtkonzept verantwortlich, Fridolin Walcher ist Schöpfer des Namens „Bsinti“ und stellt seine Werke aus, Esther Kessler und Prisca Hösli koordinieren den Aufbau und die Führung des Betriebs. Gaby Ferndriger von der Baeschlin Buchhandlung gestaltet das Bücherangebot und organisiert die kulturellen Veranstaltungen.

Am 21. Dezember 2012 ist eine erste Eröffnung für die Einheimischen und die schon anwesenden Gäste geplant. Den Tag des prophezeiten Weltuntergangs wollen wir mit einer zukunftsträchtigen Tat begehen: wir legen den Grundstein für ein Café mit Büchern und Kultur. Neben Musik aus Braunwald wird uns der Astrophysiker und bekannte Buchautor Prof. Ben Moore („Elefanten im All“) erklären, wieso die Welt untergehen wird, aber sicher nicht am 21. 12. (wäre auch zu schade bei den sich ankündigenden schönen Schneeverhältnissen!!!).

Vom 26. Dezember 2012 bis 5. Januar 2013 wird dann ein Kultur-Betrieb mit Getränken und Verpflegungsmöglichkeiten zu noch zu definierenden Öffnungszeiten stattfinden. Daraus ein paar Kostproben:

Wieso verdient es Ihre Unterstützung?

Ich bin mir bewusst, dass viele VAL-Mitglieder (meine Familie miteingeschlossen) schon einige Totalabschreiber bei Investitionen in Braunwald erlitten haben (Braunwaldbahn, Sportbahnen oder Hallenbad). Ich bin aber überzeugt, dass dies für jedes VAL-Mitglied ein unterstützungswürdiges Projekt ist:

Wie können Sie uns helfen?

Wir benötigen auch noch Mittel für das Provisorium, aber vor allem für das definitive Projekt. Sie können uns konkret unterstützen:

Bis es soweit ist, muss allerdings noch einiges geplant und fertiggestellt werden. Hinzu braucht es Freiwillige für den effektiven Betrieb. Falls Sie oder ein Familienmitglied oder Bekannte/r bei der Vorbereitung (Malen, Inneneinrichtung etc.) mithelfen wollen, kontaktieren Sie möglichst rasch esther.kessler@talfoehn.ch, +41 79 756 57 17, bzw. geben Sie eventuelle Verfügbarkeit für den Betrieb (Fri 21.12.2012 – So, 6.1.2013) im Doodle http://www.doodle.com/hidcfhex3i3pemuc (unter gleichzeitig kurzer Mitteilung der Koordinaten ebenfalls an Esther Kessler oder Priska Hösli) ein.

Dank für bereits geleistete Unterstützung

Horgenglarus und Mitlödi Seidendruck leisten namhafte Beiträge an das Mobiliar und die Innenausstattung. Trümpi Bauunternehmung, Schuler Transport, Holzbau AG und Maler Jacques Schärer haben grosszügige Ausbauarbeiten auf eigene Kosten gemacht. Ausstellungsmacher Raphael Barbier hat zahllose Stunden auf dem Weg zwischen dem Genfersee und Braunwald diesem Projekt gewidmet. Dank an Verlage wie Diogenes, DU-Magazin, Scheidegger+Spiess, Baeschlin, Paul Haupt oder die Buchhandlung Wortreich, welche die kostbaren Bücher sowohl für die Bücherkisten als auch das Café zur Verfügung stellen. Braunwald Tourismus gebührt Dank für die organisatorische Unterstützung.

Wir danken auch Ihnen, liebe VAL-Mitglieder zum Voraus für die kleinen und grossen Gaben